„Was ist Ehre ohne Verdienst? Und was kann man gerechtes Verdienst nennen, wenn nicht das, was einen Menschen sowohl gut als groß macht?“
The instability of human glory
Ähnliche Zitate
„Großen Ruhm erlangt man durch wahre Verdienste.“
Lukan (39–65) römischer Dichter und Neffe Senecas
Der Bürgerkrieg IX, 593f
Original lat.: "veris magna paratur // fama bonis"
„Je weniger sie verdienen, desto mehr Verdienst hat eure Güte.“
William Shakespeare (1564–1616) englischer Dramatiker, Lyriker und Schauspieler
„Voll Verdienst, doch dichterisch,
wohnet der Mensch auf dieser Erde.“
Friedrich Hölderlin (1770–1843) deutscher Lyriker
Lü Bu We (-291) chinesischer Kaufmann, Politiker und Philosoph
Frühling und Herbst des Lü Bu We, S. 32
„Was in der Natur liegt, gilt nicht als Verdienst.“
Erasmus von Rotterdam (1466–1536) niederländischer Humanist
Handbüchlein eines christlichen Streiters
„Alle Reichen stellen das Gold über die Verdienste.“
Jean Jacques Rousseau buch Emile oder über die Erziehung
Émile V
Original franz.: "Tous les riches comptent l’or avant le mérite."
Emile oder über die Erziehung (1762)
„Die Menge schätzt nur den Widerschein des Verdienstes.“
Johann Wolfgang von Goethe Götz von Berlichingen
Götz von Berlichingen, Zweiter Akt – Bamberg / Adelheid
Dramen, Götz von Berlichingen (1773)
„Von Verdiensten, die wir zu schätzen wissen, haben wir den Keim in uns.“
Johann Wolfgang von Goethe (1749–1832) deutscher Dichter und Dramatiker
Zum Shakespeares Tag, 14. Oktober 1771
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