„Der edle Mensch // Sei hülfreich und gut! // Unermüdet schaff er // Das Nützliche, Rechte, // Sei uns ein Vorbild // Jener geahneten Wesen!“

Vers 55–60
Gedichte, Das Göttliche (1783)

Übernommen aus Wikiquote. Letzte Aktualisierung 21. Mai 2020. Geschichte
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Johann Wolfgang von Goethe778
deutscher Dichter und Dramatiker 1749 - 1832

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„Seien wir doch, was wir sind, und seien wir es gut.“

—  Franz von Sales französischer Bischof von Genf/Annecy, Ordensgründer, Kirchenlehrer, Heiliger 1567 - 1622

Deutsche Ausgabe der Werke des hl. Franz von Sales, Band 6,95

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„Amüsiere Dich recht gut und sei lustig, denn wer lacht, kann keine Todsünd' tun.“

—  Katharina Elisabeth Goethe Mutter von Johann Wolfgang Goethe 1731 - 1808

Briefwechsel mit Bettina von Arnim, 14. März 1807

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„Man muss das Gute tun, damit es in der Welt sei.“

—  Marie von Ebner-Eschenbach österreichische Schriftstellerin 1830 - 1916

Aphorisms (1880/1893)

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„Wer Gutes will, der sei erst gut.“

—  Johann Wolfgang von Goethe deutscher Dichter und Dramatiker 1749 - 1832

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„Was auch immer Sie sind, seien Sie ein guter.“

—  Abraham Lincoln US-amerikanischer Präsident 1809 - 1865

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„Es ist unmöglich, dass ein Mensch gut sei, außer er stehe im rechten Bezug zum gemeinen Wohl.“

—  Thomas von Aquin dominikanischer Philosoph und Theologe 1225 - 1274

Summa theologiae I-II, q. 92 a. 1 ad 3, zitiert nach Störig, Hans-Joachim: Kleine Weltgeschichte der Philosophie. Erw. Neuausgabe. Fischer, Frankfurt a.M. 1997, S. 260

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„Was gut, günstig, glücklich und gesegnet sei!“

—  Cícero, buch De divinatione

De Divinatione (über die Wahrsagung) I, XLV, 101
Original lat.: "Quod bonum, faustum, felix, fortunatumque esset!"
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„Wenn wir einmal nicht grausam sind, dann glauben wir gleich, wir seien gut.“

—  Kurt Tucholský, Erfüllung

"Erfüllung", in: "Die Weltbühne", 24. September 1929, S. 494
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„Der Mensch glaubt, nichts Menschliches sei ihm fremd.“

—  Cícero, De officiis

De officiis (Vom pflichtgemäßen Handeln) I, 30 und De legibus (Über die Gesetze) I, 33
Original lat.: "Humani nihil a se alienum putat."
Nachzitierung von Terenz; dort: "Homo sum, humani nil a me alienum puto" ("Ich bin ein Mensch. Ich meine, nichts Menschliches ist mir fremd."); das Zitat geht angeblich zurück auf Menandros
De officiis (Vom pflichtgemäßen Handeln)

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„So gut auch ein Ehemann sei, bis zu Vollkommenheit bringt er es schwerlich.“

—  Honoré De Balzac Französischer Schriftsteller 1799 - 1850

Frauenstudie - Étude de femme (1830)

„Bleibe jeder mir ferne, der meint, ich sei für seine Langeweile gerade gut.“

—  Emil Gött deutscher Schriftsteller 1864 - 1908

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