„Das Denken ist zwar allen Menschen erlaubt, aber vielen bleibt es erspart.“

—  Curt Goetz
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deutsch-schweizerischer Schriftsteller und Schauspieler 1888 - 1960
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„Der Hauptfehler des Menschen bleibt, dass er so viele kleine hat.“

—  Jean Paul deutscher Schriftsteller 1763 - 1825
Siebenkäs, 1. Bändchen, Kap. 4 - Quelle: Johannes John: Reclam Zitaten-Lexikon (1997,3. Aufl., Philipp Reclam, Stuttgart)

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„Es ist schön, zu denken, daß so viele Menschen heilig sind in den Augen derer, die sie lieben.“

—  Christian Morgenstern deutscher Dichter und Schriftsteller 1871 - 1914
Psychologisches 1897. In: Stufen (1922), S. 177

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„Es gibt viele klare Denker überall.“

—  Alexander Issajewitsch Solschenizyn russischer Schriftsteller, Dramatiker, Historiker und Literaturnobelpreisträger 1918 - 2008

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„Sind nicht auch wir dabei, so denken sich die Kerle noch die Republik aus. Wenn wir wollen, daß alles bleibt wie es ist, dann ist nötig, daß alles sich verändert.“

—  Giuseppe Tomasi di Lampedusa italienischer Schriftsteller 1896 - 1957
Der Leopard. Übersetzung von Charlotte Birnbaum. 1. Kapitel (Fürst Salina zu Tancredi). Piper-Verlag, 1959. S. 32

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„Die Heilung des unglücklichen Menschen ist die einzige Heilung, die erlaubt ist.“

—  Alexander Sutherland Neill britischer Reformpädagoge 1883 - 1973
Theorie und Praxis der antiautoritären Erziehung

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„Wie der Mensch, so wandeln sich auch seine Formen. // Das Verhältnis der vielen Formen untereinander läßt uns die einzelne Form erkennen. […] Das Formlose, das Unendliche, die Null bleibt unfaßbar. Gott bleibt unfaßbar.“

—  August Macke deutscher Maler des Expressionismus, Mitglied der Gruppe "Der Blaue Reiter" 1887 - 1914
Die Masken. In: Der Sturm, Halbmonatsschrift für Kultur und die Künste, Hrsg. Herwarth Walden, Fünfter Jahrgang 1915, Nummer 23/24, UB Heidelberg https://digi.ub.uni-heidelberg.de/diglit/sturm1914_1915/0159

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„Viele Leute denken, daß Glück bedeutet, reicher und mächtiger zu sein.“

—  François Lelord französischer Psychiater und Schriftsteller 1953
Hectors Reise oder die Suche nach dem Glück. München, 2004. Übersetzer: Ralf Pannowitsch. ISBN 3-492-04528-6

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„Vieles kann der Mensch entbehren, nur den Menschen nicht.“

—  Ludwig Börne deutscher Journalist, Literatur- und Theaterkritiker 1786 - 1837
Über den Umgang mit Menschen. Aus: Sämtliche Schriften. Neu bearbeitet und hg. von Inge und Peter Rippmann, Bd. 1-3, Düsseldorf: Melzer-Verlag, 1964. Band 1, S. 743

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