Johann Wolfgang von Goethe (1749–1832) deutscher Dichter und Dramatiker
Die Leiden des jungen Werther – Am 4. Mai 1771
Erzählungen, Die Leiden des jungen Werthers (1774)
Die Leiden des jungen Werther - Am 4. Mai 1771'
Johann Wolfgang von Goethe (1749–1832) deutscher Dichter und Dramatiker
Die Leiden des jungen Werther – Am 4. Mai 1771
Erzählungen, Die Leiden des jungen Werthers (1774)
Wilhelm Busch buch Zu guter Letzt
Nicht artig, Band 4, S. 286
Zu guter Letzt
Variante: Es saust der Stock, es schwirrt die Rute. // Du darfst nicht zeigen, was du bist. // Wie schad, o Mensch, dass dir das Gute // Im Grunde so zuwider ist.
„Du klagest, dass die Welt so unvollkommen ist, und fragst warum? Weil du so unvollkommen bist!“
Friedrich Rückert (1788–1866) deutscher Dichter, Übersetzer und Orientalist
Die Weisheit des Brahmanen
Quelle: Die Weisheit des Brahmanen, V, 69
Saša Stanišić (1978) deutsch-bosnischer Schriftsteller
https://www.faz.net/aktuell/feuilleton/buchmesse/sa-a-stani-i-erhaelt-deutschen-buchpreis-16432836.html
„Lass die Einbildung schwinden, und es schwindet die Klage, dass man dir Böses getan.“
Marc Aurel (121–180)
Selbstbetrachtungen
„Lass die Einbildung schwinden, und es schwindet die Klage, dass man dir Böses getan.“
Mark Aurel buch Selbstbetrachtungen
Selbstbetrachtungen IV, 7
Walther Rathenau (1867–1922) deutscher Industrieller und Politiker
Von der Grundlage der Geschäfte. In: Gesammelte Schriften, 4. Band. Berlin: Fischer, 1918. S. 90
„O, es ist schrecklich, wie der arme Mensch sich täuschen kann.“
Ludwig Harms (1808–1865) deutscher Erweckungsprediger
zitiert in: Arno Pagel, Ludwig Harms - Gottes Rufer in der Heide
„Hier bin ich Mensch, hier darf ich's sein!“
Johann Wolfgang von Goethe buch Faust. Eine Tragödie.
Faust I, Vers 940 / Faust
Dramen, Faust. Eine Tragödie (1808)