„Der denkende Mensch hat die wunderliche Eigenschaft, dass er an die Stelle, wo das unaufgelöste Problem liegt, gern ein Phantasiebild hinfabelt, das er nicht loswerden kann.“

Wilhelm Meisters Wanderjahre II, Betrachtungen im Sinne der Wanderer. Kunst, Ethisches, Natur
Erzählungen, Wilhelm Meister (1795/1796: Wilhelm Meisters Lehrjahre; 1821/1829: Wilhelm Meisters Wanderjahre)

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Johann Wolfgang von Goethe778
deutscher Dichter und Dramatiker 1749 - 1832

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„Das Problem unserer Zeit liegt darin, dass wir zu gut sind und zu dumm.“

—  Karl Raimund Popper österreichisch-britischer Philosoph und Wissenschaftstheoretiker 1902 - 1994

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„Stellen Sie sich vor, Sie selbst wären das Glück. Würden Sie dann gerne bei sich vorbeikommen?“

—  Eckart von Hirschhausen deutscher Arzt und Kabarettist 1967

Glück kommt selten allein... Rowohlt Taschenbuch Verlag, Hamburg 2009, ISBN 978349802997-5, S. 13

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Citát „Das Problem dieser Welt ist, dass die intelligenten Menschen so voller Selbstzweifel und die Dummen so voller Selbstvertrauen sind.“
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„Der Mensch ist nur ein Schilfrohr, das schwächste der Natur; aber er ist ein denkendes Schilfrohr. Es ist nicht nötig, dass das ganze Weltall sich waffne, ihn zu zermalmen: Ein Dampf, ein Wassertropfen genügen, um ihn zu töten.“

—  Blaise Pascal französischer Mathematiker, Physiker und Literat (* 19. Juni 1623; † 19. August 1662) 1623 - 1662

Pensées VI, 347
Original franz.: "L'homme n'est qu'un roseau, le plus faible de la nature; mais c'est un roseau pensant. Il ne faut pas que l'univers entier s'arme pour l'écraser: une vapeur, une goutte d'eau, suffit pour le tuer. Mais quand l'univers l'écraserait, l'homme serait encore plus noble que ce qui le tue, puisqu'il sait qu'il meurt, et l'avantage que l'univers a sur lui; l'univers n'en sait rien. Toute notre dignité consiste donc en la pensée."

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„Gerne glauben die Menschen das, was sie wollen.“

—  Gaius Julius Caesar römischer Staatsmann, Feldherr und Autor -100 - -44 v.Chr

Der Gallische Krieg, 3, 18, 6
Original lat.: "Libenter homines id quod volunt credunt."

„In der Nacht ist der Mensch nicht gern alleine.“

—  Willy Dehmel deutscher Liedtexter 1909 - 1971

Schlagertext, gesungen von Marika Rökk in dem Spielfilm Die Frau meiner Träume (Deutschland 1944), zitiert in Georg Büchmann: Geflügelte Worte, Ullstein Verlag 1986, ISBN 3-550-08521-4, S. 197

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„DAS GRUNDSÄTZLICHE AUSWEICHEN VOR DEM WESENTLICHEN ist das Problem des Menschen.“

—  Wilhelm Reich österreichisch-US-amerikanischer Psychiater, Psychoanalytiker, Sexualforscher und Soziologe 1897 - 1957

Christusmord, Übers. aus dem Englischen von Bernd A. Laska. Olten und Freiburg/Br.: Walter-Verlag 1978 (Engl. Orig.: The Murder of Christ, Orgone Institute Press, Rangeley ME/USA 1953)
"It is the BASIC EVASION OF THE ESSENTIAL which is the problem of man." - The Murder of Christ - The Emotional Plague of Mankind. Noonday Press, 1966. p. 4 books.google http://books.google.de/books?id=SebYAAAAMAAJ&q=essential

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„Der Vorteil der Klugheit liegt darin, daß man sich dumm stellen kann. Das Gegenteil ist schon schwieriger.“

—  Kurt Tucholský deutscher Journalist und Schriftsteller (1890–1935) 1890 - 1935

Falschzitate http://falschzitate.blogspot.com/2017/05/der-vorteil-der-klugheit-liegt-darin.html
Fälschlich zugeschrieben

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„So viele Menschen sind, so viele Kräfte, so viele Eigenschaften hat die Menschheit.“

—  Ludwig Feuerbach, buch Das Wesen des Christentums (Feuerbach)

Das Wesen des Christentums 1848, S.66 http://www.zeno.org/Philosophie/M/Feuerbach,+Ludwig/Das+Wesen+des+Christentums/Einleitung/2.+Das+Wesen+der+Religion+im+allgemeinen
Das Wesen des Christentums

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„Der Staat ist nicht die Lösung für unser Problem, der Staat ist das Problem.“

—  Ronald Reagan Präsident der Vereinigten Staaten 1911 - 2004

Antrittsrede als 40. Präsident der Vereinigten Staaten, 20. Januar 1981

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