„Die Natur ist groß. Sie erzeugt, aber kennt keine Kinder; sie vollendet, aber kennt keinen Besitz.“
Lü Bu We (-291) chinesischer Kaufmann, Politiker und Philosoph
Frühling und Herbst des Lü Bu We, S. 9
Df-Dz
Der Mensch erscheint im Holozän, Frankfurt am Main:Suhrkamp, 1979, S. 103
„Die Natur ist groß. Sie erzeugt, aber kennt keine Kinder; sie vollendet, aber kennt keinen Besitz.“
Lü Bu We (-291) chinesischer Kaufmann, Politiker und Philosoph
Frühling und Herbst des Lü Bu We, S. 9
Df-Dz
„Nicht die Natur, nur der Mensch kennt Erbarmen, aber nicht oft läßt er es walten.“
Ludwig Anzengruber (1839–1889) österreichischer Dramatiker, Erzähler und Lyriker
Einfälle und Schlagsätze. In: Gesammelte Werke in 10 Bänden, Band 5: Kalendergeschichten, Gedichte und Aphorismen. 3. Auflage. Stuttgart: Cotta, 1897. S. 345.
„Wir sind natur Geld als oberstes Gut einzusetzen, führt zur Katastrophe.“
José Luis Sampedro (1917–2013) spanischer Wirtschaftswissenschaftler, Humanist und Schriftsteller
„Liebe // Kennt der allein, der ohne Hoffnung liebt.“
Friedrich Schiller (1759–1805) deutscher Dichter, Philosoph und Historiker
Dom Karlos II, 8 / Karlos, S. 139 http://www.deutschestextarchiv.de/schiller_domkarlos_1787/149 <br class="br">Dom Karlos (1787)
„Was ist Ruhm? Jeder kennt deinen Namen: Nie wieder wirst du alleine sein.“
Tupac Shakur (1971–1996) US-amerikanischer Rap-Musiker
„Der Mensch ist ein Geschöpf, dem es bestimmt ist, in Katastrophen zu leben.“
Graham Greene (1904–1991) britischer Schriftsteller
Vom Paradox des Christentums
„Der Mensch lernt in der Katastrophe, menschlich zu leben, was er im Frieden nicht kann.“
Friedrich Dürrenmatt (1921–1990) Schweizer Schriftsteller, Dramatiker und Maler
„Die Wollust ist die Katastrophe des Genusses.“
Émile Michel Cioran (1911–1995) rumänischer Philosoph
„Katastrophen bringen uns Demut bei.“
Anselm von Canterbury (1033–1109) Theologe und Philosoph des Mittelalters
