Zitate über Regel

Eine Sammlung von Zitaten zum Thema regel, erste, menschen, mensch.

Insgesamt 84 Zitate, Filter:

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„In der höchsten Gefahr kennt die Furcht in der Regel kein Mitleid.“

—  Gaius Julius Caesar römischer Staatsmann, Feldherr und Autor -100 - -44 v.Chr

Quelle: 1000-zitate.de

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„Ein Land regiert man nach Regel und Maß, Krieg führt man ohne Regel mit List.“

—  Laotse legendärer chinesischer Philosoph -604

Kapitel 57

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„Erfindung war ihm sehr suspekt, denn sie bedeutete immer den Bruch einer Regel.“

—  Patrick Süskind, buch Das Parfum

Das Parfum, Zürich: Diogenes. 1994, Kapitel 11, S. 67. ISBN 978 3 257 22800 7
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„Opfer müssen gebracht werden.“

—  Otto Lilienthal deutscher Pionier des Gleit- und Muskelkraftflugs 1848 - 1896

allgemein als Letzte Worte überliefert, aber erst 1940 bei der Umgestaltung von Lilienthals Grab auf diesem angebracht. Glaubwürdiger ist der vom Augenzeugen Paul Beylich belegte Satz: "Ich muß etwas ausruhen, dann machen wir weiter." (Manuell Ruoff: Fliegen wie die Vögel. preussische-allgemeine.de 17. Mai 2008 http://archiv.preussische-allgemeine.de/2008/paz2008.pdf)
Fälschlich zugeschrieben

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„Aber Demokratie ist nicht immer eine Sache von einsamen Entscheidungen, sondern in der Regel ein Geschäft der Meinungsbildung vieler.“

—  Angela Merkel deutsche Bundeskanzlerin 1954

berlinonline.de: http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/print/politik/699949.html Interview am 7. November 2007
2007

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„So wie das Vermögen, zum Allgemeinen (der Regel) das Besondere auszufinden, Urteilskraft, so ist dasjenige: zum Besonderen das Allgemeine auszudenken, der Witz (ingenium).“

—  Immanuel Kant deutschsprachiger Philosoph der Aufklärung 1724 - 1804

Anthropologie in pragmatischer Hinsicht, erstes Buch, § 41, BA 123
Anthropologie in pragmatischer Hinsicht (1798)

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„Neugier kann manchmal den Mumm aus seinem Versteck hervorlocken, ihm vielleicht sogar einen richtigen Schubs geben. Aber Neugier verfliegt in der Regel bald. Mumm braucht Durchhaltevermögen.“

—  Haruki Murakami, buch Mister Aufziehvogel

Mister Aufziehvogel. Übersetzer: Giovanni Bandini. btb Verlag, 8. Auflage, Dezember 2000, ISBN 978-3-442-72668-4, S. 85 f.
Zitate, Mister Aufziehvogel

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„Die Regel ist mir immer interessanter, als die Ausnahme« - wer so empfindet, der ist in der Erkenntnis weit voraus und gehört zu den Eingeweihten.“

—  Friedrich Nietzsche deutscher Philosoph und klassischer Philologe 1844 - 1900

Aph. 442
Morgenröte

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„Natürlich können Drogen die künstlerische Arbeit befeuern, das weiß man von Goethe, Freud, Bukowski und vielen anderen. Aber die haben eben auch die Regel befolgt: Im Rausch schreiben, nüchtern gegenlesen.“

—  Udo Lindenberg deutscher Rockmusiker, Schriftsteller und Kunstmaler 1946

Stern Nr. 13/2008 vom 19. März 2008, S. 214
Interview Hannes Ross und Oliver Fuchs. Stern Nr. 13/2008 http://wap.stern.de/op/stern/de/ct/-X/detail/politik/Udo-Lindenberg-Jan-Delay-Wir-Nasensound/615113/

Gerhard Uhlenbruck Foto

„Glück ist die Ausnahme von der Regel, also in der Regel eine Ausnahme.“

—  Gerhard Uhlenbruck deutscher Mediziner und Aphoristiker 1929

Der Klügere gibt nicht nach, S. 35
Der Klügere gibt nicht nach

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„Ausnahmen sind nicht immer Bestätigungen der alten Regel; sie können auch die Vorboten einer neuen Regel sein.“

—  Marie von Ebner-Eschenbach österreichische Schriftstellerin 1830 - 1916

Aphorismen. Aus: Schriften. Bd. 1, Berlin: Paetel. 1893. S. 34
Aphorismen

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„Das, was man als schön bezeichnet, entsteht in der Regel aus der Praxis des täglichen Lebens. So entdeckten unsere Vorfahren, die wohl oder übel in dunklen Räumen wohnen mussten, irgendwann die dem Schatten innewohnende Schönheit.“

—  Tanizaki Jun’ichirō, buch Lob des Schattens

in Lob des Schattens. Entwurf einer japanischen Ästhetik, aus dem Japanischen von Eduard Klopfenstein, Manesse Verlag 1993, 8. Aufl., ISBN 978-3-7175-4039-7, S. 33 (陰翳礼讃)
Original: が、美と云うものは常に生活の実際から発達するもので、暗い部屋に住むことを餘儀なくされたわれわれの先祖は、いつしか陰翳のうちに美を発見し、やがては美の目的に添うように陰翳を利用するに至った。 Textausgabe http://www.kuniomi.gr.jp/togen/iwai/raisan.htm

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„Religion ist immer mit dem Paradox einer Regel verbunden, deren regelmäßige Aufhebung in bestimmten Fällen zugelassen ist.“

—  Georges Bataille französischer Schriftsteller, Soziologe und Philosoph 1897 - 1962

Der heilige Eros

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„Ich hoffe …, daß man die beiden folgenden Punkte leicht klären würde: 1) Daß ich niemals eine Lehre als meine persönliche Meinung vorbringe, die sich gegen die Artikel des Glaubensbekenntnisses der reformierten Kirche richtet, in der ich geboren bin und zu der ich mich bekenne. 2) Daß ich, wenn ich als Historiker berichte, … unsere Vernunft, schwach wie sie ist, nicht die Regel oder der Maßstab unseres Glaubens sein darf.“

—  Pierre Bayle französischer Philosoph und Schriftsteller 1647 - 1706

Historisches und kritisches Wörterbuch : eine Auswahl / Pierre Bayle ; übers. und hrsg. von Günter Gawlick und Lothar Kreimendahl. - Lizenzausg. - [Darmstadt] : Wiss. Buchges., 2003; IV. allg. Vorbemerkung zu den Klarstellungn, S.569.

„Neu - das ist in der Regel nur, was einer Generation neu vorkommt.“

—  Ludwig Marcuse deutsch-amerikanischer Philosoph und Schriftsteller 1894 - 1971

Argumente und Rezepte. Ein Wörter-Buch für Zeitgenossen. München Szczesny, 1967. S. 3

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„Anerkennung geht in der Regel nur so weit, als sie dazu dient, dem Anerkennenden selbst Relief zu geben.“

—  Karl Gutzkow deutscher Schriftsteller, Dramatiker und Journalist 1811 - 1878

Vom Baum der Erkenntnis, Denksprüche von Karl Gutzkow, Verlag der J. G. Cotta'schen Buchhandlung, Stuttgart 1868, Weltlauf, S.38,

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„Es gibt in der Regel keinen Prozess, in dem nicht eine Frau den Streit verursacht hätte.“

—  Juvenal römischer Satirendichter 50

Satiren VI, 242f
Original lat.: "nulla fere causa est in qua non femina litem moverit."

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„Es ist eine bekannte Regel der Weltweisen oder vielmehr der gesunden Vernunft überhaupt, daß man ohne die erheblichste Ursache nichts vor ein Wunder, oder eine übernatürliche Begebenheit halten sollte.“

—  Immanuel Kant, buch Der einzig mögliche Beweisgrund zu einer Demonstration des Daseins Gottes

Der einzig mögliche Beweisgrund zu einer Demonstration des Daseins Gottes, zweite Abteilung, vierte Betrachtung, A 83
Der einzig mögliche Beweisgrund zu einer Demonstration des Daseins Gottes (1763)

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„In der Regel ist alle Angewohnheit verwerflich.“

—  Immanuel Kant deutschsprachiger Philosoph der Aufklärung 1724 - 1804

Anthropologie in pragmatischer Hinsicht, erstes Buch, § 10, BA 40
Anthropologie in pragmatischer Hinsicht (1798)

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„Für mich gibt es nur eine Regel: klar zu sein. Bin ich es nicht, so stürzt meine Welt in sich zusammen.“

—  Stendhal französischer Schriftsteller im 19. Jahrhundert 1783 - 1842

Briefe, an Balzac, 30. Oktober 1840
Original französisch: "Je ne vois qu'une règle: être clair. Si je ne suis pas clair, tout mon monde est anéanti."
Briefe

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„Ich mache es mir zur Regel, den Weg nicht von Schnee zu säubern, bevor es nicht zu schneien aufgehört hat.“

—  Daniel Webster US-amerikanischer Politiker, US-Senator und Außenminister 1782 - 1852

In Zivilcourage von John F. Kennedy, S. 100

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„Bei allen Kriegen, insbesondere aber den Bügerkriegen sind die ersten Erfolge in der Regel von entscheidender Wirkung.“

—  Gustav Struve deutscher Politiker und radikaldemokratischer Revolutionär 1805 - 1870

Geschichte der drei Volkserhebungen in Baden, Bern 1849, S. 128 books.google http://books.google.de/books?id=DY4RAAAAYAAJ&pg=PA128&dq=bürgerkriegen

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„Wie du beim Gehen darauf achtest, daß du nicht in einen Nagel trittst oder dir den Fuß verstauchst, so nimm dich auch davor in acht, daß das leitende Prinzip in dir keinen Schaden nimmt. Und wenn wir diese Regel bei jeder Handlung einhalten, dann werden wir mit größerer Sicherheit an die Sache herangehen.“

—  Epiktet griechischer Philosoph 50 - 138

Handbuch der Moral (38)
Handbuch der Moral (ἐγχειρίδιον encheirídion) Übersetzung Rainer Nickel, uni-saarland.de http://www.philo.uni-saarland.de/people/analytic/strobach/alteseite/veranst/therapy/epiktet.html

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„Menschen, die Dinge reparieren können, sind in der Regel kleingeistige Eiferer.“

—  Don DeLillo, buch Weißes Rauschen

Weißes Rauschen. München, 1984. Übersetzer: Helga Pfetsch. ISBN 3442462940, ISBN 978-3442462940

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„Denn durch das Schaffen des Mannes kommt in der Regel Geld ins Haus, durch das Wirtschaften der Frau aber geht das meiste drauf.“

—  Xenophon Philosoph der Antike -430 - -354 v.Chr

Wirtschaftslehre, 3,15. Max Hodermann 1899 S. 18 archive.org https://archive.org/stream/4627415#page/17/mode/2up "durch die Männer werden meistentheils die Güter in das Haus gebracht, und durch der Weiber Hände werden sie wieder ausgegeben." - Übersetzung Barthold Henrich Brockes d.J., Hamburg 1734, S. 33 slub-dresden.de http://digital.slub-dresden.de/werkansicht/dlf/105858/57/0/ Kap. 3, § 15 Original: ἔρχεται μὲν γὰρ εἰς τὴν οἰκίαν διὰ τῶν τοῦ ἀνδρὸς πράξεων τὰ κτήματα ὡς ἐπὶ τὸ πολύ, δαπανᾶται δὲ διὰ τῶν τῆς γυναικὸς ταμιευμάτων τὰ πλεῖστα: - :el:s:Οικονομικός 3,15

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„Die Zeit entzieht in der Regel den meisten Dingen ihr Gift und macht sie harmlos.“

—  Haruki Murakami, buch Mister Aufziehvogel

Mister Aufziehvogel. Übersetzer: Giovanni Bandini. btb Verlag, 8. Auflage, Dezember 2000, ISBN 978-3-442-72668-4, S. 103
Zitate, Mister Aufziehvogel

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„Für sich selbst eine Ausnahme zu machen ist natürlich die Regel.“

—  Irene Dische deutsch-amerikanische Schriftstellerin 1952

Clarissas empfindsame Reise

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„Farbenblindheit ist selten; Kunstblindheit die Regel!“

—  Arno Schmidt deutscher Schriftsteller und Autor von Zettel’s Traum 1914 - 1979

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„Das Nicht-Wissen darf am Wissen nicht verarmen.“

—  Elias Canetti deutschsprachiger Schriftsteller und Literatur-Nobelpreisträger 1905 - 1994

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„Ich bin diesmal auch in Karlsruhe gewesen, und es ist schade, daß Du diese Stadt, die wie ein Stern gebaut ist, nicht gesehen hast. Sie ist klar und lichtvoll wie eine Regel, und wenn man hineintritt, so ist es, als ob ein geordneter Verstand uns anspräche.“

—  Heinrich Von Kleist Deutscher Dramatiker, Erzähler, Lyriker und Publizist 1777 - 1811

An Ulrike von Kleist; Basel, 16. Dezember 1801 http://www.kleistdaten.de/?title=Brief_1801-12-16
Briefe

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„Kriege werden oft aus dem Drang nach Gerechtigkeit heraus begonnen, das ist sogar fast immer die offizielle Begründung. Aber selbst wenn sie gerechtfertigt sein mögen und in bester Absicht geführt werden, enden sie in der Regel nicht so, wie ihre Urheber sich das vorstellen.“

—  Jean Baudrillard französischer Philosoph und Soziologe 1929 - 2007

www.spiegel.de http://www.spiegel.de/kultur/gesellschaft/0,1518,177013,00.html, "Das ist der vierte Weltkrieg", 15. Januar 2002

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„Die Regel ist: Wenn du der Erste bist, der den Trick macht, kannst du ihn benennen.“

—  Tony Hawk US-amerikanischer Skateboardfahrer 1968

Quelle: https://www.spiegel.de/deinspiegel/skateboard-profi-tony-hawk-im-kinder-interview-als-ob-ich-fliegen-koennte-a-00000000-0002-0001-0000-000171724301

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„In gewisser Weise war ich als Autor schon immer sozial isoliert. Tage, an denen ich keinem Menschen begegne, sind durchaus die Regel. So gesehen hat sich für mich nicht viel geändert.“

—  Garry Disher australischer Schriftsteller 1949

Quelle: https://www.faz.net/aktuell/feuilleton/buecher/autoren/interview-mit-garry-disher-16917179.html

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„Regel Nr. 1: Nie die Nr. 2 sein! – Im Vertrieb gibt es keinen zweiten Sieger!“

—  Dirk Kreuter deutscher Autor und Unternehmer 1967

Quelle: Dirk Kreuter