„In der Regel haben Wikinger rote Bärte“

—  Unbekannter Autor

Bearbeitet von Jo Dantes. Letzte Aktualisierung 8. September 2021. Geschichte
Themen
regel, bart, rot

Ähnliche Zitate

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„Ich sehe einen Bart und einen Mantel, aber noch keinen Philosophen.“

—  Aulus Gellius lateinischer Autor und Grammatiker 123 - 180

Noctes Atticae IX,2,4 / Herodes Atticus
lateinisch: "Video" inquit Herodes [Atticus] "barbam et pallium, philosophum nondum video." - Noctes Atticae 9,2,4; la.wikisource http://la.wikisource.org/wiki/Noctes_Atticae/Liber_IX#II.
Sprichwörtlich geworden in der Form: "Ein Bart macht noch lange keinen Philosophen, auch nicht, einen billigen Mantel zu tragen."
("Barba non facit philosophum, neque vile gerere pallium.")

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„Abhängigkeit ist das Los der Frauen; Macht ist, wo die Bärte sind.“

—  Molière, Die Schule der Frauen

Die Schule der Frauen, III, 2 / Arnolphe
Original franz.: "Votre sexe n'est là que pour la dépendance: // Du côté de la barbe est la toute-puissance."
Die Schule der Frauen

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„Glück ist die Ausnahme von der Regel, also in der Regel eine Ausnahme.“

—  Gerhard Uhlenbruck deutscher Mediziner und Aphoristiker 1929

Der Klügere gibt nicht nach, S. 35
Der Klügere gibt nicht nach

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„Eine rote Rose ist nicht selbstsüchtig, weil sie eine rote Rose sein will. Es wäre aber furchtbar selbstsüchtig, wenn sie wollte, dass alle Blumen im Garten rote Rosen sind.“

—  Oscar Wilde, buch Der Sozialismus und die Seele des Menschen

Der Sozialismus und die Seele des Menschen
Original engl.: "A red rose is not selfish because it wants to be a red rose. It would be horribly selfish if it wanted all the other flowers in the garden to be both red and roses."
Die Seele des Menschen im Sozialismus - The Soul of Man Under Socialism

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„Ein Land regiert man nach Regel und Maß, Krieg führt man ohne Regel mit List.“

—  Laotse legendärer chinesischer Philosoph -604

Kapitel 57

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„Ausnahmen sind nicht immer Bestätigungen der alten Regel; sie können auch die Vorboten einer neuen Regel sein.“

—  Marie von Ebner-Eschenbach österreichische Schriftstellerin 1830 - 1916

Aphorismen. Aus: Schriften. Bd. 1, Berlin: Paetel. 1893. S. 34
Aphorismen

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„Der große Vorteil der Barte liegt darin, dass man nicht mehr viel von den Gesichtern sieht.“

—  John Wayne US-amerikanischer Filmschauspieler, Filmproduzent, Regisseur 1907 - 1979

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„Ich bin in der Wolle rot gefärbt.“

—  Christine Nöstlinger österreichische Schriftstellerin 1936 - 2018

im Interview mit Herbert Lackner. Profil, Printausgabe vom 9. August 2010, https://www.profil.at/home/ich-wolle-274879

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„Für sich selbst eine Ausnahme zu machen ist natürlich die Regel.“

—  Irene Dische deutsch-amerikanische Schriftstellerin 1952

Clarissas empfindsame Reise

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„In der Regel ist alle Angewohnheit verwerflich.“

—  Immanuel Kant deutschsprachiger Philosoph der Aufklärung 1724 - 1804

Anthropologie in pragmatischer Hinsicht, erstes Buch, § 10, BA 40
Anthropologie in pragmatischer Hinsicht (1798)

„Zinnober kann man abwischen, aber man kann ihm nicht seine Röte nehmen.“

—  Lü Bu We chinesischer Kaufmann, Politiker und Philosoph -291

Frühling und Herbst des Lü Bu We, S. 149

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„Farbenblindheit ist selten; Kunstblindheit die Regel!“

—  Arno Schmidt deutscher Schriftsteller und Autor von Zettel’s Traum 1914 - 1979

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„Nicht die braune Brut ist die Gefahr, sondern das rote Gesindel.“

—  Jörg Haider österreichischer Politiker 1950 - 2008

Der Standard, 5. Oktober 1990

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„Blutbücher sind wir Leiber alle; wo man uns aufschlägt: lesbar rot.“

—  Clive Barker britischer Schriftsteller und Regisseur 1952

Das erste Buch des Blutes, z.B. Knaur Verlag, Erstausgabe April 1994, Übersetzt von Peter Kobbe, ISBN 3-426-70014-X, S. 5
("Everybody is a book of blood; wherever we're opened, we're red." - Books of Blood, volume one, p. 9 books.google http://books.google.de/books?id=EJgUe1KKHm0C&q=%22Everybody+is+a+book+of+blood%22

„Sie achtet nicht der Notenregeln // und klimpert nur mit roten Nägeln.“

—  Franz Mittler österreichischer Musiker und Schriftsteller 1893 - 1970

Gesammelte Schüttelreime, herausgegeben von Friedrich Torberg, Serie Piper, Band 1642, München 1994, ISBN 3-492-11642-6.

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