Jean Paul (1763–1825) deutscher Schriftsteller
Bemerkungen über den Menschen, SW Abt.2, Bd.5 - Quelle: G. Fieguth: Deutsche Aphorismen (1978, Philipp Reclam)"
Bemerkungen über den Menschen
Jean Paul (1763–1825) deutscher Schriftsteller
Bemerkungen über den Menschen, SW Abt.2, Bd.5 - Quelle: G. Fieguth: Deutsche Aphorismen (1978, Philipp Reclam)"
Bemerkungen über den Menschen
„Mit jedem Wort stirbt ein guter Ruf.“
Alexander Pope The Rape of the Lock
The Rape of the Lock. Canto III
Original engl.: "At ev'ry word a reputation dies."
„Himmel« leitet die deutsche Sprache von dem alten Wort »Heime«, »Heimat« ab.“
Wilhelm Raabe (1831–1910) deutscher Prosaautor
Halb Mär, halb mehr
„Was liegt alles in den wenigen Worten: sein eigener Herr sein!“
Wilhelm Raabe (1831–1910) deutscher Prosaautor
Der Hungerpastor, 26. Kapitel, S. 533, ,
Der Hungerpastor (1863)
Karl Rahner (1904–1984) deutscher katholischer Theologe
Rahner, Karl: Beiträge zur Fundamentaltheologie und Dogmatik (= Sämtliche Werke 30). Freiburg 2009, S. 686.
Marcel Reich-Ranicki (1920–2013) deutscher Literaturkritiker, Publizist
Mein Leben, Stuttgart Deutsche Verlagsanstalt 1999, S. 11f.
„Du kerkerst den Geist in ein tönend Wort, // Doch der freie wandelt im Sturme fort.“
Friedrich Schiller (1759–1805) deutscher Dichter, Philosoph und Historiker
Die Worte des Wahns
Gedichte und Balladen, An die Freude (1785), Die Worte des Wahns (1797)
Friedrich Schiller (1759–1805) deutscher Dichter, Philosoph und Historiker
Briefe über die ästhetische Erziehung des Menschen (1795), 15. Brief
Briefe und Sonstiges
Arthur Schopenhauer buch Parerga und Paralipomena
Parerga und Paralipomena I, Fragmente zur Geschichte der Philosophie, § 13 Noch einige Erläuterungen zur Kantischen Philosophie
Parerga und Paralipomena
„Die Konsonanten sind das Skelett und die Vokale das Fleisch der Wörter.“
Arthur Schopenhauer buch Parerga und Paralipomena
Parerga und Paralipomena II, Kapitel 25, § 313
Parerga und Paralipomena, Teil II
William Shakespeare (1564–1616) englischer Dramatiker, Lyriker und Schauspieler
1. Teil, 5. Akt, 1. Szene / Falstaff
Original engl. "What is Honour? A word. What is that word Honour? Ayre. […] Honour is a meere Scutcheon."
Heinrich IV. - Henry the Fourth
Bruno Traven (1890–1969) deutscher Schriftsteller
Quelle: Ret Marut: „Gegensatz“. In: Der Ziegelbrenner. Dezember 1921. S. 85-96, S. 94 books.google https://books.google.de/books?id=wd3lAAAAMAAJ&q=einigkeit
Mark Twain (1835–1910) US-amerikanischer Schriftsteller
The Last Words Of Great Men, in: The Curious Republic of Gondour and Other Whimsical Sketches, 1869
Original engl.: "A distinguished man should be as particular about his last words as he is about his last breath. He should write them out on a slip of paper and take the judgment of his friends on them. He should never leave such a thing to the last hour of his life, and trust to an intellectual spirit at the last moment to enable him to say something smart with his latest gasp and launch into eternity with grandeur."
Andere
Mark Twain (1835–1910) US-amerikanischer Schriftsteller
Brief an George Bainton vom 15. Oktober 1888; veröffentlicht in "The Art of Authorship" von George Bainton
Original engl.: "The difference between the almost right word and the right word is the difference between the lightning-bug and the lightning."
Briefe
„Ein Aphoristiker sagt, ohne viele Worte zu machen, alles in einem Satz.“
Gerhard Uhlenbruck (1929) deutscher Mediziner und Aphoristiker
Kein Blatt vor den Mund nehmen, S. 21
Kein Blatt vor den Mund nehmen
„Selbst in der Bibel gebricht es nicht an Wörtern, die bei der feinen Gesellschaft verpönt sind.“
Karl Friedrich Wilhelm Wander (1803–1879) deutscher Pädagoge und Sprichwortsammler
Deutsche Sprichwöreter-Lexikon, Vorrede, XIV, Anstössige Sprichwörter
Karl Friedrich Wilhelm Wander (1803–1879) deutscher Pädagoge und Sprichwortsammler
Deutsche Sprichwöreter-Lexikon, Vorrede, XIV, Anstössige Sprichwörter
Frank Wedekind (1864–1918) deutscher Schriftsteller und Schauspieler
Tagebuch, 13. Februar 1888
Tagebuch, Was ich mir dabei dachte
Wim Wenders (1945) deutscher Filmregisseur, Dramatiker, Drehbuchautor, Fotograf und Filmproduzent
film-dienst.kim-info.de http://film-dienst.kim-info.de/artikel.php?nr=151135&dest=frei&pos=artikel
Franz Werfel (1890–1945) österreichischer Schriftsteller
Nicht der Mörder, der Ermordete ist schuldig. In: Drei Erzählungen. 3. Auflage. Leipzig: Reclam, 1969. S. 8
Gottfried Benn (1886–1956) deutscher Arzt, Dichter und Essayist
Provoziertes Leben. Ullstein 1961. S. 137 books.google http://books.google.de/books?id=3GEvAQAAIAAJ&q=Nervenexistenz
Léon Bloy (1846–1917) französischer Schriftsteller und Sprachphilosoph
Briefe an seine Frau, Stuttgart 1952, Seite 130 <br class="br">"Il n'y a pour la femme, créature temporairement, provisoirement inférieure, que deux façons d'être acceptables : la maternité la plus auguste ou le plaisir. En d'autres termes: la Sainteté ou la Prostitution." - Lettres à Georges Khnopff. Éditions du Balancier, 1929, p. 25 books.google https://books.google.de/books?id=iKITAAAAMAAJ&q=maternite 14. März 1887 <br class="br">Zitate
„Es gibt keinen Zufall in der Regelung der menschlichen Dinge, und Glück ist ein Wort ohne Sinn.“
Jacques Bénigne Bossuet (1627–1704) französischer Bischof und Autor
Politik gezogen aus den Worten der heiligen Schrift
„Gewisse Dinge greift man so vergeblich mit Worten an wie Geister mit Waffen.“
Wilhelm Busch (1832–1908) deutscher Verfasser von satirischen in Verse gefassten Bildergeschichten
Nur was wir glauben, S. 882
Spricker - Aphorismen und Reime
Wilhelm Busch (1832–1908) deutscher Verfasser von satirischen in Verse gefassten Bildergeschichten
Nur was wir glauben, S. 882
Spricker - Aphorismen und Reime
Wilhelm Busch (1832–1908) deutscher Verfasser von satirischen in Verse gefassten Bildergeschichten
An Grete Meyer. 25. März 1900, Band II, S. 161 http://www.zeno.org/Literatur/M/Busch,+Wilhelm/Briefe/1262.+An+Grete+Meyer <br class="br">Briefe
„Paris! Für mich gab es kein schöneres Wort.“
Marc Chagall (1887–1985) weißrussisch-französischer Maler
Marc Chagall, Ingo F. Walther / Rainer Metzger: "Marc Chagall 1887–1985. Malerei als Poesie"; Seite 15
"Paris ! Il n'y avait pas un mot qui fût plus doux pour moi" - Ma Vie. Traduit du russe par Bella Chagall. Paris Stock 1931. p. 149
„Man hätte gerne eine Sammlung der letzten Worte berühmter Menschen.“
François-René de Chateaubriand buch Life of Rancé
Vie de Rancé, 1844 <br class="br">Original franz.: "On aimerait à avoir un recueil des derniers mots prononcés par les personnes célèbres." - p.413 books.google.de https://books.google.de/books?id=plkOAAAAQAAJ&pg=PA413&dq=mots
„Ein jeder wackre Mann ist auch ein Mann von Wort.“
Pierre Corneille (1606–1684) französischer Dramatiker
Le menteur 3, 2
Original franz.: "Tout homme de Courage est homme de parole."
Predigt: Qui audit me, non confundetur Sir 24,30 http://www.bibelwissenschaft.de/bibeltext/sir24,30/. In: Meister Eckhart, Deutsche Predigten und Traktate. Herausgegeben und übersetzt von Josef Quint. München: Hanser Verlag, 7. Auflage 1995, S. 213. , ISBN 3446106626 <br class="br">Original mhd: "Driu dinc hindernt uns, daz wir niht hœren mügen daz èwige wort. Daz èrste ist liplicheit, daz ander manicvaltikeit, daz dritte ist zitlicheit. Hète der mensche disen drin abe gangen, sô wonete er in èwikeit und inme geiste unde wonete in einekeit und in der wüestunge unde dà hôrte er daz èwige wort." - Deutsche Mystiker des vierzehnten Jahrhunderts. Herausgegeben von Franz Pfeiffer. Zweiter Band: Meister Eckhart. Leipzig 1857, S. 309 http://books.google.de/books?id=3HcAAAAAMAAJ&&pg=PA309 Zeile 22-26
„Mir würde es gar nicht gefallen, zweimal zu sterben. Es ist so langweilig.“
Richard Feynman (1918–1988) US-amerikanischer Physiker und Nobelpreisträger des Jahres 1965
Letzte Worte, 15. Februar 1988 - zu seiner Ehefrau, seiner Schwester und seiner Cousine, als er kurz aus einem durch Nierenversagen verursachten Koma erwachte.
„Optimist: ein anderes Wort für Dummkopf.“
Gustave Flaubert (1821–1880) französischer Schriftsteller (1821-1880)
Wörterbuch der Gemeinplätze, Seite 95.
Original franz.: "Optimiste. – Équivalent d’imbécile.") - Dictionnaire des idées reçues (Librio no 175, p.70
Wörterbuch der Gemeinplätze (Dictionnaire des idées reçues)
„Denn eben wo Begriffe fehlen, // Da stellt ein Wort zur rechten Zeit sich ein.“
Johann Wolfgang von Goethe buch Faust. Eine Tragödie.
Faust I, Vers 1995 f. / Mephistopheles
Dramen, Faust. Eine Tragödie (1808)
Johann Wolfgang von Goethe buch Faust. Eine Tragödie.
Faust I, Vers 2565 f. / Mephistopheles
Dramen, Faust. Eine Tragödie (1808)
„Mit Worten lässt sich trefflich streiten.“
Johann Wolfgang von Goethe buch Faust. Eine Tragödie.
Faust I, Vers 1997 / Mephistopheles
Dramen, Faust. Eine Tragödie (1808)
Johann Wolfgang von Goethe Faust. Der Tragödie zweiter Teil
Faust II, Vers 6815 ff. / Mephistopheles
Dramen, Faust. Der Tragödie zweyter Theil (1832)
„Anstatt meinen Worten zu widersprechen, sollten sie nach meinem Sinne handeln.“
Johann Wolfgang von Goethe (1749–1832) deutscher Dichter und Dramatiker
Maximen und Reflexionen, Nr. 114 bei Hecker
Theoretische Schriften, Maximen und Reflexionen (1833), Sonstiges alphabetisch geordnet
Johann Wolfgang von Goethe (1749–1832) deutscher Dichter und Dramatiker
Maximen und Reflexionen
Theoretische Schriften, Maximen und Reflexionen (1833), Sonstiges alphabetisch geordnet
Johann Wolfgang von Goethe (1749–1832) deutscher Dichter und Dramatiker
Dichtung und Wahrheit III,11
Selbstzeugnisse, Aus meinem Leben. Dichtung und Wahrheit (1811–1833)
Johann Wolfgang von Goethe (1749–1832) deutscher Dichter und Dramatiker
Xenie 152
Gedichte, Zahme Xenien (1827)
Johann Wolfgang von Goethe (1749–1832) deutscher Dichter und Dramatiker
Sonette XIII – Warnung
Andere Werke
„Das Wort verwundet leichter, als es heilt.“
Johann Wolfgang von Goethe (1749–1832) deutscher Dichter und Dramatiker
Die natürliche Tochter / Herzog
Andere Werke
„Freiheit! Ein schönes Wort wer’s recht verstände.“
Johann Wolfgang von Goethe Egmont
Egmont, IV. Aufzug – Der Culenburgische Palast
Andere Werke
Johann Wolfgang von Goethe (1749–1832) deutscher Dichter und Dramatiker
Schriften zur Literatur, Regeln für Schauspieler, §3 14,72f.
Andere Werke
Johann Wolfgang von Goethe (1749–1832) deutscher Dichter und Dramatiker
1773 an :w:Friedrich Wilhelm Gotter bei Übersendung der zweiten, im Selbstverlag publizierten Fassung des „Götz von Berlichingen“. „Berliner Ausgabe“ 1960 ff. bei zeno.org http://www.zeno.org/nid/20004845676; Goethe's Werke. Vollständige Ausgabe letzter Hand. Band 56, Cotta 1842, S. 66 books.google https://books.google.de/books?id=l7VboYbEPxwC&pg=PA66 mit der Antwort Gotters <br class="br">Andere Werke
Johann Wolfgang von Goethe (1749–1832) deutscher Dichter und Dramatiker
Gedicht Aug' um Ohr
Andere Werke
Johann Wolfgang von Goethe buch Aus meinem Leben. Dichtung und Wahrheit
an Carl Friedrich Zelter, 15. Februar 1830; über Goethes Werke, Dichtung und Wahrheit
Selbstzeugnisse, Briefe und Gespräche
Johann Wolfgang von Goethe (1749–1832) deutscher Dichter und Dramatiker
an Christian Gottlob Voigt, 19 Dezember 1798
Selbstzeugnisse, Briefe und Gespräche
„Worte sind die einzigen Dinge, die nie vergehen.“
William Hazlitt (1778–1830) englischer Essayist und Schriftsteller
Table Talk
Georg Heym (1887–1912) deutscher Schriftsteller, Vertreter des frühen Expressionismus
Im kurzen Abend. In: Dichtungen, Der Himmel Trauerspiel. Gedichte aus dem Nachlaß. München: Wolff, 1922. S. 181
„Vorurteil: das Wort ist nicht übel. Wollte nur das Urteil nachkommen!“
Peter Hille (1854–1904) deutscher Schriftsteller
Büchlein der Narrheit. In: Gestalten und Aphorismen, Gesammelte Werke, Zweiter Band, Schuster & Loeffler, Berlin und Leipzig 1904, S. 191,
Immanuel Kant buch Grundlegung zur Metaphysik der Sitten
Metaphysik der Sitten, A 282
Grundlegung zur Metaphysik der Sitten (1785)
Immanuel Kant buch Zum ewigen Frieden
Zum ewigen Frieden, zweiter Abschnitt, BA 26
Zum ewigen Frieden (1795)
Immanuel Kant (1724–1804) deutschsprachiger Philosoph der Aufklärung
Anthropologie in pragmatischer Hinsicht, erstes Buch, § 74, BA 213
Anthropologie in pragmatischer Hinsicht (1798)
„Es war ihm unmöglich, die Wörter nicht in dem Besitz ihrer Bedeutung zu stören.“
Georg Christoph Lichtenberg buch Sudelbücher
Sudelbücher Heft C (158)
Sudelbücher
John Locke buch An Essay Concerning Humane Understanding
An Essay Concerning Human Understanding, Book III, Chap. X, Sec. 14.
Über den menschlichen Verstand
Honoré Gabriel de Mirabeau (1749–1791) französischer Politiker, Physiokrat, Schriftsteller und Publizist
Politische Diskurse
„Sire, Sie gehören diesem Haus nicht an und haben kein Recht, hier das Wort zu ergreifen“
Honoré Gabriel de Mirabeau (1749–1791) französischer Politiker, Physiokrat, Schriftsteller und Publizist
zum französischen König Louis XVI. vor der neu gegründeten französischen Nationalversammlung 1789) - zitiert in Eric Hobsbawm: Europäische Revolutionen, S. 120, Kindler-Verlag Zürich 1962
Johann Gottfried Herder (1744–1803) deutscher Dichter, Philosoph, Übersetzer und Theologe der Weimarer Klassik
Synonyme
Synonyme
„Nicht Worte sollen wir lesen, sondern den Menschen, den wir hinter den Worten fühlen.“
Samuel Butler d.J. (1835–1902) englischer Schriftsteller, Komponist, Philologe, Maler und Gelehrter
Notebooks
Ohne Quellenangabe
Ludwig Wittgenstein (1889–1951) österreichisch-britischer Philosoph
(1946), Vermischte Bemerkungen - Eine Auswahl aus dem Nachlaß, Georg Henrik von Wright (Hrsg.), Suhrkamp, Frankfurt a.M. 1978. S. 103 http://books.google.de/books?hl=de&id=5vfWAAAAMAAJ&q=esperanto <br class="br">Vermischte Bemerkungen (Culture and Value)
Thomas Alva Edison (1847–1931) US-amerikanischer Erfinder und Unternehmer
The Phonograph and its Future, in: North American Review, Volume 126, Ausgabe 262 (Mai/Juni 1878), S. 527-536, 533 books.google http://books.google.de/books?id=4n8FAAAAQAAJ&q=outrank <br class="br">Original engl.: "For the purpose of the preserving the sayings, the voices and the last words of the dying member of the family - as of great men - the phonograph will unquestionably outrank the photograph."
Ludwig Feuerbach buch Thoughts on Death and Immortality
Gedanken über Tod und Unsterblichkeit (1830), Xenien (193)
Gedanken über Tod und Unsterblichkeit
Ludwig Feuerbach (1804–1872) deutscher Philosoph
Gesammelte Werke. Hrsg. von Werner Schuffenhauer. Band 11. Akademie Verlag, Berlin 1972, S. 125
Sonstige
Erasmus von Rotterdam (1466–1536) niederländischer Humanist
Adagiorum chiliades (Sprichwörtersammlung), 1.4.50
Original Latein: "Aethiopem lavas. Aethiopem dealbas. […] Hoc item peculiariter quadrabit, cum res parum honesta verborum fucis adornatur, aut cum laudatur illaudatus, aut docetur indocilis."
Napoléon III. (1808–1873) französischer Staatspräsident, Kaiser der Franzosen
Bemerkung Napoleon III, nachdem ihm sein Verteidiger mitteilte, er sei zu ´ewiger Haft´ verurteilt, aus: Heinz Rieder, Napoleon III. Abenteurer und Imperator, Casimir Katz Verlag 2006, ISBN 3-938047-16-X, S. 102
„Alle menschliche Weisheit liegt in den zwei Worten »Harren und Hoffen!«“
Alexandre Dumas d.Ä. buch Der Graf von Monte Christo
Der Graf von Monte Christo. Bearbeitet von Rose Gerlach. Verlag der Schiller-Buchhandlung. gutenberg.de http://gutenberg.spiegel.de/?id=5&xid=484&kapitel=45#gb_found
Henry Adams buch The Education of Henry Adams
The Education of Henry Adams, 1907
Original engl.: "No one means all he says, and yet very few say all they mean, for words are slippery and thought is viscous."
„Länger als Taten lebt das Wort.“
Pindar (-517–-437 v.Chr) griechischer Dichter
Vierte Nemeische Ode
(Original griech.: "ῥῆμα δ' ἑργμάτων χρονιώτερον βιοτεύει")
„Sie schwankt, sie zögert, mit einem Worte: Sie ist eine Frau.“
Jean Racine (1639–1699) Autor der französischen Klassik
Athalie III,3
Original franz.: "Elle flotte, elle hésite, en un mot: elle est femme."
„Kleinlicher Scharfsinn schadet der Pflicht, kleinliche Worte zerstören den Weg (Tao).“
Konfuzius (-551–-479 v.Chr) chinesischer Philosoph zur Zeit der Östlichen Zhou-Dynastie
Quelle: Konfuzianische Schulgespräche, Die Herrschaft des Geistes und die Sinnlichkeit, 10. Kapitel Hau Scheng - Liebe des Lebens, 17. Ordnung, nicht Schärfe, www. zeno. org
http://www.zeno.org/Philosophie/M/Kong+Fu+Zi+(Konfuzius)/Gia+Y%C3%BC+-+Schulgespr%C3%A4che/Konfuzianische+Schulgespr%C3%A4che/10.+Kapitel%3A+Hau+Scheng+-+Liebe+des+Lebens www.zeno.org] note: Gia Yü, Schulgespräche
Heinrich Lübke (1894–1972) ehemaliger Bundespräsident der Bundesrepublik Deutschland
http://www.spiegel.de/spiegel/print/d-46409267.html
Martin Walser (1927) deutscher Schriftsteller
Stuttgarter Zeitung Nr. 160/2008 vom 11. Juli 2008, S. 31
Ferdinand Ebner (1882–1931) österreichischer Philosoph (dialogisches Denken)
1. Juli 1918, Schriften, Bd. 2, Kösel 1963, S. 130 books.google https://books.google.de/books?id=zt8zAAAAMAAJ&q=entzündet
„Ich sage, Ajakide, du kannst die Römer besiegen.“
Quintus Ennius (-239–-169 v.Chr) römischer Schriftsteller
Annalium VI, 174; Worte der delphischen Phythia zu Pyrrhus vor dem Pyrrhischen Krieg 280-275 v. Chr.
Hans-Peter Friedrich (1957) deutscher Politiker
Interview mit der SUPERILLU http://www.superillu.de/aktuell/Friedrich_hat_keine_Gnade_mit_Hools_und_Ultras_2182657.html, 09. November 2011
Georg von Siemens (1839–1901) deutscher Bankier und Politiker (NLP, DFP, FSV), MdR
Brief vom 13. April 1870 an Rudolf Siemens. Wiedergabe bei Lothar Gall: Die Deutsche Bank 1870-1995 (1995) S. 15 books.google http://books.google.de/books?id=gM87Nqcl23wC&pg=PA15&dq=indischen
Richard Wetz (1875–1935) deutscher Komponist, Kapellmeister und Musikpädagoge
Brief vom 14. Februar 1913
Richard von Weizsäcker (1920–2015) ehemaliger Bundespräsident der Bundesrepublik Deutschland
Quelle: Richard von Weizsäcker im Gespräch mit Gunter Hofmann und Werner A. Perger, DIE ZEIT, 19.6.1992 Nr. 26, Eichborn Verlag, Frankfurt am Main 1992, S. 164
Anselm Grün (1945) deutscher Ordensgeistlicher und Autor spiritueller Bücher
Stern Nr. 38/2008 vom 11. September 2008, S. 118 <br class="br">Interview mit Peter Sandmeyer, Stern Nr. 38/2008 vom 11. September 2008, S. 118, stern.de http://www.stern.de/gesundheit/alter-die-seele-verschleisst-nicht-1515219.html
Walter Flex (1887–1917) deutscher Dichter
Der Wanderer zwischen beiden Welten
"Der Wanderer zwischen beiden Welten" (1916)
Pierre Bourdieu (1930–2002) französischer Soziologe
Original: (fr) En fait les mots exercent un pouvoir typiquement magique : ils font voir, ils font croire, ils font agir.
Quelle: Die verborgenen Mechanismen der Macht. Hamburg 1992, S. 83. übersetzer: Jürgen Bolder. ISBN 3-87975-605-8
Interventions, 1961-2001: science sociale & action politique. Agone, 2002. p. 174
„Im eigentlichen Sinne des Worts gilt es: Kunst ist Liebe.“
Julius Hart (1859–1930) deutscher Dichter und Dramatiker des Naturalismus und Literaturkritiker
in Zeitschrift Pan 1897, 3. Jg., 1. Heft
Karl Michael Betzl (1947) deutscher Jurist, Landesdatenschutzbeauftragter des Freistaates Bayern
Rede vor dem Bayerischen Landtag, 14. Februar 2006, datenschutz-bayern.de http://www.datenschutz-bayern.de/0/LT-Antritt-Betzl.html
Wilhelm Müller buch Die Winterreise
Die Winterreise, 5. Der Lindenbaum, Verse 1-4 aus: Sieben und siebzig Gedichte aus den hinterlassenen Papieren eines reisenden Waldhornisten. Band 2, Ackermann, Dessau 1824, S. 83, de.wikisource.org
Die Winterreise (1824)
Eugen Richter (1838–1906) deutscher Politiker (DFP, FVp), MdR
Rede im Reichstag am 14. Dezember 1899 eugen-richter.de http://www.eugen-richter.de/Archiv/Reden/Reichstag_14_12_1899.html; Reichstagsprotokolle, 1898/1900,4 S. 3370 (B) https://www.reichstagsprotokolle.de/Blatt_k10_bsb00003566_00609.html
Eugen Richter (1838–1906) deutscher Politiker (DFP, FVp), MdR
Große Heiterkeit links. <br class="br">Rede im Reichstag am 17. Januar 1882, Reichstagsprotokolle, 1881/82,1, 5. Legislaturperiode, 27. Sitzung http://www.reichstagsprotokolle.de/Blatt3_k5_bsb00018436_00738.html
Gregor I., der Große (540–604) Papst
Gregor der Große: Der heilige Benedikt (orig. Dialogi de vita et miraculis patrum Italicorum) nach der lateinischen Vorlage von Adalbert de Vogüe; die deutsche Übersetzung erfolgte im Auftrag der Salzburger Äbtekonferenz, St. Ottilien, EOS-Verlag 1995, ISBN 3-88096-730-X, S.119)