„Man hätte gerne eine Sammlung der letzten Worte berühmter Menschen.“

Vie de Rancé, 1844
Original franz.: "On aimerait à avoir un recueil des derniers mots prononcés par les personnes célèbres." - p.413 books.google.de https://books.google.de/books?id=plkOAAAAQAAJ&pg=PA413&dq=mots

Übernommen aus Wikiquote. Letzte Aktualisierung 21. Mai 2020. Geschichte
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François-René de Chateaubriand5
französischer Schriftsteller und Diplomat 1768 - 1848

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„Letzte Worte sind auch nur Worte.“

—  Cormac McCarthy, buch Verlorene

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Ingeborg Bachmann Foto

„Hätten wir das Wort, hätten wir die Sprache, wir bräuchten die Waffen nicht.“

—  Ingeborg Bachmann österreichische Schriftstellerin 1926 - 1973

Frankfurter Vorlesungen »Über Fragen zeitgenössischer Lyrik«. I: Figuren und Scheinfragen. 1959. In: Werke Band 4 (Essays usw.). Piper 1978, S. 185 books.google http://books.google.de/books?id=mOUIAQAAIAAJ&q=waffen

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„Forscht und sehnt euch nicht nach letzten Worten! Wer mit Gott spricht, redet nicht mehr zu Menschen.“

—  Walter Flex deutscher Dichter 1887 - 1917

Der Wanderer zwischen beiden Welten
"Der Wanderer zwischen beiden Welten" (1916)

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„Letzte Worte: "Gott schützt Deutschland!"“

—  Joachim von Ribbentrop deutscher Politiker (NSDAP), MdR, deutscher Außenminister (1938 1945) 1893 - 1946

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„Wenn man ein Kenner ist, darf man keine Sammlung anlegen.“

—  Jean Jacques Rousseau, buch Emile oder über die Erziehung

Émile IV, (Anmerkung: Der Satz ist offenbar eine Zusammenfassung der folgenden Passage:)
Original franz.: "Je saurais alors que de telles collections ne sont jamais complètes, et que le défaut de ce qui leur manque donne plus de chagrin que de n’avoir rien. En ceci l’abondance fait la misère : il n’y a pas un faiseur de collections qui ne l’ait éprouvé. Quand on s’y connaît, on n’en doit point faire."
Emile oder über die Erziehung (1762)

„Die Weißen sprechen gerne von der „Gelben Gefahr“, oder […] von der „roten“. Für die gegenwärtige Mehrheit der Menschen hat es in den letzten Jahrhunderten nur eine wirkliche Gefahr gegeben: die weiße.“

—  Gert von Paczensky deutscher Journalist und Restaurantkritiker 1925 - 2014

„Weiße Herrschaft. Eine Geschichte des Kolonialismus.“, ISBN 3-596-23418-2, 1979, S. 7

„In der Nacht ist der Mensch nicht gern alleine.“

—  Willy Dehmel deutscher Liedtexter 1909 - 1971

Schlagertext, gesungen von Marika Rökk in dem Spielfilm Die Frau meiner Träume (Deutschland 1944), zitiert in Georg Büchmann: Geflügelte Worte, Ullstein Verlag 1986, ISBN 3-550-08521-4, S. 197

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„Gerne glauben die Menschen das, was sie wollen.“

—  Gaius Julius Caesar römischer Staatsmann, Feldherr und Autor -100 - -44 v.Chr

Der Gallische Krieg, 3, 18, 6
Original lat.: "Libenter homines id quod volunt credunt."

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„Hinaus! Letzte Worte sind für Narren, die noch nicht genug gesagt haben.“

—  Karl Marx deutscher Philosoph, Ökonom und Journalist 1818 - 1883

Letzte Worte, 14. März 1883 - Fälschlich zugeschrieben, da Karl Marx in Abwesenheit anderer starb
Zugeschrieben, Letzte Worte

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„Ich kenne so viele letzte Worte. Aber ihre werde ich nie kennen.“

—  John Green US-amerikanischer Schriftsteller und Videoblogger 1977

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„Ruhm ist nicht gut für die Menschen. Berühmte Leute glauben plötzlich, was man ihnen sagt: dass sie besser sind.“

—  Donna Leon US-amerikanische Krimi-Schriftstellerin 1942

Interview im Migros-Magazin 26, 28. Juni 2005

„Mein Museum ist wie eine Sammlung von Volksliedern. Hören Sie, es singt und klingt.“

—  Oskar Seyffert deutscher Künstler und Volkskundler 1862 - 1940

Friedrich Emil Krauß: "Oskar Seyffert zum Gedächtnis". Verlag Landesverein Sächsischer Heimatschutz, Dresden 1940, S. 10

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„Die Menschen glauben im allgemeinen gern, was sie wünschen.“

—  Gaius Julius Caesar römischer Staatsmann, Feldherr und Autor -100 - -44 v.Chr

Quelle: 1000-zitate.de

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„Wegen der Arzt- und Zahnarzthonorare hätten wir die letzten zwanzig Jahre keine Gesundheitsreform gebraucht.“

—  Horst Seehofer deutscher Politiker 1949

Stern 39/95 vom 21. September 1995, S. 146

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„Der Mensch erfährt, er sei auch, wer er mag, // ein letztes Glück und einen letzten Tag.“

—  Johann Wolfgang von Goethe deutscher Dichter und Dramatiker 1749 - 1832

Sprüche in Reimen/ Epilog zum Trauerspiele Essex (18.10.1913) in: Nachgelassene Werke Bd. V, 1833, Seite 286
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„Religion ist die Hoffnung, daß der Zweite Hauptsatz der Thermodynamik nicht das letzte Wort über die Wirklichkeit ist.“

—  Robert Spaemann deutscher Philosoph 1927 - 2018

Personen. Stuttgart: Klett-Cotta 1996, S. 110

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