„Es gibt zwei Wörter zu diesem Abkommen.“
Jonathan Swift (1667–1745) englisch-irischer Schriftsteller und Satiriker
Briefe an seine Frau, Stuttgart 1952, Seite 130 <br class="br">"Il n'y a pour la femme, créature temporairement, provisoirement inférieure, que deux façons d'être acceptables : la maternité la plus auguste ou le plaisir. En d'autres termes: la Sainteté ou la Prostitution." - Lettres à Georges Khnopff. Éditions du Balancier, 1929, p. 25 books.google https://books.google.de/books?id=iKITAAAAMAAJ&q=maternite 14. März 1887 <br class="br">Zitate
„Es gibt zwei Wörter zu diesem Abkommen.“
Jonathan Swift (1667–1745) englisch-irischer Schriftsteller und Satiriker
Charles Fourier (1772–1837) französischer Gesellschaftstheoretiker
zitiert in Friedrich Engels: "Vom Ursprung der Familie, des Staates und des Privateigentums"
„Ist die Zeit unrein, so sind die Sitten verwirrt, und die Musik wird unsittlich.“
Lü Bu We (-291) chinesischer Kaufmann, Politiker und Philosoph
Frühling und Herbst des Lü Bu We, S. 73
Simone de Beauvoir (1908–1986) französische Schriftstellerin, Philosophin und Feministin des 20. Jahrhunderts
Hans Moravec (1948) austro-kanadischer Wissenschaftler
Mind Children: der Wettlauf zwischen menschlicher und künstlicher Intelligenz. Hamburg 2001. ISBN 3-4550-8373-0. S. 260. Übersetzer: Hainer Kober, Hans Moravec
„Zwei Welten sind im Menschen: die Frau und der Mann.“
Paracelsus (1493–1541) Arzt, Alchemist, Astrologe, Naturforscher, Mystiker, Laientheologe und Philosoph
„Der Mensch hat zwei Gesichter: Er kann nicht lieben, ohne sich selbst zu lieben.“
Albert Camus (1913–1960) französischer Schriftsteller und Philosoph
„Die zwei schönsten Wörter in unserer Sprache sind nicht: Ich liebe dich!, sondern: Es ist gütig!“
Woody Allen (1935) US-amerikanischer Komiker, Filmregisseur, Autor und Schauspieler
„Meine Pädagogik war immer auf zwei Worte reduziert: Liebe und Provokation.“
José Luis Sampedro (1917–2013) spanischer Wirtschaftswissenschaftler, Humanist und Schriftsteller
