„In Frankreich gibt es nichts, das ewig ist. Diese Worte sollten aus dem Wörterbuch der Franzosen gestrichen werden.“
Bemerkung Napoleon III, nachdem ihm sein Verteidiger mitteilte, er sei zu ´ewiger Haft´ verurteilt, aus: Heinz Rieder, Napoleon III. Abenteurer und Imperator, Casimir Katz Verlag 2006, ISBN 3-938047-16-X, S. 102
Napoléon III.9
französischer Staatspräsident, Kaiser der Franzosen 1808–1873Ähnliche Zitate
„Deutschland und Frankreich sind die beiden Pfeiler Europas, sonst gibt es keine.“
Peter Scholl-Latour (1924–2014) deutsch-französischer Journalist und Publizist
„Ich will nicht nur Worte. Wenn das alles ist, was du für mich hast, solltest du besser gehen.“
Francis Scott Fitzgerald (1896–1940) US-amerikanischer Schriftsteller
„Anstatt meinen Worten zu widersprechen, sollten sie nach meinem Sinne handeln.“
Johann Wolfgang von Goethe (1749–1832) deutscher Dichter und Dramatiker
Maximen und Reflexionen, Nr. 114 bei Hecker
Theoretische Schriften, Maximen und Reflexionen (1833), Sonstiges alphabetisch geordnet
„Ich mag alles, was keinen Stil hat: Wörterbücher, Fotos, die Natur, mich und meine Bilder.“
Gerhard Richter (1932) deutscher Maler
BR online, 18. Februar 2009, br-online.de http://www.br-online.de/kultur/kunst/gerhard-richter-DID1234774188506/ausstellung-gerhard-richter-abstrakte-bilder-ID1234881035972.xml
„Einzelne Regeln ohne den Geist der Erziehung sind ein Wörterbuch ohne Sprachlehre.“
Jean Paul (1763–1825) deutscher Schriftsteller
Levana, Vorrede zur 1. Auflage (1806), gutenberg.spiegel.de http://gutenberg.spiegel.de/buch/3195/4 – Quelle: gutenberg.spiegel.de <br class="br">Levana