„In Frankreich gibt es nichts, das ewig ist. Diese Worte sollten aus dem Wörterbuch der Franzosen gestrichen werden.“

Bemerkung Napoleon III, nachdem ihm sein Verteidiger mitteilte, er sei zu ´ewiger Haft´ verurteilt, aus: Heinz Rieder, Napoleon III. Abenteurer und Imperator, Casimir Katz Verlag 2006, ISBN 3-938047-16-X, S. 102

Übernommen aus Wikiquote. Letzte Aktualisierung 21. Mai 2020. Geschichte
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Napoléon III.9
französischer Staatspräsident, Kaiser der Franzosen 1808 - 1873

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„Es gibt keine Hölle. Es gibt nur Frankreich.“

—  Frank Zappa amerikanischer Musiker 1940 - 1993

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„Anstatt meinen Worten zu widersprechen, sollten sie nach meinem Sinne handeln.“

—  Johann Wolfgang von Goethe deutscher Dichter und Dramatiker 1749 - 1832

Maximen und Reflexionen, Nr. 114 bei Hecker
Theoretische Schriften, Maximen und Reflexionen (1833), Sonstiges alphabetisch geordnet

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„Einzelne Regeln ohne den Geist der Erziehung sind ein Wörterbuch ohne Sprachlehre.“

—  Jean Paul deutscher Schriftsteller 1763 - 1825

Levana, Vorrede zur 1. Auflage (1806), gutenberg.spiegel.de http://gutenberg.spiegel.de/buch/3195/4 – Quelle: gutenberg.spiegel.de
Levana

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„Ein gutes Gedächtnis offenbart noch kein Genie, so wie ein Wörterbuch keine Literatur ist.“

—  John Henry Newman britischer Pfarrer und Professor der Theologie in der Kirche von England 1801 - 1890

The Idea of a University, 1873, Part 1, Discourse VI.5, http://www.newmanreader.org http://www.newmanreader.org/works/idea/discourse6.html.
Original engl.: "[...] a great memory [...] does not make a philosopher, any more than a dictionary can be called a grammar."

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„Ich mag alles, was keinen Stil hat: Wörterbücher, Fotos, die Natur, mich und meine Bilder.“

—  Gerhard Richter deutscher Maler 1932

BR online, 18. Februar 2009, br-online.de http://www.br-online.de/kultur/kunst/gerhard-richter-DID1234774188506/ausstellung-gerhard-richter-abstrakte-bilder-ID1234881035972.xml

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„Frankreich ist wie geistige Nahrung für mich.“

—  Ulrich Wickert deutscher Fernseh-Journalist und Moderator 1942

Tagesthemen, ARD, 12. November 2003

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„Marie heiße ich und bin aus Frankreich.“

—  Marie de France französischsprachige Dichterin

(Original anglonormannischer Dialekt (altfrz.): « Marie ai nun, si sui de France. » Conclusion, vers 4
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„Champagner ist die Rache Frankreichs an der Menschheit.“

—  Sidney Sheldon, Im Schatten der Götter

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„Die Unterhaltung als Talent existiert nur in Frankreich.“

—  Germaine de Staël, buch Über Deutschland

Über Deutschland

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„Es war nicht wichtig, was Frankreich dir gegeben hat, sondern was es dir nicht genommen hat.“

—  Gertrude Stein US-amerikanische Schriftstellerin, Verlegerin und Kunstsammlerin 1874 - 1946

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„Es gibt zwei Wörter zu diesem Abkommen.“

—  Jonathan Swift englisch-irischer Schriftsteller und Satiriker 1667 - 1745

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„In Frankreich studirt man die Menschen, in Deutschland die Bücher.“

—  Germaine de Staël, buch Über Deutschland

Über Deutschland. Erster Theil. I. Abtheilung. Dreizehntes Capitel. Vom nördlichen Deutschland. hs-augsburg.de http://www.hs-augsburg.de/~harsch/gallica/Chronologie/19siecle/DeStael/sta_1113.html
"En France, on étudie les hommes; en allemagne, les livres." - De 'Allemagne. Londres 1813. Tome premier. p. 126 books.google http://books.google.de/books?id=CYU6AAAAMAAJ&pg=PA126

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„Gibt es denn Worte genug, um alle Mäuler damit zu stopfen?“

—  Stanisław Jerzy Lec polnischer Aphoristiker 1909 - 1966

Sämtliche unfrisierte Gedanken, Seite 43
Unfrisierte Gedanken, Sämtliche unfrisierte Gedanken

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