John Ronald Reuel Tolkien (1892–1973) britischer Schriftsteller und Philologe, Autor von "Herr der Ringe"
The Letters of J. R. R. Tolkien, no. 180 Übers.: Wikiquote
(1946), Vermischte Bemerkungen - Eine Auswahl aus dem Nachlaß, Georg Henrik von Wright (Hrsg.), Suhrkamp, Frankfurt a.M. 1978. S. 103 http://books.google.de/books?hl=de&id=5vfWAAAAMAAJ&q=esperanto <br class="br">Vermischte Bemerkungen (Culture and Value)
John Ronald Reuel Tolkien (1892–1973) britischer Schriftsteller und Philologe, Autor von "Herr der Ringe"
The Letters of J. R. R. Tolkien, no. 180 Übers.: Wikiquote
„Wir Briten haben die englische Sprache erfunden. Die Amerikaner haben sie versaut.“
Chris Howland (1928–2013) englischer Moderator, Schlagersänger und Schauspieler, lebt in Deutschland
Interview im Bonus-Bereich der DVD des Filmes "Im Reiche des silbernen Löwen", enthalten in der DVD-Box "Karl May Edition 1 - Orient Box"; Universum Film GmbH München
Albert Einstein (1879–1955) theoretischer Physiker
zitiert in: Keith Devlin, Das Mathe-Gen oder wie sich das mathematische Denken entwickelt…, Deutscher Taschenbuch Verlag, 2003, ISBN 3-423-34008-8, S. 153
Weitere
„Tränen sind Worte, die geschrieben werden müssen.“
Paulo Coelho (1947) brasilianischer Schriftsteller und Bestseller-Autor
Friedrich Schiller (1759–1805) deutscher Dichter, Philosoph und Historiker
Briefe über die ästhetische Erziehung des Menschen (1795), 15. Brief
Briefe und Sonstiges
„Die Bedeutung eines Wortes ist sein Gebrauch in der Sprache.“
Ludwig Wittgenstein buch Philosophische Untersuchungen
Philosophische Untersuchungen (Philosophical Investigations)
„In jeder Sprache sitzen andere Augen in den Wörtern.“
Herta Müller buch Heimat ist das, was gesprochen wird
Heimat ist das, was gesprochen wird. Gollenstein Verlag, Rede an die Abiturienten des Jahres 2001. ISBN 3-938823-65-8, S. 15, (2. Auflage: 2009).
Friedrich Schiller (1759–1805) deutscher Dichter, Philosoph und Historiker
Briefe und Sonstiges
Quelle: Ueber die ästhetische Erziehung des Menschen. [2. Teil; 15. Brief.] In: Friedrich Schiller (Hrsg.): Die Horen, Band 1, 2. Stück. Tübingen, 1795, S. 88.