Zitate über Vorteil

Eine Sammlung von Zitaten zum Thema vorteil.

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Insgesamt 34 Zitate, Filter:


Carla Bruni Foto

„Sehr angenehm, der Sex. Es ist einer der Vorteile des Älterwerdens: er wird besser. Sinnlichkeit und Begierde nehmen zu.“

— Carla Bruni italienische Musikerin und Fotomodell 1967
bei Stefanie Rosenkranz: Carla Bruni - Madame Pompadour. Stern Nr. 30/2008 vom 17. Juli 2008, S. 148, stern. de

Kurt Tucholský Foto
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Alexander Pope Foto

„Partei ist der Wahnsinn der Vielen zum Vorteil von Wenigen.“

— Alexander Pope englischer Dichter, Übersetzer und Schriftsteller 1688 - 1744
Vermischte Gedanken

Daniel Kehlmann Foto
Henry David Thoreau Foto
Johann Wolfgang von Goethe Foto

„Was ist unser höchstes Gesetz? Unser eigener Vorteil.“

— Johann Wolfgang von Goethe deutscher Dichter und Dramatiker 1749 - 1832
Der Groß-Cophta / Graf Domherr

Heinrich Von Kleist Foto

„Ich erkenne nur ein höchstes Gesetz an, die Rechtschaffenheit, und die Politik kennt nur ihren Vorteil.“

— Heinrich Von Kleist Deutscher Dramatiker, Erzähler, Lyriker und Publizist 1777 - 1811
Briefe (an Wilhelmine von Zenge, Anfang 1800)

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Jean de La Bruyere Foto

„Dem, der sich mit Geduld wappnet, liegen keine Vorteile zu fern.“

— Jean de La Bruyere französischer Schriftsteller 1645 - 1696
Die Charaktere

Henning Mankell Foto

„Es kann zuweilen von Vorteil sein, rückwärts zu gehen wie der Krebs.“

— Henning Mankell schwedischer Theaterregisseur und Schriftsteller 1948 - 2015
Vorwort zu 'Wallanders erster Fall'. Übersetzer: Wolfgang Butt. München, 2004. ISBN 3-423-20700-0

François de La  Rochefoucauld Foto
Adam Smith Foto

„Es ist nicht die Wohltätigkeit des Metzgers, des Brauers oder des Bäckers, die uns unser Abendessen erwarten lässt, sondern dass sie nach ihrem eigenen Vorteil trachten.“

— Adam Smith schottischer Moralphilosoph, Aufklärer und Begründer der klassischen Nationalökonomie 1723 - 1790
The Wealth of Nations, Book I

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Ambrose Bierce Foto

„Abdanken bedeutet, einen Vorteil um eines größeren Vorteils aufzugeben.“

— Ambrose Bierce US-amerikanischer Schriftsteller und Journalist 1842 - 1913
Des Teufels Wörterbuch, Gesellschaftskritisches Wörterbuch eines Zynikers

Daniel Defoe Foto
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Hermann Broch Foto

„(...) nicht nur daß für ihre gefinkelte Angst und ihr besserwisserisches Mißtrauen die Erkenntnis zu einer schieren Überflüssigkeit geworden ist, zu einem bloßen Wortschwindel, der weder Genuß noch Vorteil verschafft und überdies, drechselt man noch schlauere Worte, jederzeit übertölpelt werden kann, und nich nur daß hiedurch Liebe, Hilfe, Verständigung, Vertrauen, Sprache, eines das andere bedingend, zu einem leeren Nichts aufgelöst werden, und nicht nur daß infolgedessen die reine Abzählbarkeit allein noch als ein zuverlässiger Halt übrigzubleiben scheint, es ist ihnen auch dies noch nicht zuverlässig genug, und so leidenschaftlich sie sich dem Sesterzenzählen und der Sesterzenrechnerei ergeben haben, sie vermögen damit ihre Angst kaum mehr zu beruhigen, sie durchschauen auch dies noch als Windigkeit, und darob nahezu verzweifelt, fühlen sie sich in eine letzte, wenngleich noch immer witzig-wisserische, witzig-genießerische Selbstverspottung getrieben, lachensgeschüttelt, weil vor der innersten Angst nichts standhält und sogar das Ausrechenbare nicht eher als glaubwürdig und zuverlässig sich erweisen will, bevor man nicht unter Anwendung der passenden Zauberformel die Münze bespuckt hat; leichtgläubig dem Wunder gegenüber - im Grunde ihre menschlichste und immerhin freundlichste Eigenschaft - waren sie schwergläubig für die Wahrheit, und gerade das machte sie, die so überaus berechnend zu sein glaubten, völlig unberechenbar, machte ihre Angstversperrtheit schlechthin undurchschaubar und am Ende völlig unzugänglich.“

— Hermann Broch österreichischer Schriftsteller 1886 - 1951

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