„Was ist unser höchstes Gesetz? Unser eigener Vorteil.“
Johann Wolfgang von Goethe (1749–1832) deutscher Dichter und Dramatiker
Der Groß-Cophta / Graf Domherr
Andere Werke
Briefe (an Wilhelmine von Zenge, Anfang 1800)
Briefe
„Was ist unser höchstes Gesetz? Unser eigener Vorteil.“
Johann Wolfgang von Goethe (1749–1832) deutscher Dichter und Dramatiker
Der Groß-Cophta / Graf Domherr
Andere Werke
„Gesetze befolgt nur, wer sie kennt und begreift.“
Stefan M. Gergely (1950) österreichischer Journalist und Sachbuchautor
Quelle: Zitat aus: Stefan M. Gergely: Sprach:Bilder. Gedanken, Gedichte, Fotos. Verlag Bibliothek der Provinz: Weitra 2020, ISBN 978-3-99028-936-5, S. 163
„Wo wir unfähig sind, die Gesetze der Notwendigkeit zu erkennen, da glauben wir frei zu sein.“
Ludwig Börne (1786–1837) deutscher Journalist, Literatur- und Theaterkritiker
Das Staatspapier des Herzens. Fragmente und Aphorismen. Hg. von Werner Ehrenforth. Köln: Bund-Verlag, 1987. ISBN 3-7663-3036-5. gutenberg.de http://gutenberg.spiegel.de/?id=5&xid=217&kapitel=1#gb_found
„In der höchsten Gefahr kennt die Furcht in der Regel kein Mitleid.“
Gaius Julius Caesar (-100–-44 v.Chr) römischer Staatsmann, Feldherr und Autor
Quelle: 1000-zitate.de
Michio Kushi (1926–2014) japanischer Autor, Vertreter der Makrobiotik und Autor zahlreicher Bücher
Das Buch der Makrobiotik. Deutsche Übersetzung von Christine Spieth-Fürle und Marianne Wischmeier. Verlag Ost-West Bund: Frankfurt, 5. Auflage 1984, ISBN 3924724008, S. 75.
Stefan Zweig (1881–1942) österreichischer Schriftsteller
Quelle: Maria Stuart. Frankfurt am Main: Fischer Taschenbuch, 1996, S. 39. gutenberg.spiegel.de, Kapitel 3, Jugend in Frankreich http://gutenberg.spiegel.de/buch/maria-stuart-6862/3
