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vorteilJohann Wolfgang von Goethe784
deutscher Dichter und Dramatiker 1749–1832Ähnliche Zitate
„Abdanken bedeutet, einen Vorteil um eines größeren Vorteils aufzugeben.“
Ambrose Bierce buch Des Teufels Wörterbuch
Des Teufels Wörterbuch, Gesellschaftskritisches Wörterbuch eines Zynikers
Des Teufels Wörterbuch
„Was ist unser höchstes Gesetz? Unser eigener Vorteil.“
Johann Wolfgang von Goethe (1749–1832) deutscher Dichter und Dramatiker
Der Groß-Cophta / Graf Domherr
Andere Werke
„Es kann zuweilen von Vorteil sein, rückwärts zu gehen wie der Krebs.“
Henning Mankell (1948–2015) schwedischer Theaterregisseur und Schriftsteller
Vorwort zu 'Wallanders erster Fall'. Übersetzer: Wolfgang Butt. München, 2004. ISBN 3-423-20700-0
„Der kluge Mann sucht alles zu seinem Vorteil anzuwenden.“
Johann Gottfried Herder (1744–1803) deutscher Dichter, Philosoph, Übersetzer und Theologe der Weimarer Klassik
Palmblätter 4
Palmblätter
„Dem, der sich mit Geduld wappnet, liegen keine Vorteile zu fern.“
Jean de La Bruyere (1645–1696) französischer Schriftsteller
Die Charaktere
„Es ist nichts angenehmer als aus einem Übel, das uns begegnet, seinen Vorteil zu ziehen.“
Ludwig Börne (1786–1837) deutscher Journalist, Literatur- und Theaterkritiker
Das Staatspapier des Herzens. Fragmente und Aphorismen. Hg. von Werner Ehrenforth. Köln: Bund-Verlag, 1987. ISBN 3-7663-3036-5. gutenberg.de http://gutenberg.spiegel.de/?id=5&xid=217&kapitel=1#gb_found
„Partei ist der Wahnsinn der Vielen zum Vorteil von Wenigen.“
Alexander Pope (1688–1744) englischer Dichter, Übersetzer und Schriftsteller
Vermischte Gedanken