„Es ist nicht die Wohltätigkeit des Metzgers, des Brauers oder des Bäckers, die uns unser Abendessen erwarten lässt, sondern dass sie nach ihrem eigenen Vorteil trachten.“

—  Adam Smith

The Wealth of Nations, Book I

Letzte Aktualisierung 21. Mai 2020. Geschichte
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schottischer Moralphilosoph, Aufklärer und Begründer der kl… 1723 - 1790

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„Es ist nicht die Wohltätigkeit des Metzgers, des Brauers oder des Bäckers, die uns unser Abendessen erwarten lässt, sondern dass sie nach ihrem eigenen Vorteil trachten." - The Wealth of Nations, Book I
"Nicht von dem Wohlwollen des Fleischers, Brauers oder Bäckers erwarten wir unsere Mahlzeit, sondern von ihrer Bedachtnahme auf ihr eigenes Interesse.“

—  Adam Smith, buch Der Wohlstand der Nationen

Untersuchungen über das Wesen und die Ursachen des Nationalreichthums. Deutsch von Max Stirner. Erster Band. Leipzig 1846. S. 26 books.google http://books.google.de/books?id=iidFAAAAYAAJ&pg=PA26
Original engl.: "It is not from the benevolence of the butcher, the brewer, or the baker that we expect our dinner, but from their regard to their own interest." - The Wealth of Nations (1776), Book I Chapter 2: Of the Principle which gives Occasion to the Division of Labour. en.wikisource http://en.wikisource.org/wiki/The_Wealth_of_Nations/Book_I/Chapter_2
An Inquiry into the Nature and Causes of the Wealth of Nations (1776)

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„Was ist unser höchstes Gesetz? Unser eigener Vorteil.“

—  Johann Wolfgang von Goethe deutscher Dichter und Dramatiker 1749 - 1832

Der Groß-Cophta / Graf Domherr
Andere Werke

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„Trachte ich denn nach Glücke? Ich trachte nach meinem Werke!“

—  Friedrich Nietzsche, buch Also sprach Zarathustra

4. Teil; Das Zeichen
Also sprach Zarathustra

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„Unverschämtheit stellt eine Mißachtung des eigenen guten Rufes um schmählichen Vorteils willen dar.“

—  Paracelsus Arzt, Alchemist, Astrologe, Naturforscher, Mystiker, Laientheologe und Philosoph 1493 - 1541

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„Unverschämtheit stellt eine Mißachtung des eigenen guten Rufes um schmählichen Vorteils willen dar.“

—  Paracelsus Arzt, Alchemist, Astrologe, Naturforscher, Mystiker, Laientheologe und Philosoph 1493 - 1541

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„Der große Vorteil des Kapitalismus ist, dass er den Eigennutz diszipliniert.“

—  Max Weber deutscher Soziologe, Jurist, National- und Sozialökonom 1864 - 1920

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„Abdanken bedeutet, einen Vorteil um eines größeren Vorteils aufzugeben.“

—  Ambrose Bierce, buch Des Teufels Wörterbuch

Des Teufels Wörterbuch, Gesellschaftskritisches Wörterbuch eines Zynikers
Des Teufels Wörterbuch

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„Gerechtigkeit gibt jedem das Seine, maßt sich nichts Fremdes an und setzt den eigenen Vorteil zurück, wo es gilt, das Wohl des Ganzen zu wahren.“

—  Ambrosius von Mailand römischer Politiker, Bischof und Kirchenlehrer 339 - 397

De officiis ministrorum (Über die Pflichten der Priester)

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„Gegensätze soll man nicht auszugleichen trachten, sondern produktiv gestalten.“

—  Richard von Schaukal österreichischer Dichter 1874 - 1942

Leben und Meinungen des Herrn Andreas von Balthesser eines Dandy und Dilettanten, 2. Auflage, bei Georg Müller, München und Leipzig 1907, S. 136,

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„Erfolg kommt nicht von allein und liegt auch nicht plötzlich einfach so auf dem Teller beim Abendessen.“

—  Nadia Comăneci rumänische Kunstturnerin 1961

Interview im Stern Nr. 40/2006

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„Der große Vorteil der Barte liegt darin, dass man nicht mehr viel von den Gesichtern sieht.“

—  John Wayne US-amerikanischer Filmschauspieler, Filmproduzent, Regisseur 1907 - 1979

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„Trachte nicht Böses wider deinen Nächsten, der auf Treue bei dir wohnt.“

—  Martin Luther Reformator, Theologe, Bibelübersetzer 1483 - 1546

Martin Luther, Die Bibel, Sprüche 3,29. http://gutenberg.spiegel.de/buch/5560/20
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„Der Ruhm, nach dem wir trachten, den wir unsterblich achten, ist nur ein falscher Wahn.“

—  Andreas Gryphius Dichter des Barock 1616 - 1664

Vanitas! Vanitatum Vanitas! http://www.zeno.org/Literatur/M/Gryphius,+Andreas/Gedichte/Oden/Oden.+Das+erste+Buch/9.+Vanitas!+Vanitatum+Vanitas! Oden. Das erste Buch. Aus: Gesamtausgabe der deutschsprachigen Werke, hg. von Marian Szyrocki und Hugh Powell, Tübingen (Niemeyer) 1963. Band 2, Seite 18
Original: "Der ruhm nach dem wir trachten, // Den wir vnsterblich achten, // Ist nur ein falscher wahn.

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