„Gerechtigkeit gibt jedem das Seine, maßt sich nichts Fremdes an und setzt den eigenen Vorteil zurück, wo es gilt, das Wohl des Ganzen zu wahren.“

De officiis ministrorum (Über die Pflichten der Priester)

Übernommen aus Wikiquote. Letzte Aktualisierung 23. Juni 2021. Geschichte
Ambrosius von Mailand Foto
Ambrosius von Mailand6
römischer Politiker, Bischof und Kirchenlehrer 339 - 397

Ähnliche Zitate

Friedrich Schiller Foto

„Die Neigung gibt // Den Freund, es gibt der Vorteil den Gefährten, // Wohl dem, dem die Geburt den Bruder gab!“

—  Friedrich Schiller, Die Braut von Messina

Quelle: Die Braut von Messina / Isabella (1803)

https://books.google.de/books?hl=de&id=zQI7AAAAcAAJ&pg=PA23&dq=%22die%20neigung%22 S. 23

Johann Wolfgang von Goethe Foto

„Was ist unser höchstes Gesetz? Unser eigener Vorteil.“

—  Johann Wolfgang von Goethe deutscher Dichter und Dramatiker 1749 - 1832

Der Groß-Cophta / Graf Domherr
Andere Werke

Johann Gottfried Seume Foto

„Die wahre Freiheit ist nichts anderes als Gerechtigkeit.“

—  Johann Gottfried Seume deutscher Schriftsteller und Dichter 1763 - 1810

Prosaschriften. Mit einer Einleitung von Werner Kraft, Köln: Melzer, 1962. Spaziergang nach Syrakus. S. 513

Otfrid von Weißenburg Foto
Johann Nepomuk Nestroy Foto
Dietrich von Hildebrand Foto

„Gerechtigkeit kann es nur geben, wo es auch Liebe gibt.“

—  Dietrich von Hildebrand katholischer Philosoph, Theologe und Autor 1889 - 1977

Dietrich von Hildebrand: Die sittlichen Grundlagen der Volksgemeinschaft, Josef Habbel : Regensburg 1946, S. 37.

Jane Addams Foto

„Das Erste, dems / zu widerstehen gilt, das ist man selbst. / Der eigenen Angst.“

—  Anne Weber

Quelle: https://www.faz.net/aktuell/feuilleton/buecher/autoren/deutscher-buchpreis-fuer-anne-weber-ein-epos-fuer-unsere-zeit-16998931.html

„Erst gilt es, den Sieg zu erringen in den eigenen Mauern, dann folgt der Sieg draußen auf dem Schlachtfelde ganz von selbst.“

—  Lü Bu We chinesischer Kaufmann, Politiker und Philosoph -291

Frühling und Herbst des Lü Bu We, S. 95

Georg Wilhelm Friedrich Hegel Foto

„Das Wahre ist das Ganze.“

—  Georg Wilhelm Friedrich Hegel, buch Phänomenologie des Geistes

Phänomenologie des Geistes, Vorrede (1841), S. 15 books.google http://books.google.de/books?id=oDVLtFhoHh8C&pg=PA15 und zeno.org http://www.zeno.org/nid/2000917656X
Phänomenologie des Geistes

Eleanor Roosevelt Foto
Friedrich Schiller Foto

„Zurück! du rettest den Freund nicht mehr, // So rette das eigene Leben!“

—  Friedrich Schiller, Die Bürgschaft

Die Bürgschaft
Gedichte und Balladen, An die Freude (1785), Die Bürgschaft (1798)

Phaedrus Foto

„Eigenes verliert zu Recht, wer Fremdes anstrebt.“

—  Phaedrus römischer Fabeldichter -20

Fabeln I, IV. Canis per Fluvium Carnem Ferens

Johann Wolfgang von Goethe Foto

„Wer fremde Sprachen nicht kennt, weiß nichts von seiner eigenen.“

—  Johann Wolfgang von Goethe deutscher Dichter und Dramatiker 1749 - 1832

Maximen und Reflexionen; II.; Nr. 23, 91
Maxims and Reflections (1833)

Arthur Schopenhauer Foto

„Lesen heißt mit einem fremden Kopfe, statt des eigenen, denken.“

—  Arthur Schopenhauer, buch Parerga und Paralipomena

Parerga und Paralipomena, Zweiter Band, F. A. Brockhaus, Leipzig 1874, Kapitel 22 Selbstdenken, § 267, S.529,
Parerga und Paralipomena, Teil II

Thomas Morus Foto

„Gott hat uns nicht nur das Recht auf das fremde, sondern sogar auf das eigene Leben genommen.“

—  Thomas Morus, buch Utopia

Utopia. a.a.O., S. 33.
"deus non alienae modo, uerum etiam suae cuique mortis ius ademerit," - Utopia. Liber I. Colloquium apud Cardinalem Ioannem Mortonum (la.wikisource) http://la.wikisource.org/wiki/Utopia/Liber_I/Colloquium_apud_Cardinalem_Ioannem_Mortonum
engl.: "[...] for God having taken from us the right of disposing either of our own or of other people’s lives [...]

Carl von Clausewitz Foto
Herbert Wehner Foto
Paracelsus Foto

„Unverschämtheit stellt eine Mißachtung des eigenen guten Rufes um schmählichen Vorteils willen dar.“

—  Paracelsus Arzt, Alchemist, Astrologe, Naturforscher, Mystiker, Laientheologe und Philosoph 1493 - 1541

Paracelsus Foto

„Unverschämtheit stellt eine Mißachtung des eigenen guten Rufes um schmählichen Vorteils willen dar.“

—  Paracelsus Arzt, Alchemist, Astrologe, Naturforscher, Mystiker, Laientheologe und Philosoph 1493 - 1541

Ähnliche Themen