Zitate über Gewohnheit

Eine Sammlung von Zitaten zum Thema gewohnheit, leben, macht, größe.

Insgesamt 71 Zitate, Filter:

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„Gewohnheit ist Meister über alle Dinge.“

—  Gaius Julius Caesar römischer Staatsmann, Feldherr und Autor -100 - -44 v.Chr

Quelle: 1000-zitate.de

„Motivation bringt Dich in Gang. Gewohnheit bringt Dich voran.“

—  Jim Rohn US-amerikanischer Bestsellerautor, Motivationstrainer und Erfolgscoach 1930 - 2009

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„Die meisten Menschen leben in den Ruinen ihrer Gewohnheiten.“

—  Jean Cocteau französischer Schriftsteller, Regisseur, Maler und Choreograf 1889 - 1963

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Citát „Sobald Sie lernen, vor dem Problem zu fliehen, wird es zur Gewohnheit.“
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„Sobald Sie lernen, vor dem Problem zu fliehen, wird es zur Gewohnheit.“

—  Vince Lombardi US-amerikanischer American-Football-Spieler und -Trainer 1913 - 1970

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Citát „Die Gewohnheit ist ein Seil. Wir weben jeden Tag einen Faden, und schließlich können wir es nicht mehr zerreißen.“
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„Deine guten Gewohnheiten müssen so stark werden,
dass sie die schlechten verdrängen.“

—  Dan Millman US-amerikanischer Sportler und Autor von dem New Age zugeschlagenen Büchern 1946

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„Ich verzichte auf Alkohol. […] ich merke auf einmal, wie sehr ein Glas Wein am Abend zur Gewohnheit werden kann. Aber ich will das Fasten auch nicht zum Gesetz machen. Die alten Mönche hatten da wunderbare Ausnahmen, etwa den Sonntag und Zeiten "auf Reisen.“

—  Margot Käßmann deutsche Bischöfin der Evangelisch-Lutherischen Landeskirche Hannovers 1958

Spiegel online, 20. März 2009, spiegel.de http://www.spiegel.de/sport/achilles/0,1518,druck-613327,00.html

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„Was man Zuneigung nennt, ist in Wirklichkeit nichts andres als Sympathie der Gewohnheit.“

—  Adam Smith schottischer Moralphilosoph, Aufklärer und Begründer der klassischen Nationalökonomie 1723 - 1790

Theorie der moralischen Empfindungen

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„Aus der Pflege glücklicher Gedanken und Gewohnheiten entsteht auch ein glückhaftes Leben.“

—  Norman Vincent Peale US-amerikanischer Pfarrer und Autor 1898 - 1993

Die Kraft positiven Denkens

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„Die rastlose Selbstzerstörung der Aufklärung zwingt das Denken dazu, sich auch die letzte Arglosigkeit gegenüber den Gewohnheiten und Richtungen des Zeitgeistes zu verbieten.“

—  Theodor W. Adorno, buch Dialektik der Aufklärung

Max Horkheimer / Theodor W. Adorno: Dialektik der Aufklärung. Philosophische Fragmente. Suhrkamp 1981 Seite 11 books.google http://books.google.de/books?id=9jbXAAAAMAAJ&q=Selbstzerst%C3%B6rung
Dialektik der Aufklärung

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„In der Ehe muss man einen unaufhörlichen Kampf gegen ein Ungeheuer führen, das alles verschlingt: die Gewohnheit.“

—  Honoré De Balzac Französischer Schriftsteller 1799 - 1850

Physiologie der Ehe - Physiologie du mariage (1829)

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„die Philosophen haben die Bemerkung gemacht, daß die Gewohnheiten der Jugend im Greisenalter mit großer Stärke wiederkehren.“

—  Honoré De Balzac, buch Verlorene Illusionen

Verlorene Illusionen - Erster Teil. Übersetzung Hedwig Lachmann. gutenberg.spiegel.de http://gutenberg.spiegel.de/buch/4872/1
"les philosophes. ont remarqué que les habitudes du jeune âge reviennent avec force dans la vieillesse de l'homme" - p. 7 books.google http://books.google.de/books?id=Ri8PAAAAQAAJ&pg=PA7
Verlorene Illusionen/Glanz und Elend der Kurtisanen - Les illusions perdues/Splendeurs et misères des courtisanes (1837-43)

„Groß ist die Macht der Gewohnheit.“

—  Publilius Syrus römischer Mimendichter

Sententiae G8, Übersetzung [Arthaber], S. 3 http://books.google.de/books?id=lZ3LkkIytCsC&pg=PA3
Original lat.: "Gravissimum est imperium consuetudinis."
Diese Erkenntnis hatte auch Cicero formuliert: "Consuetudinis magna vis est." (Tuskulanische Gespräche) II, XVII, 40

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„Denn aus Gemeinem ist der Mensch gemacht, // und die Gewohnheit nennt er seine Amme.“

—  Friedrich Schiller, Wallensteins Tod

Wallensteins Tod, I, 4 / Wallenstein
Wallenstein - Trilogie (1798-1799), Wallensteins Tod

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„Bei jedem guten Handwerker stehen praktisches Handeln und Denken in einem ständigen Dialog. Durch diesen Dialog entwickeln sich dauerhafte Gewohnheiten, und diese Gewohnheiten führen zu einem ständigen Wechsel zwischen dem Lösen und dem Finden von Problemen.“

—  Richard Sennett, buch The Craftsman

Handwerk, Berlin 2008, S. 20. ISBN 978-3-8270-0033-0.
"Every good craftsman conducts a dialogue between concrete practices and thinking; this dialogue evolves into sustaining habits, and these habits establish a rhythm between problem solving and problem finding.” - The Craftsman (2008), p. 18 books.google http://books.google.de/books?id=52jRePjZ8-oC&pg=PT18

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„Es ist wirklich schwer einzusehen, wie Menschen, die der Gewohnheit, sich selbst zu regieren, vollständig entsagt haben, im stande sein könnten, diejenigen gut auszuwählen, die sie regieren sollen.“

—  Alexis De Tocqueville französischer Publizist und Politiker 1805 - 1859

Über die Demokratie in Amerika, Bd. 2, S. 209, (Fischer TB, 1956)
Über die die Demokratie in Amerika, Bd. 2

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„Die Macht der Gewohnheit ist die gewöhnlichste, aber auch gefährlichste Form der Macht.“

—  Gerhard Uhlenbruck deutscher Mediziner und Aphoristiker 1929

Die Wahrheit lügt in der Mitte, S. 20
Die Wahrheit lügt in der Mitte

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„Wäre ich Narr genug, noch an das Glück zu glauben, so würde ich es in der Gewohnheit suchen.“

—  François-René de Chateaubriand französischer Schriftsteller und Diplomat 1768 - 1848

Der Geist des Christentums

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„Sogar die Lüstlinge […] sagen, daß zunächst nur die Lust angestrebt, dann durch Gewohnheit gleichsam eine zweite Natur geschaffen werde.“

—  Cícero, buch De finibus bonorum et malorum

De finibus (Über das höchste Gut und das größte Übel) V, XXV, 74
Original lat.: "Ipsi voluptarii […] voluptatemque primo dumtaxat expeti dicunt, deinde consuetudine quasi alteram quandam naturam effici."
De finibus bonorum et malorum (Vom höchsten Gut und vom größten Übel)

Cícero Foto

„Groß ist die Macht der Gewohnheit.“

—  Cícero, buch Tusculanae disputationes

(Tuskulanische Gespräche) II, XVII, 40, Übersetzung Augusto Arthaber, Dizionario comparato di proverbi e modi proverbiali, Verlag Ulrico Hoepli, Mailand, 1929, S. 3 http://books.google.de/books?id=lZ3LkkIytCsC&pg=PA3&dq=%22Gravissimum+est+imperium+consuetudinis%22&lr=
Original lat.: "Consuetudinis magna vis est."
Diese Erkenntnis hatte auch Publilius Syrus formuliert: "Gravissimum est imperium consuetudinis." Sentenzen G8
Tusculanae disputationes (Tuskulanische Gespräche)

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„Ach die Gewohnheit ist // Ein lästiges Ding, selbst an Verhaßtes fesselt sie!“

—  Franz Grillparzer österreichischer Dramatiker 1791 - 1872

Sappho IV, 3 (Sappho). Wien: Wallishausser, 1819. S. 80 http://anno.onb.ac.at/cgi-content/anno-buch?apm=0&aid=241&teil=0303&seite=00000080&zoom=2
Stücke

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„Gewohnheit ist der große Führer im Menschenleben.“

—  David Hume schottischer Philosoph, Ökonom und Historiker 1711 - 1776

Eine Untersuchung in Betreff des menschlichen Verstandes
Briefe