„Augen sind Hände, die man lebenslang nicht wäscht; so behalten sie die schmutzige Gewohnheit, alles anzurühren.“

— Robert Musil, Die Schwärmer
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Robert Musil60
Österreichischer Schriftsteller und Theaterkritiker 1880 - 1942
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„Was du verschenkst, Momo, bleibt immer dein Eigen; was du behältst, ist für immer verloren.“

— Éric-Emmanuel Schmitt Französischer Schriftsteller 1960
aus: Monsieur Ibrahim und die Blumen des Koran. Erzählung, aus dem Französischen von Annette und Paul Bäcker. Fischer Taschenbuch Verlag, Frankfurt am Main, 4. Auflage: Mai 2009, S. 57

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„Die heutige Zierlichkeit ist der Tod aller Lustbarkeiten. Kein Ellenboge auf dem Tische, kein Glas in der Hand, kein Auge das glüet, kein Herz das lacht.“

— Justus Möser deutscher Schriftsteller und Politiker 1720 - 1794
Schreiben des Herrn H... Aus: Patriotische Phantasien. 1. Theil. Hrsg. von seiner Tochter J. W. J. v. Voigt, geb. Möser. Neue verbesserte und vermehrte Auflage. Frankfurt und Leipzig, 1780. S. 268. Google Books

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„Ärgert dich dein Auge, so reiß es aus, ärgert dich deine Hand, so hau sie ab, ärgert dich deine Zunge, so schneide sie ab, und ärgert dich deine Vernunft, so werde katholisch.“

— Heinrich Heine deutscher Dichter und Publizist 1797 - 1856
HSA Bd. 20, Brief Nr. 235: Heinrich Heine an Karl August Varnhagen von Ense, 19. Oktober 1827, Seite 302

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„Es ist nicht wichtig, recht zu haben, sondern recht zu behalten.“

— Monika Maron deutsche Schriftstellerin 1941
Flugasche. Frankfurt/Main S. Fischer 1981. S. 192. ISBN 3-596-22317-2

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„Den Zahnarzt-Blick behält man für immer. Man schaut dem Gegenüber aufs Gebiss und weiß sofort, wie die Zahnpflege aussieht.“

— Dr. Alban schwedisch-nigerianischer Pop-Musiker, Rapper und Produzent 1957
Stern Nr. 28/2007 vom 5. Juli 2007, S. 150

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„Die Natur will unwiderstehlich, dass das Recht zuletzt die Obergewalt behalte.“

— Immanuel Kant deutschsprachiger Philosoph der Aufklärung 1724 - 1804
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„Wenn man merkt, daß der Gegner überlegen ist und man Unrecht behalten wird, so werde man persönlich, beleidigend, grob.“

— Arthur Schopenhauer deutscher Philosoph 1788 - 1860
Letzter Kunstgriff. In: Eristische Dialektik. Frankfurt a. M.: Insel Verlag, 1995. ISBN 3-458-33358-4. gutenberg. spiegel. de

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„Heut' ballt man nur die Hände, man faltet sie nicht mehr.“

— Ferdinand Freiligrath deutscher Lyriker, Dichter und Übersetzer 1810 - 1876
Wien. Aus: Werke in sechs Teilen. hrsg. von Julius Schwering, Berlin u. a.: Bong,. S. 133

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— Terry Pratchett englischer Fantasy-Schriftsteller 1948 - 2015

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„Wie
faßten wir uns
an — an mit
diesen
Händen?“

— Paul Celan deutschsprachiger Lyriker 1920 - 1970
Poems of Paul Celan

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