„Augen sind Hände, die man lebenslang nicht wäscht; so behalten sie die schmutzige Gewohnheit, alles anzurühren.“

—  Robert Musil, Die Schwärmer
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Österreichischer Schriftsteller und Theaterkritiker 1880 - 1942
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„Frauen sind nicht etwa die besseren Menschen, sie hatten bisher nur nicht soviel Gelegenheit, sich die Hände schmutzig zu machen.“

—  Alice Schwarzer deutsche Publizistin und Frauenrechtlerin 1942
zitiert in: Von Cowboys, Soldatinnen und Engeln., Frankfurter Allgemeine Zeitung / Sonntagszeitung vom 28.4.2008, S. 38

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„Das Buch ist keine nach Gutdünken zu verändernde Ware: das Auge und die Hand bestimmen Maß und Form.“

—  Kurt Weidemann deutscher Grafikdesigner, Typograf, Autor und Lehrer 1922 - 2011
Wo der Buchstabe das Wort führt. Ostfildern 2006, ISBN 3-89322-521-8, S. 219

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„Es ist nicht wichtig, recht zu haben, sondern recht zu behalten.“

—  Monika Maron deutsche Schriftstellerin 1941
Flugasche. Frankfurt/Main S. Fischer 1981. S. 192. ISBN 3-596-22317-2

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„Eine in die Welt versunkene Seele behält diese Richtung auch nach dem Tode.“

—  Justinus Kerner deutscher Dichter, Arzt und medizinischer Schriftsteller 1786 - 1862
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„Die heutige Zierlichkeit ist der Tod aller Lustbarkeiten. Kein Ellenboge auf dem Tische, kein Glas in der Hand, kein Auge das glüet, kein Herz das lacht.“

—  Justus Möser deutscher Schriftsteller und Politiker 1720 - 1794
Schreiben des Herrn H... Aus: Patriotische Phantasien. 1. Theil. Hrsg. von seiner Tochter J. W. J. v. Voigt, geb. Möser. Neue verbesserte und vermehrte Auflage. Frankfurt und Leipzig, 1780. S. 268. Google Books

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„Was Hände bauten, können Hände stürzen.“

—  Friedrich Schiller deutscher Dichter, Philosoph und Historiker 1759 - 1805
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„Ärgert dich dein Auge, so reiß es aus, ärgert dich deine Hand, so hau sie ab, ärgert dich deine Zunge, so schneide sie ab, und ärgert dich deine Vernunft, so werde katholisch.“

—  Heinrich Heine deutscher Dichter und Publizist 1797 - 1856
HSA Bd. 20, Brief Nr. 235: Heinrich Heine an Karl August Varnhagen von Ense, 19. Oktober 1827, Seite 302

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„Die Natur will unwiderstehlich, dass das Recht zuletzt die Obergewalt behalte.“

—  Immanuel Kant deutschsprachiger Philosoph der Aufklärung 1724 - 1804
Zum ewigen Frieden

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