„Die Gewohnheit ist so mächtig, dass die uns selbst aus dem Bösen ein Bedürfnis macht.“

—  Théodore Jouffroy, Das grüne Heft
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Ähnliche Zitate

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„Nichts ist mächtiger als die Gewohnheit.“

—  Ovid römischer Dichter -43 - 17 v.Chr
Liebeskunst (Ars amatoria) II, 345 Original lat.: "nil adsuetudine maius."

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„Groß ist die Macht der Gewohnheit.“

—  Publilius Syrus römischer Mimendichter 100
Sententiae G8, Übersetzung [Arthaber], S. 3 http://books.google.de/books?id=lZ3LkkIytCsC&pg=PA3 Original lat.: "Gravissimum est imperium consuetudinis." Diese Erkenntnis hatte auch Cicero formuliert: "Consuetudinis magna vis est." (Tuskulanische Gespräche) II, XVII, 40

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„Groß ist die Macht der Gewohnheit.“

—  Cícero römischer Politiker, Anwalt, Schriftsteller und Philosoph -106 - -43 v.Chr
(Tuskulanische Gespräche) II, XVII, 40, Übersetzung Augusto Arthaber, Dizionario comparato di proverbi e modi proverbiali, Verlag Ulrico Hoepli, Mailand, 1929, S. 3 http://books.google.de/books?id=lZ3LkkIytCsC&pg=PA3&dq=%22Gravissimum+est+imperium+consuetudinis%22&lr= Original lat.: "Consuetudinis magna vis est." Diese Erkenntnis hatte auch Publilius Syrus formuliert: "Gravissimum est imperium consuetudinis." Sentenzen G8

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„Die Macht der Gewohnheit behauptet sich selbst in den leidenschaftlichsten Augenblicken.“

—  Stendhal französischer Schriftsteller im 19. Jahrhundert 1783 - 1842
Über die Liebe Original französisch: "La force de l'habitude l'emporte même dans les instans les plus passionnés." - books.google http://books.google.de/books?id=9p85AAAAcAAJ&pg=PA116

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„Der Zweifel ist's, der Gutes böse macht.“

—  Johann Wolfgang von Goethe deutscher Dichter und Dramatiker 1749 - 1832
Iphigenie auf Tauris, 5. Aufzug, 3. Auftritt zeno.org http://www.zeno.org/nid/20004850807 / Iphigenie

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„Der Schmerz macht, daß wir die Freude fühlen, so wie das Böse macht, daß wir das Gute erkennen.“

—  Ewald Christian von Kleist preußischer Dichter und Offizier 1715 - 1759
Gedanken über verschiedene Gegenstände. Aus: Werke. 2. Theil. Hrsg. von Wilhelm Körte. Berlin: Unger, 1803. S. 241.

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„O, hüte Dich vor allem Bösen! / Es macht Pläsier, wenn man es ist, / es macht Verdruß, wenn man's gewesen.“

—  Wilhelm Busch deutscher Verfasser von satirischen in Verse gefassten Bildergeschichten 1832 - 1908

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„Denn wer böse Streiche macht, // Gibt nicht auf den Lehrer acht.“

—  Wilhelm Busch deutscher Verfasser von satirischen in Verse gefassten Bildergeschichten 1832 - 1908
Vierter Streich, S. 39

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„Der Amerikaner, der den Kolumbus zuerst entdeckte, machte eine böse Entdeckung.“

—  Georg Christoph Lichtenberg deutscher Naturforscher und Schriftsteller 1742 - 1799
Sudelbücher, Heft G (183). Schriften und Briefe, Band 1. Carl Hanser Verlag München Wien. 3. Auflage 1991. S. 166 . zeno.org http://www.zeno.org/nid/20005270197

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„Das eben ist der Fluch der bösen Tat, // dass sie, fortzeugend, immer Böses muss gebären.“

—  Friedrich Schiller deutscher Dichter, Philosoph und Historiker 1759 - 1805
Die Piccolomini, V,1 / Octavio Piccolomini

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