„Die Gewohnheit ist ein Seil. Wir weben jeden Tag einen Faden, und schließlich können wir es nicht mehr zerreißen.“

Letzte Aktualisierung 23. Juni 2021. Geschichte
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Thomas Mann51
deutscher Schriftsteller und Literatur-Nobelpreisträger 1875 - 1955
Citát „Die Gewohnheit ist ein Seil. Wir weben jeden Tag einen Faden, und schließlich können wir es nicht mehr zerreißen.“

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„Im Web ist man überall zu finden, doch nirgendwo zuhause.“

—  Stefan M. Gergely österreichischer Journalist und Sachbuchautor 1950

Stefan M. Gergely: Sprach:Bilder. Gedanken, Gedichte, Fotos. Verlag Bibliothek der Provinz: Weitra 2020, ISBN 978-3-99028-936-5, S. 42.

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„Mit dem Beruf geht es wie mit der Ehe, man merkt das Störende darin schließlich nicht mehr so.“

—  Honoré De Balzac Französischer Schriftsteller 1799 - 1850

Les parents pauvres: II. Le cousin Pons (1846-1847)

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„Wenn ein Strang soviele Fäden hat, gibt es leicht Knoten.“

—  Honoré De Balzac Französischer Schriftsteller 1799 - 1850

Das Bankhaus Nucingen - La maison Nucingen (1838)

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„Nichts ist mächtiger als die Gewohnheit.“

—  Ovid, buch Ars amatoria

Liebeskunst (Ars amatoria) II, 345
Original lat.: "nil adsuetudine maius."
Variante: Nichts ist mächtiger als Gold.

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„Ehret die Frauen! sie flechten und weben // Himmlische Rosen ins irdische Leben.“

—  Friedrich Schiller deutscher Dichter, Philosoph und Historiker 1759 - 1805

Würde der Frauen
Gedichte und Balladen, An die Freude (1785), Andere Gedichte und Balladen

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„Wer nicht lange und geduldig zuhören kann, der wird am Andern immer vorbeireden und es selbst schließlich gar nicht mehr merken.“

—  Manfred Weber deutscher Politiker (CSU), MdEP 1972

Dietrich Bonhoeffer. Worte für jeden Tag

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„Groß ist die Macht der Gewohnheit.“

—  Publilius Syrus römischer Mimendichter

Sententiae G8, Übersetzung [Arthaber], S. 3 http://books.google.de/books?id=lZ3LkkIytCsC&pg=PA3
Original lat.: "Gravissimum est imperium consuetudinis."
Diese Erkenntnis hatte auch Cicero formuliert: "Consuetudinis magna vis est." (Tuskulanische Gespräche) II, XVII, 40

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„Groß ist die Macht der Gewohnheit.“

—  Cícero, buch Tusculanae disputationes

(Tuskulanische Gespräche) II, XVII, 40, Übersetzung Augusto Arthaber, Dizionario comparato di proverbi e modi proverbiali, Verlag Ulrico Hoepli, Mailand, 1929, S. 3 http://books.google.de/books?id=lZ3LkkIytCsC&pg=PA3&dq=%22Gravissimum+est+imperium+consuetudinis%22&lr=
Original lat.: "Consuetudinis magna vis est."
Diese Erkenntnis hatte auch Publilius Syrus formuliert: "Gravissimum est imperium consuetudinis." Sentenzen G8
Tusculanae disputationes (Tuskulanische Gespräche)

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„Glück ist eine Gewohnheit - pflegen Sie es.“

—  Elbert Hubbard US-amerikanischer Schriftsteller und Verleger 1856 - 1915

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„Gewohnheit ist Meister über alle Dinge.“

—  Gaius Julius Caesar römischer Staatsmann, Feldherr und Autor -100 - -44 v.Chr

Quelle: 1000-zitate.de

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