„Die meisten Menschen leben in den Ruinen ihrer Gewohnheiten.“
Jean Cocteau (1889–1963) französischer Schriftsteller, Regisseur, Maler und Choreograf
Quelle: 1000-zitate.de
„Die meisten Menschen leben in den Ruinen ihrer Gewohnheiten.“
Jean Cocteau (1889–1963) französischer Schriftsteller, Regisseur, Maler und Choreograf
„Ach die Gewohnheit ist // Ein lästiges Ding, selbst an Verhaßtes fesselt sie!“
Franz Grillparzer (1791–1872) österreichischer Dramatiker
Sappho IV, 3 (Sappho). Wien: Wallishausser, 1819. S. 80 http://anno.onb.ac.at/cgi-content/anno-buch?apm=0&aid=241&teil=0303&seite=00000080&zoom=2 <br class="br">Stücke
„Zwei ganz verschiedene Dinge behagen uns gleichermaßen: die Gewohnheit und das Neue.“
Jean de La Bruyere (1645–1696) französischer Schriftsteller
Die Charaktere
„Die Menschen werden jenes Ding verfolgen, vor dem sie am meisten Angst haben.“
Leonardo Da Vinci (1452–1519) italienischer Maler, Bildhauer, Architekt, Anatom, Mechaniker, Ingenieur und Naturphilosoph
Philosophische Tagebücher
Fälschlich zugeschrieben
„Die meisten Dinge enttäuschen, bis Sie tiefer schauen.“
Graham Greene (1904–1991) britischer Schriftsteller
„Man darf die meisten Dinge nur sagen, wie sie sind, um eine treffliche Satire zu machen.“
Johann Gottfried Seume (1763–1810) deutscher Schriftsteller und Dichter
Prosaschriften. Mit einer Einleitung von Werner Kraft. Darmstadt: Joseph Melzer, 1974. Apokryphen. S. 1359
„Meistens belehrt uns erst der Verlust über den Wert der Dinge.“
Arthur Schopenhauer buch Parerga und Paralipomena
Aphorismen zur Lebensweisheit
Parerga und Paralipomena, Aphorismen zur Lebensweisheit
Quelle: Parerga and Paralipomena
„Von all den Dingen, die ich verloren habe, vermisse ich meinen Verstand am meisten.“
Mark Twain (1835–1910) US-amerikanischer Schriftsteller
„Nichts ist mächtiger als die Gewohnheit.“
Ovid buch Ars amatoria
Liebeskunst (Ars amatoria) II, 345
Original lat.: "nil adsuetudine maius."
Variante: Nichts ist mächtiger als Gold.
