Zitate über Genie

Eine Sammlung von Zitaten zum Thema genie.

Insgesamt 43 Zitate, Filter:


Oscar Wilde Foto

„Genie währt länger als Schönheit.“

— Oscar Wilde irischer Schriftsteller 1854 - 1900
The Picture of Dorian Gray

Robert Schumann Foto

„Das Talent arbeitet, das Genie schafft.“

— Robert Schumann deutscher Komponist der Romantik 1810 - 1856
Aus Meisters Raro's, Florestan's und Eusebius' Denk- und Dicht=Büchlein. Symphonie von N. (1833). In: Gesammelte Schriften über Musik und Musiker. Erster Band, Leipzig 1854. S. 41

August Strindberg Foto

„Die Kinder des Genies erben normalerweise nichts weiter als ausgebrannte Gehirne.“

— August Strindberg schwedischer Schriftsteller und Künstler 1849 - 1912
Der Sohn der Magd

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„Erst der Ernst macht den Mann, erst der Fleiß das Genie.“

— Theodor Fontane Deutscher Schriftsteller 1819 - 1898
Unter ein Bildniß Adolf Menzel's. Aus: Gedichte. Stuttgart und Berlin: Cotta. 10. Auflage 1905, Seite 356

Richard Wetz Foto

„Nur unvernünftige Menschen schreien über den Mangel an Genies, als ob sie wie Brennnessel wüchsen!“

— Richard Wetz deutscher Komponist, Kapellmeister und Musikpädagoge 1875 - 1935
Brief vom 23. August 1927

Honoré De Balzac Foto

„Das Genie bleibt sich in allen Dingen gleich.“

— Honoré De Balzac Französischer Schriftsteller 1799 - 1850

Honoré De Balzac Foto

„Der Tod ist die Krönung des Genies.“

— Honoré De Balzac Französischer Schriftsteller 1799 - 1850

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Charles Bukowski Foto

„Fast jeder kommt als Genie auf die Welt und wird als Idiot begraben.“

— Charles Bukowski US-amerikanischer Dichter und Schriftsteller 1920 - 1994

Mark Twain Foto

„Der Hunger ist das Dienstmädchen des Genies.“

— Mark Twain US-amerikanischer Schriftsteller 1835 - 1910
Following the Equator, Kap. XLIII

Arthur Schopenhauer Foto

„Das Talent gleicht dem Schützen, der ein Ziel trifft, welches die Uebrigen nicht erreichen können; das Genie dem, der eines trifft, bis zu welchem sie nicht ein Mal zu sehn vermögen“

— Arthur Schopenhauer deutscher Philosoph 1788 - 1860
Arthur Schopenhauer, Die Welt als Wille und Vorstellung, Zweiter Band, Ergänzungen zum dritten Buch, Kapitel 31. Vom Genie zeno. org

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„Das erste und letzte, was vom Genie gefordert wird, ist Wahrheitsliebe.“

— Johann Wolfgang von Goethe deutscher Dichter und Dramatiker 1749 - 1832
Maximen und Reflexionen, VII, Nr. 1

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