„Die Person muß sich eine äußere Sphäre ihrer Freiheit geben, um als Idee zu sein.“
Georg Wilhelm Friedrich Hegel buch Grundlinien der Philosophie des Rechts
Elements of the Philosophy of Right (1820/1821)
Kritische Fragmente, Prosaischen Jugendschriften (1882), Band 2, S. 187, § 36
Kritische Fragmente
„Die Person muß sich eine äußere Sphäre ihrer Freiheit geben, um als Idee zu sein.“
Georg Wilhelm Friedrich Hegel buch Grundlinien der Philosophie des Rechts
Elements of the Philosophy of Right (1820/1821)
Jakob Michael Reinhold Lenz (1751–1792) deutscher Schriftsteller
Zerbin oder die neuere Philosophie, eine Erzählung von Jakob Michael Reinhold Lenz, in: Deutsches Museum. Erster Band. Jänner bis Junius. 1776. Leipzig in der Weygandschen Buchhandlung. [Stücktitel:] Deutsches Museum. Drittes Stück. März. 1776. S. 193-207, hier S. 197 Digitalisat Bielefeld http://www.ub.uni-bielefeld.de/cgi-bin/navtif.cgi?pfad=/diglib/aufkl/deutschesmuseum/131761&seite=00000215.TIF&scale=6; auch in: Sturm und Drang. Dichtungen und theoretische Texte in zwei Bänden. Ausgewählt und mit einem Nachwort versehen von Heinz Nicolai, München: Winkler, 1971, S. 635
Baltasar Gracián Y Morales (1601–1658) spanischer Schriftsteller, Hochschullehrer und Jesuit
Handorakel und Kunst der Weltklugheit, 194
Original span.: "No hay medicina más universal para todas nececidades que el seso. Conozca cada uno la esfera de su actividad y estado, y podrá regular con la realidad el concepto."
Handorakel und Kunst der Weltklugheit
„Dunkle Stunden müssen offenbaren, // Was ein Herz des Großen bringt und Klaren.“
Anastasius Grün (1806–1876) österreichischer Dichter und Politiker
Dunkle Stunden. In: Lyrik aus Deutschösterreich, Hrsg. Stefan Hock, Amalthea-Verlag, Zürich/Leipzig/Wien 1919, S. 90,
„Klein ist der Mensch, der Vergängliches sucht, groß aber, wer das Ewige im Sinn hat.“
Antonius von Padua (1195–1231) portugiesischer Franziskaner und Heiliger
Predigten
Ernest Dichter (1907–1991) österreichisch-amerikanischer Psychologe und Marktforscher
Überzeugen, nicht verführen
„Nichts ist für den menschlichen Geist so schmerzhaft wie eine große und plötzliche Veränderung.“
Mary Shelley (1797–1851) britische Schriftstellerin
Friedrich Schiller An die Freude
An die Freude, Verse 13-16, S. 2
Gedichte und Balladen, An die Freude (1785)