„Was lange währt wird endlich gut, wer lange spart, gibt endlich viel.“
Lü Bu We (-291) chinesischer Kaufmann, Politiker und Philosoph
Frühling und Herbst des Lü Bu We, S. 295
The Picture of Dorian Gray
„Was lange währt wird endlich gut, wer lange spart, gibt endlich viel.“
Lü Bu We (-291) chinesischer Kaufmann, Politiker und Philosoph
Frühling und Herbst des Lü Bu We, S. 295
„Die Hochzeit währte acht Tage lang, und die Hunde saßen mit bei Tische und machten große Augen.“
Hans Christian Andersen buch Das Feuerzeug
Das Feuerzeug. In: Sämmtliche Märchen. Deutsch von Julius Reuscher. 12. verm. Auflage, Volksausgabe. Leipzig: Günther, 1875. S. 113.
„Durch das lange Dransein zeigt sich der Stein letztlich in seiner ganzen Schönheit.“
Karl Prantl (1923–2010) österreichischer Bildhauer
kurz vor seinem Tod, zitiert von Andrea Schurian in Der Standard Printausgabe, 09./10.10.2010, Standard-online http://derstandard.at/1285200386044/Karl-Prantl-1923-2010-Seine-Steine-schlagen-Wurzeln
Sebastian Bieniek (1975) deutscher Künstler und Regisseur
Quelle: https://www.sebastianbieniek.com/quotes
„Wir können nicht alle Genies sein; die Genies sind die Luxuspersonen der Menschheit.“
Bogumil Goltz (1801–1870) polnischer humoristisch-pädagogischer Schriftsteller
Typen der Gesellschaft
„Wenn Sie Ihr Genie nicht kontrollieren, wird Sie Ihr Genie kontrollieren.“
Stephen King (1947) US-amerikanischer Schriftsteller
„Nicht jeder Kunstrichter ist ein Genie, aber jedes Genie ist ein geborener Kunstrichter.“
Gotthold Ephraim Lessing (1729–1781) deutscher Dichter der Aufklärung
Hamburgische Dramaturgie
Hamburgische Dramaturgie
„Das Genie muss Wahnsinn und Wahnsinn über Genie hinweggehen.“
Salvador Dalí (1904–1989) spanischer Maler, Grafiker, Schriftsteller, Bildhauer und Bühnenbildner
„Das Genie ´kann´nichts und nur damit alles…“
Willi Baumeister (1889–1955) deutscher Maler
Jürgen Claus: Theorien zeitgenössischer Malerei, Rowohlt Verlag, Reinbek bei Hamburg 1963, S. 26
„Wirklich ist jedes Kind gewissermaßen ein Genie, und jedes Genie gewissermaßen ein Kind.“
Arthur Schopenhauer buch Die Welt als Wille und Vorstellung
The World as Will and Representation (1819; 1844; 1859)
