„Gaben, wer hätte sie nicht? Talente - Spielzeug für Kinder,
Erst der Ernst macht den Mann, erst der Fleiß das Genie.“

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Theodor Fontane76
Deutscher Schriftsteller 1819 - 1898
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„Erst der Ernst macht den Mann, erst der Fleiß das Genie.“

—  Theodor Fontane, buch Gedichte
Andere Quellen, Unter ein Bildniß Adolf Menzel's. Aus: Gedichte. Stuttgart und Berlin: Cotta. 10. Auflage 1905, Seite 356

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„Das erste und letzte, was vom Genie gefordert wird, ist Wahrheitsliebe.“

—  Johann Wolfgang von Goethe deutscher Dichter und Dramatiker 1749 - 1832
Theoretische Schriften, Maximen und Reflexionen (1833), Sonstiges alphabetisch geordnet, Maximen und Reflexionen, VII, Nr. 1

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„Man könnte sagen: „Genie ist Mut im Talent.”“

—  Ludwig Wittgenstein österreichisch-britischer Philosoph 1889 - 1951
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„Das Talent arbeitet, das Genie schafft.“

—  Robert Schumann deutscher Komponist der Romantik 1810 - 1856
Aus Meisters Raro’s, Florestan’s und Eusebius’ Denk- und Dicht-Büchlein. Symphonie von N. (1833.), Fl. In: Gesammelte Schriften über Musik und Musiker, Erster Band, Georg Wigand's Verlag, Leipzig 1854, S. 41

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„Kinder werden nicht erst zu Menschen – sie sind bereits welche.“

—  Janusz Korczak polnischer Arzt, Pädagoge und Kinderbuchautor 1878 - 1942
Der Frühling und das Kind - Wiosna i dziecko (erschienen in: Polsko-Amerykański Komytet Pomocy Dzieciom - Zeitschrift des polnisch-amerikanischen Komitees für Kinderhilfe. Warschau 1921). Deutsch von Ilse Renate Wompel in: Janusz Korczak: Von Kindern und anderen Vorbildern. Gütersloh 1985. ISBN 3579010840. Seite 106. Original poln.: "Dzieci nie — będą dopiero, a już są ludźmi."

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„Als hier die ersten Christen knieten, // gab es noch kein Deutschland und kein Frankreich.“

—  Franz Büchler deutscher Schriftsteller und Bildender Künstler 1904 - 1990
Beginn des Gedichtes "In der Andlauer Krypta". In: Strandgut. Berlin 1972. S 55.

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„Man erkennt das Leben erst, wenn es entflieht, und man begreift es erst, wenn man die Macht darüber verloren hat.“

—  Francesco de Sanctis italienischer Literaturhistoriker und -kritiker und Politiker 1817 - 1883
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„Umgebung macht erst das Umgebne klar […].“

—  Leopold Schefer deutscher Dichter und Komponist 1784 - 1862
Laienbrevier, Juni, 12. Aus: Ausgewählte Werke. Band 11. Berlin: Veit und Comp., 1845. S. 198

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„Der Rost macht erst die Münze wert“

—  Johann Wolfgang von Goethe, Faust. Der Tragödie zweiter Teil
Dramen, Faust. Der Tragödie zweyter Theil (1832), Faust II, Vers 8224 / Thales

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