Anne Frank (1929–1945) Opfer des Holocaust und Tagebuch-Autorin
Tagebucheintrag, 4. April 1944. Zitat entnommen der Ausgabe des Lambert Schneider Verlags, Hamburg, 1958, S. 214. Übersetzer: Anneliese Schütz
Eine Sammlung von Zitaten zum Thema talent, menschen, genie, glück.
Anne Frank (1929–1945) Opfer des Holocaust und Tagebuch-Autorin
Tagebucheintrag, 4. April 1944. Zitat entnommen der Ausgabe des Lambert Schneider Verlags, Hamburg, 1958, S. 214. Übersetzer: Anneliese Schütz
Marie Curie (1867–1934) französische Physikerin polnischer Herkunft
Zu ihren Schülern und Mitarbeitern, zitiert in: „Das strahlende Metall“, von Wilhelm Strube, S. 167
„Erfolg wird nicht nur von Talent, sondern auch von Anstrengung bestimmt.“
Stephen King (1947) US-amerikanischer Schriftsteller
„Talent gewinnt das Match, aber Teamwork und Intelligenz gewinnen die Meisterschaften.“
Michael Jordan (1963) US-amerikanischer Basketballspieler
„Jeder hat Talent, aber Fähigkeit erfordert harte Arbeit.“
Michael Jordan (1963) US-amerikanischer Basketballspieler
Arthur Schopenhauer buch Die Welt als Wille und Vorstellung
Die Welt als Wille und Vorstellung, Zweiter Band, Ergänzungen zum dritten Buch, Kapitel 31. Vom Genie zeno.org http://www.zeno.org/nid/20009266844 <br class="br">Die Welt als Wille und Vorstellung
Deepak Chopra (1946) indischer Autor von Büchern über Spiritualität, alternative Medizin und Ayurveda
Benjamin Franklin (1706–1790) amerikanischer Drucker, Verleger, Schriftsteller, Naturwissenschaftler, Erfinder und Staatsmann
„Mittelmäßigkeit weiß nichts über sich selbst; aber Talent erkennt sofort Genie.“
Arthur Conan Doyle (1859–1930) britischer Arzt und Schriftsteller
Giacomo Casanova (1725–1798) italienischer Abenteurer und Schriftsteller
Neunundneunzig Abenteuer. Aus seinen Memoiren bearb. u. eingel. von Hans-Joachim Malberg. Rudolstadt: Greifenverlag [1958]. S. 24
Memoiren - Erinnerungen
Immanuel Kant buch Idee zu einer allgemeinen Geschichte in weltbürgerlicher Absicht
Idee zur allgemeinen Geschichte, A 394
Idee zu einer allgemeinen Geschichte in weltbürgerlicher Absicht (1784)
„Man könnte sagen: „Genie ist Mut im Talent.”“
Ludwig Wittgenstein (1889–1951) österreichisch-britischer Philosoph
Culture and Value (1980)
„Welche Tiefe der Gedanken - welch klassisches Talent!“
Joseph Martin Kraus (1756–1792) deutscher Komponist und Kapellmeister
„Mein Talent ist, dass ich nur versuche, es erneut zu versuchen, und nach und nach ist es etwas.“
Francis Ford Coppola (1939) US-amerikanischer Regisseur
„Die Berufung im romantischen Sinn gibt es nicht, es gibt nur Talente und Vorlieben.“
Rolf Dobelli (1966) Schweizer Schriftsteller und Unternehmer
Die Kunst des guten Lebens, Piper, S. 109.
Mit Quellenangabe
„Gesegnet sind diejenigen, die kein Talent haben!“
Ralph Waldo Emerson (1803–1882) US-amerikanischer Philosoph und Schriftsteller
Eugenie Marlitt (1825–1887) deutsche Schriftstellerin
Die Quelle muss ich noch verifizieren. Möglicherweise aus der Biografie über Eugenie Marlitt von Cornelia Hobohm »Die Bestsellerautorin MARLITT – Meine Geisteskinder«, Erfurt 2010. Sutton Verlag. 128 Seiten. ISBN: 978-3-86680- 597-2
Quelle: noch nicht verifiziert
Honoré De Balzac (1799–1850) Französischer Schriftsteller
Die Frau von dreißig Jahren - La femme de trente ans (1831-1833)
„Glück ist Talent für die Historie, oder das Schicksal.“
Novalis (1772–1801) deutscher Dichter der Frühromantik
Fragmente und Studien 1799-1800
Fragmente und Studien
„So gehen oft große Talente durch Unglück zugrunde.“
Phaedrus (-20) römischer Fabeldichter
Fabeln Appendix Perottina XIV. Asinus ad lyram
„Das Talent arbeitet, das Genie schafft.“
Robert Schumann (1810–1856) deutscher Komponist der Romantik
Aus Meisters Raro’s, Florestan’s und Eusebius’ Denk- und Dicht-Büchlein. Symphonie von N. (1833.), Fl. In: Gesammelte Schriften über Musik und Musiker, Erster Band, Georg Wigand's Verlag, Leipzig 1854, S. 41
„Die Talente machen die Arbeit, und die Marktschreier bestimmen wo's lang geht.“
Tom Clancy (1947–2013) US-amerikanischer Schriftsteller
OP-Center, Heyne Verlag, München, S. 8, ISBN 3-453-09240-6. Übersetzer: Bernd Schnepel
Johann Wolfgang von Goethe (1749–1832) deutscher Dichter und Dramatiker
zu Johann Peter Eckermann, 14. Februar 1831
Selbstzeugnisse, Johann Peter Eckermann: Gespräche mit Goethe in den letzten Jahren seines Lebens (1836/1848)
Immanuel Kant (1724–1804) deutschsprachiger Philosoph der Aufklärung
Physische Geographie. Zweiter Band. In: Akademieausgabe Band IX, S. 316 http://www.korpora.org/kant/aa09/316.html
Sonstige
„Wo wir lieben, gedeiht auch unser Talent.“
Martin Kessel (1901–1990) deutscher Schriftsteller
Gegengabe <br class="br">Quelle: Gegengabe. Luchterhand 1960. Seite 89. Stelle im Buch bei Google Books http://books.google.at/books?ei=efs2U6yvAc-u7AacsYC4BQ&hl=de&id=Y6rOAAAAMAAJ&dq=gegengabe&focus=searchwithinvolume&q=gedeiht+Talent
Giacomo Leopardi (1798–1837) italienischer Dichter und Philologe
aus Pensieri XXIX. <br class="br">(Original ital.: L'impostura è anima, per dir così, della vita sociale, ed arte senza cui veramente nessun'arte e nessuna facoltà, considerandola in quanto agli effetti suoi negli animi umani, è perfetta." <br class="br">Quelle: Giacomo Leopardi, Pensieri http://www.classicitaliani.it/leopardi/prosa/Leopardi_Pensieri_02.htm
„Bewunderung der Tugend ist Talent zur Tugend.“
Marie von Ebner-Eschenbach (1830–1916) österreichische Schriftstellerin
Aphorismen. Aus: Schriften. Bd. 1, Berlin: Paetel. 1893. S. 41
Aphorismen
Friedrich Hebbel (1813–1863) deutscher Dramatiker und Lyriker
Tagebücher 1, 1127 (1838). S. 242.
Tagebücher
„Die Kritik ist eine Steuer, die der Neid dem Talent auferlegt.“
Pierre-Marc-Gaston de Lévis (1764–1830) französischer Politiker und Schriftsteller
Maximes et réflexions
Original franz.: "La critique est un impôt que l'envie perçoit sur le mérite."
Unvollständige Quellenangabe
„Wir arbeiten um der Arbeit willen, weil uns das Talent zum Glück fehlt.“
Friedrich Sieburg (1893–1964) deutscher Literaturkritiker
Die Lust am Untergang, 1954
Egon Friedell (1878–1938) österreichischer Schriftsteller, Kulturphilosoph, Religionswissenschaftler, Historiker, Dramatiker, Theater…
Steinbruch. Vermischte Meinungen und Sprüche. Wien, 1922. S. 31.
Eva Herman (1958) deutsche Autorin und Fernsehmoderatorin
Cicero Magazin, Mai 2006
Die Emanzipation - ein Irrtum?
„Frühe Hingabe und späte Keuschheit - kein Talent für Termine.“
Emil Gött (1864–1908) deutscher Schriftsteller
Im Selbstgespräch
„Wenn die Gemeinheit Genie hat und der Anstand Talent, ist der Anstand verloren.“
Emil Gött (1864–1908) deutscher Schriftsteller
Im Selbstgespräch
Johann Peter Eckermann buch Gespräche mit Goethe
Gespräche mit Goethe, Leipzig, Band 1 und 2: 1836, Band 3: 1848, S. 96
Anton Tschechow (1860–1904) russischer Schriftsteller, Novellist und Dramatiker
Briefe, 20. Oktober 1888
Utta Danella (1920–2015) deutsche Schriftstellerin
aus einem Privatbrief an Erich Heinemann, 14. November 1973, karl-may-stiftung.de http://www.karl-may-stiftung.de/prominent.html
„Es ist ein Unglück, daß ein braves Talent und ein braver Mann so selten zusammen kommen!“
Marie von Ebner-Eschenbach (1830–1916) österreichische Schriftstellerin
Aphorisms (1880/1893)
„Meine großen Ohren wiesen auf musikalisches Talent hin. Das hat mich fasziniert.“
W. C. Handy (1873–1958) US-amerikanischer Blues-Komponist
„Talent ist die Art, wie Sie Ihr Leben leben.“
Ernest Hemingway (1899–1961) US-amerikanischen Schriftsteller
Wolfgang Menzel (1798–1873) deutscher Literaturhistoriker der Spätromantik
Die deutsche Literatur, Zweite vermehrte Auflage, Dritter Theil, Hallberger'sche Verlagshandlung, Stuttgart 1836, S. 325,
Karl Philipp Moritz (1756–1793) deutscher Schriftsteller
Heinrich Heine über die Berliner Aufklärer, in: Zur Geschichte der Religion und Philosophie in Deutschland, Zweites Buch, zitiert nach: Heinrich Heine's Sämmtliche Werke, Fünfter Band, Hoffmann und Campe, Hamburg 1861, S. 163,
Gabriel García Márquez (1927–2014) kolumbianischer Schriftsteller, Journalist und Literaturnobelpreisträger
„Hass ist ein Talent, das Sie im Laufe der Jahre lernen.“
Carlos Ruiz Zafón (1964) spanischer Schriftsteller
„Je mehr Talent Sie haben, desto mehr zweifeln Sie daran. Und umgekehrt.“
Carlos Ruiz Zafón (1964) spanischer Schriftsteller
„Ich habe mehr eine lebhafte Fantasie als Talent. Ich koche Ideen. Es ist nur eine Funktion.“
Francis Ford Coppola (1939) US-amerikanischer Regisseur
„Ich war ein Kind, das Talente oder Fähigkeiten besaß, aber nie in die Schule ging.“
Francis Ford Coppola (1939) US-amerikanischer Regisseur
„Die Nachahmung der Moderne hat mehr Talente steril gemacht als die Nachahmung der Alten.“
Octavio Paz (1914–1998) mexikanischer Schriftsteller, Diplomat und Nobelpreisträger
Die andere Zeit der Dichtung. Frankfurt am Main: Suhrkamp, 1989. S. 200 <br class="br">"La imitación de los modernos ha esterilizado más talentos que la imitación de los antiguos," - Los Hijos del limo (Del romanticismo a la vanguardia). Seix Barral, 1974. p. 205 books.google https://books.google.de/books?id=B3KFAAAAIAAJ&q=esterilizado