„Das Talent gleicht dem Schützen, der ein Ziel trifft, welches die Uebrigen nicht erreichen können; das Genie dem, der eines trifft, bis zu welchem sie nicht ein Mal zu sehn vermögen…“
Die Welt als Wille und Vorstellung, Zweiter Band, Ergänzungen zum dritten Buch, Kapitel 31. Vom Genie zeno.org http://www.zeno.org/nid/20009266844 <br class="br">Die Welt als Wille und Vorstellung
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Warum die Pandemie eine Geschichte des Selbstbetrugs ist
Quelle: https://www.faz.net/aktuell/gesellschaft/gesundheit/coronavirus/warum-die-corona-pandemie-eine-geschichte-des-selbstbetrugs-ist-17256295.html
„Das Talent arbeitet, das Genie schafft.“
Robert Schumann (1810–1856) deutscher Komponist der Romantik
Aus Meisters Raro’s, Florestan’s und Eusebius’ Denk- und Dicht-Büchlein. Symphonie von N. (1833.), Fl. In: Gesammelte Schriften über Musik und Musiker, Erster Band, Georg Wigand's Verlag, Leipzig 1854, S. 41
„Man könnte sagen: „Genie ist Mut im Talent.”“
Ludwig Wittgenstein (1889–1951) österreichisch-britischer Philosoph
Culture and Value (1980)
Henry David Thoreau (1817–1862) US-amerikanischer Schriftsteller und Philosoph (1817-1862)
„Wenn die Gemeinheit Genie hat und der Anstand Talent, ist der Anstand verloren.“
Emil Gött (1864–1908) deutscher Schriftsteller
Im Selbstgespräch
„Mittelmäßigkeit weiß nichts über sich selbst; aber Talent erkennt sofort Genie.“
Arthur Conan Doyle (1859–1930) britischer Arzt und Schriftsteller
Helmut Thoma (1939) österreichischer Manager und Pressesprecher
auf die Frage, ob es dem Fernsehen an Niveau fehle, Stern Nr. 44/2008 vom 23. Oktober 2008, S. 194