„Man findet häufige Proben in der Literatur, wo der Haß das Genie ersetzet und wo geringe Talente bedeutend erscheinen, indem sie als Organ einer Partei auftreten.“

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Johann Wolfgang von Goethe752
deutscher Dichter und Dramatiker 1749 - 1832
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„Man könnte sagen: „Genie ist Mut im Talent.”“

—  Ludwig Wittgenstein österreichisch-britischer Philosoph 1889 - 1951

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„Das Talent arbeitet, das Genie schafft.“

—  Robert Schumann deutscher Komponist der Romantik 1810 - 1856
Aus Meisters Raro's, Florestan's und Eusebius' Denk- und Dicht=Büchlein. Symphonie von N. (1833). In: Gesammelte Schriften über Musik und Musiker. Erster Band, Leipzig 1854. S. 41

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„Das Talent gleicht dem Schützen, der ein Ziel trifft, welches die Uebrigen nicht erreichen können; das Genie dem, der eines trifft, bis zu welchem sie nicht ein Mal zu sehn vermögen“

—  Arthur Schopenhauer deutscher Philosoph 1788 - 1860
Arthur Schopenhauer, Die Welt als Wille und Vorstellung, Zweiter Band, Ergänzungen zum dritten Buch, Kapitel 31. Vom Genie zeno. org

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„Das Lachen ist die sicherste Probe auf einen Menschen.“

—  Fjodor Dostojewski Russischer Schriftsteller des 19. Jahrhunderts 1821 - 1881
Der Jüngling (Ein grüner Junge)

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„Die kann Partei.“

—  Franz Müntefering deutscher Politiker (SPD), MdL, MdB 1940
über Andrea Nahles, Berliner Zeitung, 31. Oktober 2005

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„Wir können nicht alle Genies sein; die Genies sind die Luxuspersonen der Menschheit.“

—  Bogumil Goltz polnischer humoristisch-pädagogischer Schriftsteller 1801 - 1870
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„Alles ist Materie was mittels der Organe zu uns kommt.“

—  Novalis deutscher Dichter der Frühromantik 1772 - 1801
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„Das Genie ´kann´nichts und nur damit alles...“

—  Willi Baumeister deutscher Maler 1889 - 1955
Jürgen Claus: Theorien zeitgenössischer Malerei, Rowohlt Verlag, Reinbek bei Hamburg 1963, S. 26

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