„Jeder Mensch von Genie hat seine Verleumder.“

—  Edgar Allan Poe, Marginalien
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Edgar Allan Poe11
US-amerikanischer Schriftsteller 1809 - 1849
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„Wir können nicht alle Genies sein; die Genies sind die Luxuspersonen der Menschheit.“

—  Bogumil Goltz polnischer humoristisch-pädagogischer Schriftsteller 1801 - 1870
Typen der Gesellschaft

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„Nur unvernünftige Menschen schreien über den Mangel an Genies, als ob sie wie Brennnessel wüchsen!“

—  Richard Wetz deutscher Komponist, Kapellmeister und Musikpädagoge 1875 - 1935
Brief vom 23. August 1927

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„Das Genie ´kann´nichts und nur damit alles...“

—  Willi Baumeister deutscher Maler 1889 - 1955
Jürgen Claus: Theorien zeitgenössischer Malerei, Rowohlt Verlag, Reinbek bei Hamburg 1963, S. 26

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„Für mich sind das 'Genies der Nächstenliebe'.“

—  Harald Schmidt deutscher Schauspieler, Kabarettist und Moderator 1957
über Krankenschwestern im Gespräch mit Judith Rakers, BRIGITTE 24/2006

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„Ich bin schwul. Ich bin süchtig. Ich bin ein Genie.“

—  Truman Capote US-amerikanischer Schriftsteller 1924 - 1984
Buchtitel. Erschienen bei Diogenes, 2005. ISBN 3257216068

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„Man könnte sagen: „Genie ist Mut im Talent.”“

—  Ludwig Wittgenstein österreichisch-britischer Philosoph 1889 - 1951

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„Genie währt länger als Schönheit.“

—  Oscar Wilde irischer Schriftsteller 1854 - 1900
The Picture of Dorian Gray

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„Genie ist Bewußtseyn der Welt.“

—  Friedrich Hebbel deutscher Dramatiker und Lyriker 1813 - 1863
Tagebücher 1, 648 (1837). S. 143.

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„Jesus ist das Gegenstück eines Genies: Er ist ein Idiot.“

—  Friedrich Nietzsche deutscher Philosoph und klassischer Philologe 1844 - 1900
Nachlass, KSA 13: 14 (vgl. "Der Antichrist", Kapitel 29)

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„Das Genie hat etwas vom Instinkt der Zugvögel.“

—  Jakob Bosshart Schweizer Schriftsteller 1862 - 1924
Bausteine zu Leben und Zeit. Hrsg. von Elsa Boßhart-Forrer. Leipzig: Grethlein & Co., 1929

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„Das Talent arbeitet, das Genie schafft.“

—  Robert Schumann deutscher Komponist der Romantik 1810 - 1856
Aus Meisters Raro's, Florestan's und Eusebius' Denk- und Dicht=Büchlein. Symphonie von N. (1833). In: Gesammelte Schriften über Musik und Musiker. Erster Band, Leipzig 1854. S. 41

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„Genie erweckt in uns allein die Frau.“

—  Properz Vertreter der römischen Liebeselegie -47 - -14 v.Chr
Elegien Buch 2, I

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