Zitate über Dunkel

Eine Sammlung von Zitaten zum Thema dunkel, licht, menschen, welt.

Insgesamt 69 Zitate, Filter:

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„Dünkel ist Rückschritt des Fortschritts.“

—  Heraklit griechischer vorsokratischer Philosoph -535

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Citát „Es gibt Wunder, die müssen im Dunkeln geschehen“

„Es gibt Wunder, die müssen im Dunkeln geschehen“

—  Walter Moers deutscher Comic-Zeichner, Illustrator und Autor 1957

Rumo & die Wunder im Dunkeln, Piper Verlag 2004, S. 303, ISBN 3492045480

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„Ein Ring, sie zu knechten, sie alle zu finden, // Ins Dunkel zu treiben und ewig zu binden“

—  John Ronald Reuel Tolkien, Der Herr der Ringe

Der Herr der Ringe, Band 1 "Die Gefährten", Klett-Cotta, Stuttgart 1979, ISBN 3-12-908180-1, S. 7. Übers.: Margaret Carroux
Original engl.: "One Ring to rule them all, One Ring to find them, // One Ring to bring them all and in the darkness bind them"
Der Herr der Ringe (1954-1955)

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Citát „Treulos ist, wer Lebewohl sagt, wenn die Straße dunkel wird.“
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„Treulos ist, wer Lebewohl sagt, wenn die Straße dunkel wird.“

—  John Ronald Reuel Tolkien, Der Herr der Ringe

(Gimli über seine Treue zu Frodo als Ringträger) Der Herr Der Ringe, Band 1 "Die Gefährten", Klett-Cotta, Stuttgart 1979, Zweites Buch, S. 342. Übers.: Margaret Carroux
Original engl.: "Faithless is he that says farewell when the road darkens"
Der Herr der Ringe (1954-1955)

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„Wenn es dunkel genug ist, können Sie die Sterne sehen.“

—  Ralph Waldo Emerson US-amerikanischer Philosoph und Schriftsteller 1803 - 1882

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„Den leeren Schlauch bläßt der Wind auf; // Den leeren Kopf der Dünkel.“

—  Matthias Claudius deutscher Dichter und Journalist, Lyriker mit volksliedhafter, aber durchaus eigentümlicher Verskunst 1740 - 1815

Denksprüche alter Weisen, mit meinen Randglossen. In: ASMUS omnia sua SECUM portans, oder Sämmtliche Werke des Wandsbecker Bothen, Erster und Zweyter Theil, beym Verfasser, Wandsbeck 1774, S. 111

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„Ich schau dich mit all dem Licht und Dunkel an, das ich habe "
G. Seferis“

—  Giorgos Seferis griechischer Schriftsteller und Diplomat; Nobelpreisträger für Literatur (1963) 1900 - 1971

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„Lerne Widerspruch ertragen. Sei nicht aus schwacher Eitelkeit und törichtem Dünkel eingenommen von Deinen Meinungen.“

—  Adolph Freiherr Knigge, buch Über den Umgang mit Menschen

Erstes Buch, 1. Kapitel, Allgemeine Bemerkungen. hg. von Karl Goedeke. 16. Ausgabe. Hannover: Hahn, 1878. Seite 38 http://commons.wikimedia.org/w/index.php?title=Image%3A%C3%9Cber_den_Umgang_mit_Menschen.djvu&page=54
Über den Umgang mit Menschen

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„Muß ein Mann nicht über eine gewisse Herzenstiefe verfügen, wenn er sich schweigend und im Dunkel aufopfert.“

—  Honoré De Balzac Französischer Schriftsteller 1799 - 1850

Die falsche Geliebte - La fausse maîtresse (1842)

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„Dunkel war der Rede Sinn“

—  Friedrich Schiller deutscher Dichter, Philosoph und Historiker 1759 - 1805

Der Gang nach dem Eisenhammer
Gedichte und Balladen, An die Freude (1785), Andere Gedichte und Balladen

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„Was dich schmerzet, ich sag es im Bösen. // Und uns quälet ein fremdes Wort. // Unsere Hände werden im Dunkel sich lösen, // Und mein Herz wird sein wie ein kalter Ort.“

—  Georg Heym deutscher Schriftsteller, Vertreter des frühen Expressionismus 1887 - 1912

Im kurzen Abend. In: Dichtungen, Der Himmel Trauerspiel. Gedichte aus dem Nachlaß. München: Wolff, 1922. S. 181

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„Der Gedanke, es durch Demut zu irgendeiner abstrakten Vollkommenheit zu bringen, sich über alle andern zu erheben, kann die Frucht entweder des Dünkels oder des Schwachsinns sein und führt in beiden Fällen unvermeidlich zur Heuchelei, Scheinheiligkeit und Chinoiserie.“

—  Wissarion Grigorjewitsch Belinski russischer Literaturkritiker, Publizist, Linguist und Philosoph 1811 - 1848

Brief an Nikolai Gogol, Salzbrunn 3. Juli 1847 (julian.) Hier nach Gerhard Ziegengeist: Belinski. Ein Lesebuch für unsere Zeit. ("Lesebücher für unsere Zeit", hrsg. von Walther Victor). Weimar 1953. S.145 books.google https://books.google.de/books?id=I0xEAAAAIAAJ&q=chinoiserie. Auch bei http://www.payer.de/religionskritik/belinski01.htm

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„Dunkel ist die Kreatur, sofern sie aus dem Nichts stammt. Sofern sie aber von Gott ihren Ursprung hat, ist sie teilhaftig seines Bildes.“
Creatura est tenebra in quantum est ex nihilo; in quantum vero est a Deo, similitudinem aliquam eius participat.

—  Thomas von Aquin dominikanischer Philosoph und Theologe 1225 - 1274

Quaestiones disputatae de veritate (Untersuchungen über die Wahrheit) q. 18, art. 2, ad 5