Zitate über Dunkel
Eine Sammlung von Zitaten zum Thema dunkel, licht, menschen, welt.
Zitate über Dunkel
„Treulos ist, wer Lebewohl sagt, wenn die Straße dunkel wird.“
John Ronald Reuel Tolkien Der Herr der Ringe
(Gimli über seine Treue zu Frodo als Ringträger) Der Herr Der Ringe, Band 1 "Die Gefährten", Klett-Cotta, Stuttgart 1979, Zweites Buch, S. 342. Übers.: Margaret Carroux
Original engl.: "Faithless is he that says farewell when the road darkens"
Der Herr der Ringe (1954-1955)
„Ein Ring, sie zu knechten, sie alle zu finden, // Ins Dunkel zu treiben und ewig zu binden“
John Ronald Reuel Tolkien Der Herr der Ringe
Der Herr der Ringe, Band 1 "Die Gefährten", Klett-Cotta, Stuttgart 1979, ISBN 3-12-908180-1, S. 7. Übers.: Margaret Carroux
Original engl.: "One Ring to rule them all, One Ring to find them, // One Ring to bring them all and in the darkness bind them"
Der Herr der Ringe (1954-1955)
„Es gibt Wunder, die müssen im Dunkeln geschehen“
Walter Moers (1957) deutscher Comic-Zeichner, Illustrator und Autor
Rumo & die Wunder im Dunkeln, Piper Verlag 2004, S. 303, ISBN 3492045480
„Dunkel ist die Kreatur, sofern sie aus dem Nichts stammt. Sofern sie aber von Gott ihren Ursprung hat, ist sie teilhaftig seines Bildes.“
Creatura est tenebra in quantum est ex nihilo; in quantum vero est a Deo, similitudinem aliquam eius participat.
Thomas von Aquin (1225–1274) dominikanischer Philosoph und Theologe
Quaestiones disputatae de veritate (Untersuchungen über die Wahrheit) q. 18, art. 2, ad 5
Adolph Freiherr Knigge buch Über den Umgang mit Menschen
Erstes Buch, 1. Kapitel, Allgemeine Bemerkungen. hg. von Karl Goedeke. 16. Ausgabe. Hannover: Hahn, 1878. Seite 38 http://commons.wikimedia.org/w/index.php?title=Image%3A%C3%9Cber_den_Umgang_mit_Menschen.djvu&page=54 <br class="br">Über den Umgang mit Menschen
„Nur wer dunkel ist mit der Nacht, wird mit dem Morgenrot erwachen.“
Khalil Gibran (1883–1931) libanesischer Künstler und Dichter
„Wenn es dunkel genug ist, können Sie die Sterne sehen.“
Ralph Waldo Emerson (1803–1882) US-amerikanischer Philosoph und Schriftsteller
Sepp Dietrich (1892–1966) deutscher Politiker (NSDAP), MdR, SS-Oberst-Gruppenführer und Generaloberst der Waffen-SS
Friedrich Von Bodenstedt (1819–1892) deutscher Schriftsteller
Tausend und Ein Tag im Orient. Zweiter Band. Berlin 1865. Seite 56.
Mirza Schaffy
„Den leeren Schlauch bläßt der Wind auf; // Den leeren Kopf der Dünkel.“
Matthias Claudius (1740–1815) deutscher Dichter und Journalist, Lyriker mit volksliedhafter, aber durchaus eigentümlicher Verskunst
Denksprüche alter Weisen, mit meinen Randglossen. In: ASMUS omnia sua SECUM portans, oder Sämmtliche Werke des Wandsbecker Bothen, Erster und Zweyter Theil, beym Verfasser, Wandsbeck 1774, S. 111
„Ich schau dich mit all dem Licht und Dunkel an, das ich habe "
G. Seferis“
Giorgos Seferis (1900–1971) griechischer Schriftsteller und Diplomat; Nobelpreisträger für Literatur (1963)
„Sogar die dunkelste Nacht wird enden und die Sonne wird aufgehen.“
Victor Hugo (1802–1885) französischer Poet und Autor
Honoré De Balzac (1799–1850) Französischer Schriftsteller
Die falsche Geliebte - La fausse maîtresse (1842)
Friedrich Schiller (1759–1805) deutscher Dichter, Philosoph und Historiker
Der Gang nach dem Eisenhammer
Gedichte und Balladen, An die Freude (1785), Andere Gedichte und Balladen
Georg Heym (1887–1912) deutscher Schriftsteller, Vertreter des frühen Expressionismus
Im kurzen Abend. In: Dichtungen, Der Himmel Trauerspiel. Gedichte aus dem Nachlaß. München: Wolff, 1922. S. 181
Wissarion Grigorjewitsch Belinski (1811–1848) russischer Literaturkritiker, Publizist, Linguist und Philosoph
Brief an Nikolai Gogol, Salzbrunn 3. Juli 1847 (julian.) Hier nach Gerhard Ziegengeist: Belinski. Ein Lesebuch für unsere Zeit. ("Lesebücher für unsere Zeit", hrsg. von Walther Victor). Weimar 1953. S.145 books.google https://books.google.de/books?id=I0xEAAAAIAAJ&q=chinoiserie. Auch bei http://www.payer.de/religionskritik/belinski01.htm
Sebastian Kneipp buch Meine Wasserkur
"Meine Wasserkur", 49. Auflage 1849, Einleitung, med-serv.de http://www.med-serv.de/medizin-buch-wasserkur-0-2-1.html
Raoul Heinrich Francé (1874–1943) österreich-ungarischer Botaniker, Mikrobiologe, Natur- und Kulturphilosoph
Das Lebenswunder der Pflanze, 1941, Philosophie der Botanik S. 315
„Kürze begehr ich, // Und ich verirr in das Dunkel.“
Horaz (-65–-8 v.Chr) römischer Dichter
Ars poetica 25f
Original lat.: "Brevis esse laboro, // Obscurus fio."
Horst Janssen (1929–1995) deutscher Zeichner und Grafiker
Hinkepott. Merlin Verlag Gifkendorf, 1987, ISBN 3926112069, S. 341; gemeint ist das Emsland, wo Janssen aufgewachsen ist
„ÖDIPUS. Nun denn, von neuem werd ich, abermals, das Dunkel lichten.“
Sophokles (-496–-406 v.Chr) klassischer griechischer Dichter
Rainer Maria Rilke buch Das Stunden-Buch
Das Stunden-Buch (The Book of Hours) (1905)
Quelle: Rilke's Book of Hours: Love Poems to God
„Der Körper einer Frau ist ein dunkeles und monströses Geheimnis.“
Nikos Kazantzakis (1883–1957) griechischer Schriftsteller
Leonardo Da Vinci (1452–1519) italienischer Maler, Bildhauer, Architekt, Anatom, Mechaniker, Ingenieur und Naturphilosoph
Marion Woodman (1928–2018) kanadische Psychologin
Leonardo Da Vinci (1452–1519) italienischer Maler, Bildhauer, Architekt, Anatom, Mechaniker, Ingenieur und Naturphilosoph
Charles Nicholl: Leonardo da Vinci. Die Biographie. Aus dem Englischen von Michael Bischoff. Frankfurt/M. 2009, ISBN 978-3-596-16920-7.(S.215) <br class="br">Original: "E tirato dalla mia bramosa voglia, vago di vedere la gran copia delle varie e strane forme fatte dalla artificiosa natura raggiratomi alquanto infra gli ombrosi scogli, pervenni all’entrata d’una caverna, dinanzi alla quale, restato alquanto stupefatto e ignorante di tal cosa, piegato le mie reni in arco, e ferma la stanca mano sopra il ginocchio e colla destra mi feci tenebre alle abbassate e chiuse ciglia, e spesso piegandomi in qua e in là per vedere dentro, vi discernessi alcuna cosa, e questo vietatomi per la grande oscurità che là entro era. È stato alquanto, subito s’alza in me due cose: paura e desiderio, paura per la minacciosa oscura spelonca, desiderio di vedere se là entro fosse alcuna miracolosa cosa." - Codex Arundel 155r, Richter II no. 1339 Zeile 16-27 p. 395 books.google http://books.google.de/books?id=A7dUhbBfmzMC&pg=PA395dq=tirato; englische Übersetzung von Richter auch bei en.wikisource https://en.wikisource.org/wiki/The_Notebooks_of_Leonardo_Da_Vinci/XXI.
Johann Gaudenz von Salis-Seewis Vernunft und Glaube
Vernunft und Glaube, Verse 1-2. In: Gedichte, bey Orell, Gessner, Füssli und Compagnie, Zürich 1793, S. 88
„Nimmer weiß das Licht zu schätzen, // Wer das Dunkel stets vermied.“
Ferdinand von Saar (1833–1906) österreichischer Schriftsteller, Dramatiker und Lyriker
Reinheit. In: Sämtliche Werke, Zweiter Band, Hrsg. Jakob Minor, Max Hesses Verlag, Leipzig 1908, S. 115,
„Ich finde es toll, wenn die Geschichten dunkel und seltsam persönlich sind.“
Robin Williams (1951–2014) US-amerikanischer Schauspieler und Komiker
Ludwig Van Beethoven (1770–1827) deutscher Komponist
Brief an Emilie M. zu H., 17. Juli 1812. Beethovens Briefe S. 287 books.google http://books.google.de/books?id=sEAPAwAAQBAJ&pg=PA287&dq=emilie; beethoven-haus-bonn.de http://www.beethoven-haus-bonn.de/sixcms/detail.php?id=82466
Unbekannter Autor
Horst Köhler (1943) ehemaliger Bundespräsident der Bundesrepublik Deutschland
Grußwort anlässlich der Schiller-Matinee im Berliner Ensemble, 17. April 2005, bundespraesident.de https://bundespraesident.de/SharedDocs/Reden/DE/Horst-Koehler/Reden/2005/04/20050417_Rede.html
Hans Paasche buch Die Forschungsreise des Afrikaners Lukanga Mukara ins innerste Deutschland
Die Forschungsreise des Afrikaners Lukanga Mukara ins innerste Deutschland (1912/13)


