„Treulos ist, wer Lebewohl sagt, wenn die Straße dunkel wird.“

(Gimli über seine Treue zu Frodo als Ringträger) Der Herr Der Ringe, Band 1 "Die Gefährten", Klett-Cotta, Stuttgart 1979, Zweites Buch, S. 342. Übers.: Margaret Carroux
Original engl.: "Faithless is he that says farewell when the road darkens"
Der Herr der Ringe (1954-1955)

Übernommen aus Wikiquote. Letzte Aktualisierung 4. Mai 2022. Geschichte
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John Ronald Reuel Tolkien15
britischer Schriftsteller und Philologe, Autor von "Herr de… 1892 - 1973
Citát „Treulos ist, wer Lebewohl sagt, wenn die Straße dunkel wird.“

Ähnliche Zitate

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„Ich sagte dir's, du solltest diese Straße meiden.“

—  Johann Wolfgang von Goethe, buch Clavigo

Clavigo, Beginn des 5. Akts http://www.zeno.org/Literatur/M/Goethe,+Johann+Wolfgang/Dramen/Clavigo/5.+Akt
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„Nimmer weiß das Licht zu schätzen, // Wer das Dunkel stets vermied.“

—  Ferdinand von Saar österreichischer Schriftsteller, Dramatiker und Lyriker 1833 - 1906

Reinheit. In: Sämtliche Werke, Zweiter Band, Hrsg. Jakob Minor, Max Hesses Verlag, Leipzig 1908, S. 115,

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„Sie können nicht die richtigen Straßen finden, wenn die Straßen asphaltiert sind.“

—  Bob Marley jamaikanischer Sänger, Gitarrist und Songwriter 1945 - 1981

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„Wer sich aber mit der Mainzer Straße solidarisiert, der solidarisiert sich mit den Falschen, der solidarisiert sich mit der Seite der Gewalt, aber das ist deren Entscheidung.“

—  Walter Momper deutscher Politiker (SPD), MdA 1945

über die die Haltung der Alternativen Liste zur Räumung der Mainzer Straße, Die Zeit vom 23.11.1990 (Worte der Woche), zeit.de http://www.zeit.de/1990/48/worte-der-woche
zum Fall der Berliner Mauer, zur Räumung der besetzten Häuser in der Mainzer Straße

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„Dünkel ist Rückschritt des Fortschritts.“

—  Heraklit griechischer vorsokratischer Philosoph -535

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„Dunkel war der Rede Sinn“

—  Friedrich Schiller deutscher Dichter, Philosoph und Historiker 1759 - 1805

Der Gang nach dem Eisenhammer
Gedichte und Balladen, An die Freude (1785), Andere Gedichte und Balladen

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„Kommt, seht das Blut in den Straßen, // kommt, seht // das Blut in den Straßen, // kommt, seht doch das Blut // in den Straßen!“

—  Pablo Neruda chilenischer Schriftsteller 1904 - 1973

Erklärung einiger Dinge (Schluss des Gedichts), Deutsch von Erich Arendt und Stephan Hermlin
("Venid a ver la sangre por las calles, // venid a ver // la sangre por las calles, // venid a ver la sangre // por las calles!" - Explico algunas cosas)
Deutsch und spanisch in Museum der modernen Poesie | eingerichtet von h.m. enzensberger. Suhrkamp 1960, hier zitiert nach der zweiten revidierten Auflage 1963, S. 352-354

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„Nichts hinter mir, alles vor mir, wie immer auf der Straße.“

—  Jack Kerouac US-amerikanischer Schriftsteller und Beatnik 1922 - 1969

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„Kürze begehr ich, // Und ich verirr in das Dunkel.“

—  Horaz römischer Dichter -65 - -8 v.Chr

Ars poetica 25f
Original lat.: "Brevis esse laboro, // Obscurus fio."

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„Wenn es dunkel genug ist, können Sie die Sterne sehen.“

—  Ralph Waldo Emerson US-amerikanischer Philosoph und Schriftsteller 1803 - 1882

Citát „Wenn du durch die Straßen gehst, erkennt dich keiner.“
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Citát „Der Körper einer Frau ist ein dunkeles und monströses Geheimnis.“
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