„Ich begehre die Liebe, wie man Schlaf begehrt.“
Georges Braque (1882–1963) französischer Maler
Aufzeichnungen (Vom Geheimnis der Kunst)
„Ich begehre die Liebe, wie man Schlaf begehrt.“
Georges Braque (1882–1963) französischer Maler
Aufzeichnungen (Vom Geheimnis der Kunst)
„Wir streben immer zum Verbotenen und begehren das, was uns versagt wird.“
Ovid (-43–17 v.Chr) römischer Dichter
Amores III, 4:17
Original lat.: "Nitimur in vetitum semper cupimusque negata."
„Auf den Stachel des Begehrens haben wir nur eine Antwort: fangen, einschließen, festhalten.“
J.M. Coetzee buch In the Heart of the Country
In the Heart of the Country
Friedrich Schiller (1759–1805) deutscher Dichter, Philosoph und Historiker
Der Gang nach dem Eisenhammer
Gedichte und Balladen, An die Freude (1785), Andere Gedichte und Balladen
„Das Begehren wohnt in den Sinnen, die Heiterkeit oder Nichtheiterkeit aber liegt im Herzen.“
Lü Bu We (-291) chinesischer Kaufmann, Politiker und Philosoph
Frühling und Herbst des Lü Bu We, S. 60
Da-De
„Wir sind Wesen mit der Fähigkeit zu begehren, aber immer unvollständig, daher unser Gang.“
Jacques Lacan (1901–1981) französischer Psychiater und Psychoanalytiker
„Das Leben ist kurz, aber nicht kurz.“
Salvador Dalí (1904–1989) spanischer Maler, Grafiker, Schriftsteller, Bildhauer und Bühnenbildner