„Töne, frohe Leier, // Töne Lust und Wein! // Töne, sanfte Leier, // Töne Liebe drein!“
Gotthold Ephraim Lessing buch Laokoon
An die Leier
Briefe, Fabeln, Laokoon, Philotas, Theologische Streitschriften, Sonstige
„Töne, frohe Leier, // Töne Lust und Wein! // Töne, sanfte Leier, // Töne Liebe drein!“
Gotthold Ephraim Lessing buch Laokoon
An die Leier
Briefe, Fabeln, Laokoon, Philotas, Theologische Streitschriften, Sonstige
„Der Wein hat manche große (und gute) Tat (so wie manche böse Tat) hervorgebracht.“
Georg Christoph Lichtenberg buch Sudelbücher
Sudelbücher, Heft F (479)
Sudelbücher
„Die Freundschafft, die der Wein gemacht, // Würckt wie der Wein, nur eine Nacht.“
Friedrich von Logau (1605–1655) Dichter des Barock
Wein-Freundschafft. Aus: Sämmtliche Sinngedichte, I,3,92. Hrsg. von Gustav Eitner, Tübingen 1872 (Bibliothek des literarischen Vereins in Stuttgart, Bd. CXIII). S. 77.
„Oh Welt, bey deinen Sachen // Ist weinen mehr als lachen.“
Friedrich von Logau (1605–1655) Dichter des Barock
Menschliches Elende. Aus: Sämmtliche Sinngedichte, II,4,90. Hrsg. von Gustav Eitner, Tübingen 1872 (Bibliothek des literarischen Vereins in Stuttgart, Bd. CXIII). S. 309.
Variante: Oh Welt, bei deinen Sachen
ist Weinen mehr als Lachen.
Pierre-Augustin de Beaumarchais (1732–1799) französischer Dramatiker
Der Barbier von Sevilla oder Alle Vorsicht umsonst! I, 2 (Figaro). Übersetzt von Josef Kainz Berlin: Fontane & Co., 1907. S. 12
Original franz.: "Je me presse de rire de tout, de peur d’être obligé d’en pleurer." - Le Barbier de Séville/Acte I, fr.wikisource.org
„Der Wein und die Wahrheit sind sich nur insofern ähnlich, als man mit beiden [anstoßt, 0.2].“
Moritz Gottlieb Saphir (1795–1858) österreichischer Schriftsteller
Nachtschatten der Zeit und des Lebens. 2. Band. München: Landauer, 1832. S. 20
Moritz Gottlieb Saphir (1795–1858) österreichischer Schriftsteller
In Dieter E. Zimmer: "Die Wortlupe" (2006) S. 83 http://books.google.de/books?id=4phiAAAAMAAJ&q=geblunken und DIE ZEIT 16.12.1999 http://www.zeit.de/1999/51/Dieter_E_Zimmer_50_. Eine Primärquelle nennt Zimmer nicht. <br class="br">Die Zeitschrift "Der Sprachdienst" der Gesellschaft für deutsche Sprache übernahm die Verse 1967 aus den "Basler Nachrichten" vom 17. Dezember 1966 mit keiner weiteren Quellenangabe als der, Saphir habe sie "an zwei Damen, die sich nicht einigen konnten", geschrieben ( S. 157 books.google http://books.google.de/books?id=itlbAAAAMAAJ&q=moritz, books.google http://books.google.de/books?id=itlbAAAAMAAJ&q=hinweis, books.google http://books.google.de/books?id=itlbAAAAMAAJ&q=mittelwortformen). 1978 brachte "Der Sprachdienst" sie abermals, nun jedoch mit dem Zusatz: "ein Österreicher soll die Spottverse geschmiedet haben: Moritz Gottlieb Saphir (1795-1858). Eine Durchsicht des Saphirschen Werkes hat dies jedoch bisher nicht bestätigt" ( Seite 64 books.google http://books.google.de/books?id=3dtbAAAAMAAJ&q=saphir). 1987 schrieb "Der Sprachdienst" schließlich nur noch von Versen "eines uns nicht bekannten Verfassers" ( Seite 53 books.google http://books.google.de/books?id=wHwhAQAAMAAJ&q=gehunken). Robert Sedlaczek, der das Gedicht mit einer bei Zimmer fehlenden (fünften) Zeile "Doch weil er gar zu sehr nach Wein gestinkt" zitiert, stützt die angebliche Autorschaft Saphirs ebenfalls nur auf die Mitteilung eines Lesers seiner Kolumne und nicht auf eine Primärquelle ( wienerzeitung.at 29.09.2009 http://www.wienerzeitung.at/meinungen/glossen/69870_Er-ist-der-Grete-in-den-Arm-gesinkt.html).<br>1918 hatte die von Hugo Kantrowitz (1854-1935) in New York herausgegebene Apotheker-Zeitung in ihrer Rubrik Zeitgemässe Betrachtungen in Prosa und Poesie. Begründet von Oskar Zipfel, cand. chem., a. H. der Landsmannschaft ‚Hunnia'. (Unter gütiger Mitwirkung des Herrn O'Hertzke, Professors der Psychologie a. D.) die Verse unter der Überschrift "Der poetische Erguss" in der folgenden Fassung gebracht, wobei es sich um die Erstveröffentlichung handeln dürfte:<br>"Weil gar zu schön im Glas der Wein geblunken,// Hat sich der Zipfel heute voll getrinkt;// Drauf ist im Zackzick er nach Haus gehunken// Und seinem Freund, dem Hertzke, in den Arm gesinkt.// Der aber hat ganz zornig abgewunken // Und hinter ihm die Türe zugeklunken. [...]" - Band 39 S. 149 books.google http://books.google.de/books?id=FXs3AQAAMAAJ&q=geblunken, books.google http://books.google.de/books?id=lJI0AQAAMAAJ&q=geblunken, books.google http://books.google.de/books?id=lJI0AQAAMAAJ&q=zugeklunken, books.google http://books.google.de/books?id=FXs3AQAAMAAJ&q=jahraus. <br class="br">Fälschlich zugeschrieben
„Wer am Freitag lacht, der wird am Sonntag weinen.“
Jean Racine (1639–1699) Autor der französischen Klassik
Les plaideurs I,1
Original franz.: "Tel qui rit vendredi, dimanche pleurera."
„Wohlauf! noch getrunken // Den funkelnden Wein! // Ade nun, ihr Lieben! // Geschieden muss sein.“
Justinus Kerner (1786–1862) deutscher Dichter, Arzt und medizinischer Schriftsteller
Wanderlied http://books.google.com/books?id=yYEcAAAAMAAJ&pg=RA1-PA117
Gilbert Keith Chesterton (1874–1936) englischer Schriftsteller
Häretiker "The only genuinely dangerous and immoral way of drinking wine is to drink it as a medicine." - Omar and the Sacred Vine. In: Heretics, 1909.
Häretiker
„Auch das Weinen bietet eine gewisse Lust.“
Ovid (-43–17 v.Chr) römischer Dichter
Tristien, Buch IV, 3. Elegie, 37
Original lat.: "est quaedam flere voluptas;"
„Ich habe es für Weiberwerk gehalten zu weinen.“
Ludwig Harms (1808–1865) deutscher Erweckungsprediger
zitiert in: Arno Pagel, Ludwig Harms - Gottes Rufer in der Heide
„Die Bürger halten es schon aus, wenn man ihnen reinen Wein einschenkt.“
Wolfgang Schäuble (1942) deutscher Politiker
über Wahlkämpfe in Krisenzeiten, Stuttgarter Zeitung, Ausgabe Landkreis Ludwigsburg Nr. 40/2009, vom 18. Februar 2009, S. 5
„Wir predigen nicht nur Wein, wir trinken ihn auch“
Klaus Ernst (1954) deutscher Politiker
taz, 2.8.2010 http://taz.de/1/politik/deutschland/artikel/1/parteichef-ernst-empoert-linken-basis/, Der Spiegel, 12.04.2010 http://www.spiegel.de/spiegel/print/d-69946890.html
Georg Weerth (1822–1856) deutscher Schriftsteller, Satiriker, Journalist und Kaufmann
Der Wein ist mein Vergnügen! In: Sämtliche Werke in fünf Bänden, Band 1, Berlin 1956, S. 63,
Andere Werke
Roman Herzog (1934–2017) ehemaliger Bundespräsident der Bundesrepublik Deutschland
Ansprache als Bundespräsident im Hotel Adlon am 26. April 1997, bundespraesident.de http://www.bundespraesident.de/SharedDocs/Reden/DE/Roman-Herzog/Reden/1997/04/19970426_Rede.html
„Wein richtet die Schönheit zugrunde, durch Wein wird die Blüte des Lebens verdorben.“
Properz (-47–-16 v.Chr) Vertreter der römischen Liebeselegie
Elegien Buch 2, XXXIIIb 11
Original lat.: "vino forma perit, vino corrumpitur aetas"
Olivier Messiaen (1908–1992) französischer Komponist
Interview mit Rudolf Frisius http://www.frisius.de/rudolf/texte/tx811.htm
„Das Kind, das da ist geschlagen, das muss wohl weinen und klagen.“
Hartmann von Aue (1160–1210) mittelhochdeutscher Dichter
Iwein / Quellwächter von Brocéliande
„Gemeinhin wird die Wahrheit dem Wein zugeschrieben.“
Plinius d.Ä. buch Naturalis historia
Naturgeschichte (Naturalis historia) XIV, 50, 141
Original lat.: "volgoque veritas iam attributa vino est.", davon das lateinischeSprichwort "in vino veritas."
„Kein Wein ist so sauer wie der reine, der einem eingeschenkt wird.“
Markus M. Ronner (1938–2022) Schweizer Theologe, Publizist und Journalist
Markus M. Ronner Zitate-Lexikon
Zitate-Lexikon
Alkäus von Mytilene (-600–-560 v.Chr) antiker griechischer Dichter
Fragment 57
Original altgriech.: "οἶνος […] καὶ ἀλάθεα."
Lat.: "In vino veritas."
„Wein ist der Spiegel des Menschen.“
Alkäus von Mytilene (-600–-560 v.Chr) antiker griechischer Dichter
Fragment 16
Original altgriech.: "οἶνος […] ἀνθρώπω δίοπτρον."
„Ich weine - // meine Träume fallen in die Welt.“
Else Lasker-Schüler Giselheer dem Heiden
Giselheer dem Heiden. Aus: Die Kuppel. Der Gedichte zweiter Teil. Berlin: Cassirer, 1920. S. 68.
„Bietet man den Wein vielen Gästen an, geht er bald zu Ende.“
Lü Bu We (-291) chinesischer Kaufmann, Politiker und Philosoph
Frühling und Herbst des Lü Bu We, S. 21
Nezāmī (1141–1209) persischer Dichter
Die sieben Geschichten der sieben Prinzessinnen, in der weißen Venuskuppel (verdeutscht von Rudolf Gelpke)
Original Farsi: "گفت کز چنــگ من به نالــه رود // باد بر خستــگان عشـق درود //عاشـــق آن شد که خستــگی دارد // به درستــی شکستگـــی دارد // عشــــق پوشیــده چنــد دارم چنــد // عاشقـم، عاشقـم به بانگ بلنـد //مستــــی و عاشقیـــم برد ز دست // صبر ناید ز هیچ عاشق مست // گرچه بر جان عاشقان خواریست // توبه در عاشقی گنه کاریست // عشـــق با توبـــــه آشنـــا نبـــــود // توبه در عاشقـی روا نبـــــود // عاشــق آن به که جان کند تسلیـــم // عاشقان را ز تیــغ تیز چه بیم"
„Schlecht ist es, wenn eine Frau nicht weinen kann.“
Icchokas Meras (1934–2014) litauischer Schriftsteller
Remis für Sekunden. Berlin, 1995. ISBN 3-7466-1051-6. Übersetzer: Irene Brewing
Barry Jonsberg (1951) britischer Schriftsteller
My Life as an Alphabet
„Der fünfte bringt stumm Wein herein;
das wird der Weinreinbringer sein.“
Robert Gernhardt (1937–2006) deutscher Schriftsteller, Comiczeichner und Maler
„Ein guter Wein,
ob weiß, oder rot,
lässt sich wunderbar verkosten
mit einem Stück Brot.“
Franz Schmidberger (1942) Deutscher Publizist
„Wein in kleinen Schlücken getrunken, ist ein Stück Seligkeit.“
Franz Schmidberger (1942) Deutscher Publizist
„Bei den Menschen ist es wie beim Wein, je älter, umso mehr Reife.“
Franz Schmidberger (1942) Deutscher Publizist
„Wassertrinker Diogen / hatt' zur Wohnung doch / eine Tonn' sich ausersehn, / die nach Weine roch.“
Johann Christoph Friedrich Haug (1761–1829) deutscher Lieder- und Epigrammendichter
„Auch kann ihn kein Mensch zum Lachen bringen. Aber das ist kein Wunder: Er trinkt keinen Wein.“
William Shakespeare (1564–1616) englischer Dramatiker, Lyriker und Schauspieler
„Wein und schöne Mädchen / sind zwei Zauberfädchen, / die auch die erfahrnen / Vögel gern umgarnen.“
Friedrich Rückert (1788–1866) deutscher Dichter, Übersetzer und Orientalist
„Der Wein reizt zur Wirksamkeit, die Guten im Guten und die Bösen im Bösen.“
Georg Christoph Lichtenberg (1742–1799) deutscher Naturforscher und Schriftsteller
„Der Wein erfreut des Menschen Herz und die Freudigkeit ist die Mutter aller Tugenden.“
Johann Wolfgang von Goethe (1749–1832) deutscher Dichter und Dramatiker
Quelle: Sämtliche Werke - Volume 2 - Página 104 http://books.google.com.br/books?id=9dc2AAAAMAAJ&pg=PA104, Johann Wolfgang von Goethe - G. Müller, 1776
„Der Wein erfindet nichts, er schwatzt's nur aus.“
Friedrich Schiller (1759–1805) deutscher Dichter, Philosoph und Historiker
„Guter Wein ist ein gutes, geselliges Ding, wenn man mit ihm umzugehen weiß.“
William Shakespeare (1564–1616) englischer Dramatiker, Lyriker und Schauspieler
„Weinen kann Erleichterung bringen, aber es muss jemanden geben, mit dem man weinen kann.“
Anne Frank (1929–1945) Opfer des Holocaust und Tagebuch-Autorin
„Weinen ist für einfache Frauen. Hübsche Frauen gehen einkaufen.“
Oscar Wilde (1854–1900) irischer Schriftsteller
Johann Wolfgang von Goethe (1749–1832) deutscher Dichter und Dramatiker
Vers 51–57
Gedichte, Prometheus (1789)
„Männer weinen, weil die Dinge nicht so sind, wie sie sein sollten.“
Albert Camus (1913–1960) französischer Schriftsteller und Philosoph
Jean Meslier (1664–1729) französischer Pfarrer und Kirchenkritiker der Frühaufklärung
Das Testament des Abbé Meslier. Die Grundschrift der modernen Religionskritik. Neu herausgegeben und eingeleitet von Hartmut Krauss, Hintergrund Verlag, Osnabrück 2005, ISBN 3-00-015292-X, Fünfter Beweis, 36. Abschnitt: Vergleich der Weihe der Götter aus Teig und Mehl mit der Weihe von Göttern aus Holz und Stein oder Gold und Silber, wie sie von den Heiden verehrt wurden: Inhaltsverzeichnis http://www.hintergrund-verlag.de/buecher-testament-abbe-meslier.html, Hintergrund-Verlag, S.194. Siehe auch: Marie-Luisa Frick, Grenzen der Vernunft. Fetischismus als Argumentationsfigur im religionskritischen Diskurs der Aufklärung. In:Christina Antenhofer, Fetisch als heuristische Kategorie. Transcript Verlag Bielefeld 2011, ISBN 9783837615845, Google Books https://books.google.de/books?id=X47JBAAAQBAJ&pg=PA202, S.202. <br class="br">(Original fr.: « C’est sur de telles paroles équivoques qu’ils [les chrétiens] adorent un Dieu en trois personnes, ou trois personnes en un seul et même Dieu. Qu’ils adorent ‹ des dieux de pâte et de farine › et qu’ils s'attribuent même le pouvoir de les faire, et même d'en faire tant qu'ils veulent. Car suivant leur principe, ils n'ont qu'à dire seulement quatre paroles sur telle quantité qu’ils voudront de ces petites images de pâte ou sur telle quantité qu’ils voudront de verres de vin, y en eût-il des milliers ou des millions... Quelle folie d'avoir seulement telle pensée ! <br class="br">Le Testament de Jean Meslier, curé de’Étrépigny et de But en Champagne, décédé en 1733 (sic!), veröffentlicht und mit einem Vorwort versehen von Rudolf Charles d'Ablaing van Giessenburg, Amsterdam 1864. Erste vollständige Ausgabe des Manuskripts: Google Books http://books.google.com/books?id=nKMFAAAAQAAJ, Tome 2, Cinquième preuve, Chap. XXXVI Comparaison de la consécration des dieux de pâte et de farine avec la consécration des dieux de pâte et de farine avec la consécration des dieux de bois et de pierre ou des dieux d’or et d’argent que les païens: Google Books http://books.google.com/books?id=nKMFAAAAQAAJ&pg=PA84, Band 2, S. 84]. <br class="br">Quelle: Vier Wandlungsworte: „Dies ist mein Leib.” Französisch: « Ceci est mon corps. » Lateinisch: "Hoc est enim Corpus meum". „Dies ist mein Blut.” Franzöisisch: « Ceci est mon sang. ». Lateinisch: "Hic est enim Calix Sanguinis mei".
„Wein trinken gehört zum Leben wie das Essen.“
Francis Ford Coppola (1939) US-amerikanischer Regisseur
„dem einen fehlt der Wein, dem andern der Becher“
Stefan Zweig (1881–1942) österreichischer Schriftsteller
Quelle: Drei Dichter ihres Lebens. Casanova – Stendhal – Tolstoi. Leipzig: Insel, 1928, Casanova Kapitel 3 gutenberg.spiegel.de http://gutenberg.spiegel.de/buch/drei-dichter-ihres-lebens-6850/3
„Mir widerstrebt es zu weinen oder zu stöhnen.“
Pierre Soulages (1919) französischer Maler und Grafiker
https://www.sueddeutsche.de/kultur/pierre-soulages-100-jahre-interview-1.4733460?reduced=true
„Was bringt mich so zum Weinen? Von Zeit zu Zeit. Hier gibt es nichts Trauriges.“
Samuel Beckett (1906–1989) irischer Schriftsteller, Literaturnobelpreisträger
„Clov: Wenn ich falle, werde ich weinen ... vor Glück.“
Samuel Beckett (1906–1989) irischer Schriftsteller, Literaturnobelpreisträger
„Wein ist ein ständiger Beweis dafür, dass Gott uns liebt und er liebt, uns glücklich zu sehen.“
Benjamin Franklin (1706–1790) amerikanischer Drucker, Verleger, Schriftsteller, Naturwissenschaftler, Erfinder und Staatsmann
„Die ganze Welt kann weinen, aber nicht die ganze Welt kann seufzen. Seufzen ist extra.“
Gertrude Stein (1874–1946) US-amerikanische Schriftstellerin, Verlegerin und Kunstsammlerin
Quelle: https://www.faz.net/aktuell/feuilleton/buecher/frankfurter-anthologie/frankfurter-anthologie-vergissmeinnicht-von-keith-douglas-17062236.html
Quelle: Mario Dayers erster und letzter Liebesbrief an Kaurene Meller
„Ich lache, weil ich nicht weinen darf, das ist alles, das ist alles.“
Abraham Lincoln (1809–1865) US-amerikanischer Präsident
Angelina Jolie (1975) US-amerikanische Schauspielerin, Regisseurin, Drehbuchautorin und Filmproduzentin
Rahel Varnhagen von Ense (1771–1833) deutsche Schriftstellerin
Quelle: Brief an Frau von F. in Berlin: Berlin, Sommer 1806, In: Rahel. Ein Buch des Andenkens für ihre Freunde. Erster Theil. Berlin 1834 bei Duncker und Humblot. S. 295 f. deutschestextarchiv.de https://www.deutschestextarchiv.de/book/view/varnhagen%20rahel01%201834?p=309
Stefan M. Gergely (1950) österreichischer Journalist und Sachbuchautor
Quelle: Zitat aus: Stefan M. Gergely: Sprach:Bilder. Gedanken, Gedichte, Fotos. Verlag Bibliothek der Provinz: Weitra 2020, ISBN 978-3-99028-936-5, S. 114
Stefan M. Gergely (1950) österreichischer Journalist und Sachbuchautor
Quelle: Zitat aus: Stefan M. Gergely: Sprach:Bilder. Gedanken, Gedichte, Fotos. Verlag Bibliothek der Provinz: Weitra 2020, ISBN 978-3-99028-936-5, S. 151