„Ich weine - // meine Träume fallen in die Welt.“
Else Lasker-Schüler Giselheer dem Heiden
Giselheer dem Heiden. Aus: Die Kuppel. Der Gedichte zweiter Teil. Berlin: Cassirer, 1920. S. 68.
„Ich weine - // meine Träume fallen in die Welt.“
Else Lasker-Schüler Giselheer dem Heiden
Giselheer dem Heiden. Aus: Die Kuppel. Der Gedichte zweiter Teil. Berlin: Cassirer, 1920. S. 68.
„O weine nicht! Wie glühnde Naphtatropfen, // So fallen deine Tränen auf mein Herz.“
Heinrich Heine (1797–1856) deutscher Dichter und Publizist
Almansor / Almansor
Almansor
„Weine genießen ist besser als Weinen.“
Stefan M. Gergely (1950) österreichischer Journalist und Sachbuchautor
Quelle: Zitat aus: Stefan M. Gergely: Sprach:Bilder. Gedanken, Gedichte, Fotos. Verlag Bibliothek der Provinz: Weitra 2020, ISBN 978-3-99028-936-5, S. 215
„Nicht um die Geliebte weine, die Du verloren // – um Die weine, die Dir [geblieben] sind!“
Peter Altenberg (1859–1919) österreichischer Schriftsteller
De libertate. In: Was der Tag mir zuträgt. 55 neue Studien. Berlin: Fischer, 1901. S. 65. ÖNB-ANNO http://anno.onb.ac.at/cgi-content/anno-buch?apm=0&aid=2&teil=0403&seite=00000065&zoom=2
„Die Freundschafft, die der Wein gemacht, // Würckt wie der Wein, nur eine Nacht.“
Friedrich von Logau (1605–1655) Dichter des Barock
Wein-Freundschafft. Aus: Sämmtliche Sinngedichte, I,3,92. Hrsg. von Gustav Eitner, Tübingen 1872 (Bibliothek des literarischen Vereins in Stuttgart, Bd. CXIII). S. 77.
„Weinen kann Erleichterung bringen, aber es muss jemanden geben, mit dem man weinen kann.“
Anne Frank (1929–1945) Opfer des Holocaust und Tagebuch-Autorin
„Die Leute weinen nicht, weil sie schwach sind. Sie weinen, weil sie zu lange stark waren.“
Johnny Depp (1963) US-amerikanischer Schauspieler