„Alles Geld der Welt ist nicht so viel wert wie zur rechten Stunde ein Becher besten Weines.“

—  Sprichwort

Bearbeitet von Monnystr. Letzte Aktualisierung 4. Juli 2019. Geschichte

Ähnliche Zitate

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„dem einen fehlt der Wein, dem andern der Becher“

—  Stefan Zweig österreichischer Schriftsteller 1881 - 1942

Drei Dichter ihres Lebens. Casanova – Stendhal – Tolstoi. Leipzig: Insel, 1928, Casanova Kapitel 3 gutenberg.spiegel.de http://gutenberg.spiegel.de/buch/drei-dichter-ihres-lebens-6850/3
Drei Dichter ihres Lebens (1928)

Citát „Geld: eine herrliche Mitgift. Am besten ohne Frau.“
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„Geld: eine herrliche Mitgift. Am besten ohne Frau.“

—  Plautus, Epidicus

Epidicus (Der Sklave Epidicus), 180, II.i / Apoecides und Periphanes
Original lat.: AP. "Pulcra edepol dos pecuniast(pecunia est)." PER. "Quae quidem pol non maritast(marita est)."

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„Ich weine - // meine Träume fallen in die Welt.“

—  Else Lasker-Schüler, Giselheer dem Heiden

Giselheer dem Heiden. Aus: Die Kuppel. Der Gedichte zweiter Teil. Berlin: Cassirer, 1920. S. 68.

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„Der Spiegel ist mein bester Freund, denn wenn ich weine, lacht er nie.“

—  Charlie Chaplin britischer Schauspieler und Filmregisseur 1889 - 1977

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„Wir brauchen Werte um die Welt zu verstehen.“

—  Lothar Späth deutscher Politiker (CDU), MdL, Ministerpräsident von Baden-Württemberg 1937 - 2016

Kulturkalender Baden-Württemberg, Ausgabe 32, 3/2007 Juli-September 2007, S. 21

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„Geld! Eine Flasche Wein und eine gute Zigarre, das ist alles, was der Mensch braucht. Auf alles andere kann er pfeifen.“

—  Bernhard Kellermann deutscher Schriftsteller und Politiker, MdV 1879 - 1951

Das häßliche Mädchen. Berlin: Volk und Welt, 1979. S. 23

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„Ich weiß nichts andres als `o Er´ und `o Er der ist´. Ich bin vom Becher der Liebe berauscht, die Welten sind aus meinem Blick geschwunden; ich habe kein Geschäft, als Geistes Gelage und wilde Zecherei. Habe ich einmal in meinem Leben einen Augenblick ohne dich verbacht, von dieser Zeit und von dieser Stunde will ich mein Leben bereuen.“

—  Dschalal ad-Din al-Rumi islamischer Mystiker, Begründer des Mevlevi-Derwisch-Ordens 1207 - 1273

Dschalâl-ed-dîn Rumî (aus dem Masnawi), zitiert aus: Mystische Zeugnisse aller Zeiten und Völker (Hrsg. Peter Sloterdijk), gesammelt von Martin Buber, orig. erschienen 1909 unter dem Titel Ekstatische Konfessionen, Diederichs Gelbe Reihe, München 1993, ISBN 3-424-01156-8, S. 96

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„Dein Auge kann die Welt trüb' oder hell dir machen; // Wie du sie ansiehst, wird sie weinen oder lachen.“

—  Friedrich Rückert deutscher Dichter, Übersetzer und Orientalist 1788 - 1866

Die Weisheit des Brahmanen, 1. Buch, I. Nr. 31., 2. Auflage. Leipzig: Weidmann'sche Buchhandlung, 1838. S. 29.
Die Weisheit des Brahmanen

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„Die ganze Welt kann weinen, aber nicht die ganze Welt kann seufzen. Seufzen ist extra.“

—  Gertrude Stein US-amerikanische Schriftstellerin, Verlegerin und Kunstsammlerin 1874 - 1946

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„Das Beste auf der Welt ist die Redefreiheit.“

—  Diogenes von Sinope griechischer Philosoph, Schüler des Antisthenes -404 - -322 v.Chr

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„Ein Mann, der recht zu wirken denkt, // Muss auf das beste Werkzeug halten.“

—  Johann Wolfgang von Goethe, buch Faust. Eine Tragödie.

Faust I, Vers 109 f. / Direktor → Zitat im Textumfeld
Dramen, Faust. Eine Tragödie (1808)

„Oh Welt, bey deinen Sachen // Ist weinen mehr als lachen.“

—  Friedrich von Logau Dichter des Barock 1605 - 1655

Menschliches Elende. Aus: Sämmtliche Sinngedichte, II,4,90. Hrsg. von Gustav Eitner, Tübingen 1872 (Bibliothek des literarischen Vereins in Stuttgart, Bd. CXIII). S. 309.
Variante: Oh Welt, bei deinen Sachen
ist Weinen mehr als Lachen.

„Wein ist dem glücklichen Sänger ein schnelles Pferd, als Wassertrinker bringst du jedoch nichts Rechtes zustande.“

—  Kratinos griechischer Komödiendichter und Zeitgenosse des Aristophanes -500 - -422 v.Chr

Nikainetos-Fragment
Original griech.: "Οἶνός τοι χαρίεντι πέλει ταχὺς ἵππος ἀοιδῷ: ὕδωρ δὲ πίνων οὐδὲν ἂν τέκοις σοφόν·"

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