„Alles Geld der Welt ist nicht so viel wert wie zur rechten Stunde ein Becher besten Weines.“

—  Sprichwort

Bearbeitet von Monnystr. Letzte Aktualisierung 4. Juli 2019. Geschichte

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„dem einen fehlt der Wein, dem andern der Becher“

—  Stefan Zweig österreichischer Schriftsteller 1881 - 1942

Drei Dichter ihres Lebens. Casanova – Stendhal – Tolstoi. Leipzig: Insel, 1928, Casanova Kapitel 3 gutenberg.spiegel.de http://gutenberg.spiegel.de/buch/drei-dichter-ihres-lebens-6850/3
Drei Dichter ihres Lebens (1928)

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„Ich weiß nichts andres als `o Er´ und `o Er der ist´. Ich bin vom Becher der Liebe berauscht, die Welten sind aus meinem Blick geschwunden; ich habe kein Geschäft, als Geistes Gelage und wilde Zecherei. Habe ich einmal in meinem Leben einen Augenblick ohne dich verbacht, von dieser Zeit und von dieser Stunde will ich mein Leben bereuen.“

—  Dschalal ad-Din al-Rumi islamischer Mystiker, Begründer des Mevlevi-Derwisch-Ordens 1207 - 1273

Dschalâl-ed-dîn Rumî (aus dem Masnawi), zitiert aus: Mystische Zeugnisse aller Zeiten und Völker (Hrsg. Peter Sloterdijk), gesammelt von Martin Buber, orig. erschienen 1909 unter dem Titel Ekstatische Konfessionen, Diederichs Gelbe Reihe, München 1993, ISBN 3-424-01156-8, S. 96

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„Der Spiegel ist mein bester Freund, denn wenn ich weine, lacht er nie.“

—  Charlie Chaplin britischer Schauspieler und Filmregisseur 1889 - 1977

Citát „Geld: eine herrliche Mitgift. Am besten ohne Frau.“
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„Geld: eine herrliche Mitgift. Am besten ohne Frau.“

—  Plautus, Epidicus

Epidicus (Der Sklave Epidicus), 180, II.i / Apoecides und Periphanes
Original lat.: AP. "Pulcra edepol dos pecuniast(pecunia est)." PER. "Quae quidem pol non maritast(marita est)."

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„Geld! Eine Flasche Wein und eine gute Zigarre, das ist alles, was der Mensch braucht. Auf alles andere kann er pfeifen.“

—  Bernhard Kellermann deutscher Schriftsteller und Politiker, MdV 1879 - 1951

Das häßliche Mädchen. Berlin: Volk und Welt, 1979. S. 23

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„Ich weine - // meine Träume fallen in die Welt.“

—  Else Lasker-Schüler, Giselheer dem Heiden

Giselheer dem Heiden. Aus: Die Kuppel. Der Gedichte zweiter Teil. Berlin: Cassirer, 1920. S. 68.

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„Stünd ich, Natur, vor dir ein Mann allein, // Da wär's der Mühe wert, ein Mensch zu sein.“

—  Johann Wolfgang von Goethe, Faust. Der Tragödie zweiter Teil

Faust II, Vers 11406 f. / Faust
Dramen, Faust. Der Tragödie zweyter Theil (1832)

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„Der Wert von Geld interessiert mich null. Mich interessiert die Freiheit, die das Geld mir verschafft: morgens aufstehen und machen, worauf ich Lust hab.“

—  Dieter Bohlen deutscher Musiker, Produzent und Songwriter 1954

Stern Nr. 41/2008 vom 2. Oktober 2008, S. 166

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„Die ganze Welt kann weinen, aber nicht die ganze Welt kann seufzen. Seufzen ist extra.“

—  Gertrude Stein US-amerikanische Schriftstellerin, Verlegerin und Kunstsammlerin 1874 - 1946

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„Wir brauchen Werte um die Welt zu verstehen.“

—  Lothar Späth deutscher Politiker (CDU), MdL, Ministerpräsident von Baden-Württemberg 1937 - 2016

Kulturkalender Baden-Württemberg, Ausgabe 32, 3/2007 Juli-September 2007, S. 21

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„Das Beste auf der Welt ist die Redefreiheit.“

—  Diogenes von Sinope griechischer Philosoph, Schüler des Antisthenes -404 - -322 v.Chr

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„Immerhin ist auch noch die schlechteste aller Demokratien … viel mehr wert als die beste aller erfolgreichen Diktaturen.“

—  Ephraim Kishon israelischer Satiriker, Journalist und Regisseur ungarischer Herkunft 1924 - 2005

Wer's glaubt, wird selig, Politische Satiren, S.15, Bastei Lübbe, 2000, ISBN 3-404-14799-0

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„Wo fehlt's nicht irgendwo auf dieser Welt? // Dem dies, dem das, hier aber fehlt das Geld.“

—  Johann Wolfgang von Goethe, Faust. Der Tragödie zweiter Teil

Faust II, Vers 4889 f. / Mephistopheles
Dramen, Faust. Der Tragödie zweyter Theil (1832)

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