„Weil gar zu schön im Glas der Wein geblunken,// hat sich der Hans dick voll getrinkt.// Drauf ist im Zickzack er nach Haus gehunken// und seiner Grete in den Arm gesinkt.// Die aber hat ganz mächtig abgewunken// und hinter ihm die Türe zugeklunken.“

— Moritz Gottlieb Saphir, In: "Die Wortlupe" (2006) S. 83 von Dieter E. Zimmer (2006), DIE ZEIT 16.12.1999. Eine Primärquelle nennt Zimmer nicht.

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Moritz Gottlieb Saphir5
österreichischer Schriftsteller 1795 - 1858
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„Dein Auge kann die Welt trüb' oder hell dir machen; // Wie du sie ansiehst, wird sie weinen oder lachen.“

— Friedrich Rückert deutscher Dichter, Übersetzer und Orientalist 1788 - 1866
Die Weisheit des Brahmanen, 1. Buch, I. Nr. 31., 2. Auflage. Leipzig: Weidmann'sche Buchhandlung, 1838. S. 29. Google Books

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„Die Sprache ist das Haus des Seins.“

— Martin Heidegger deutscher Philosoph 1889 - 1976
Über den Humanismus. Frankfurt a. M.: Klostermann, 1949. S. 5.

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— Max Stirner deutscher Philosoph 1806 - 1856
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„Viele Leute denken, daß Glück bedeutet, reicher und mächtiger zu sein.“

— François Lelord französischer Psychiater und Schriftsteller 1953
Hectors Reise oder die Suche nach dem Glück. München, 2004. Übersetzer: Ralf Pannowitsch. ISBN 3-492-04528-6

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— Marie Curie französische Physikerin polnischer Herkunft 1867 - 1934
Marie Curies Vorwort zu dem Buch „Die Werke Pierre Curies“, 1908, zitiert nach: „Das strahlende Metall“, S. 114

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