„Vor einigen Jahren, als die Bilder, die diese Welt bietet, sich mir zum ersten Mal auftaten, als ich die beglückende Wärme des Sommers spürte und das Rascheln der Blätter und das Zwitschern der Vögel hörte und das alles für mich war, hätte ich mich zu Tode weinen sollen; nun ist es mein einziger Trost.“

Letzte Aktualisierung 16. November 2023. Geschichte
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britische Schriftstellerin 1797–1851

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„Jedes Mal, wenn ein Mensch verliebt ist, spürt er, dass er erst jetzt wirklich liebt.“

Oscar Wilde (1854–1900) irischer Schriftsteller

Quelle: Kapitel 17

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„Auch das Weinen bietet eine gewisse Lust.“

Ovid (-43–17 v.Chr) römischer Dichter

Tristien, Buch IV, 3. Elegie, 37
Original lat.: "est quaedam flere voluptas;"

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„Malen ist Poesie, die man sieht und nicht hört, und Poesie ist ein Malen, das man hört, aber nicht sieht.“

Leonardo Da Vinci (1452–1519) italienischer Maler, Bildhauer, Architekt, Anatom, Mechaniker, Ingenieur und Naturphilosoph

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„Bietet man den Wein vielen Gästen an, geht er bald zu Ende.“

Lü Bu We (-291) chinesischer Kaufmann, Politiker und Philosoph

Frühling und Herbst des Lü Bu We, S. 21

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„Ich möchte so malen, wie ein Vogel singt.“

Claude Monet (1840–1926) französischer Maler des Impressionismus

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„Trösten möchtest du mich, mein Freund? Dann mußt du den Schmerz mir // Nicht benehmen, er ist eben mein einziger Trost.“

Robert Hamerling (1830–1889) österreichischer Schriftsteller, Dichter und Gymnasiallehrer

Der Tröster. In: Sinnen und Minnen. (2. Auflage), Hamburg und Leipzig: Richter. 1868. S. 192.

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