„Phantasie ist die Gabe, unsichtbare Dinge zu sehen.“
Jonathan Swift (1667–1745) englisch-irischer Schriftsteller und Satiriker
Saturday
„Phantasie ist die Gabe, unsichtbare Dinge zu sehen.“
Jonathan Swift (1667–1745) englisch-irischer Schriftsteller und Satiriker
„Die Leiden sind wie Gewitterwolken: In der Ferne sehen sie schwarz aus, über uns grau.“
Jean Paul (1763–1825) deutscher Schriftsteller
„Um ein Ding klar im Kopf zu sehen, muss es Gestalt annehmen.“
Henry Ford (1863–1947) Gründer des Automobilherstellers Ford Motor Company
Sergio Ramírez (1942) nicaraguanischer Schriftsteller, Menschenrechtler und Politiker
TAZ http://www.taz.de/pt/2006/05/24/a0163.1/text, 24. Mai 2006
„Man kann in Mohammed den größten Feind sehen, den die menschliche Vernunft je hatte.“
Denis Diderot (1713–1784) Französischer Schriftsteller und Philosoph des 18. Jahrhunderts
Fälschlich zitiert als: "Der Islam ist der Feind der Vernunft."
Original franz.: "On peut regarder Mahomet comme le plus grand ennemi que la raison humaine ait eu." - Histoire générale des dogmes et opinions philosophiques: Depuis les plus anciens temps jusqu'à nos jours. Tirée du Dictionnaire encyclopédique, des arts & des sciences, Band 3. London 1769. S. 128 Vgl. auch: Brief an Sophie Volland, 30. Okt. 1759: "À Mahomet, le meilleur ami des femmes ? — Oui, et le plus grand ennemi de la raison." fr.wikisource
Andere
„Du hast meine Phantasie korrumpiert und mein Blut in Wallung gebracht.....“
Leopold von Sacher-Masoch (1836–1895) Österreichischer Schriftsteller