„Es gibt so viel Geheimnisvolles, wenn man ein Kind ist. […] Mit dem Erwachsenwerden glauben wir die Gesetze zu verstehen, doch in Wirklichkeit erleben wir eine Verarmung der Phantasie.“

'in: Chris Rodley (Hrsg.), Lynch über Lynch, Verlag der Autoren, Juli 2006, S. 30, ISBN 3886612910; Übersetzer: Daniel Bickermann, Marion Kagerer

Übernommen aus Wikiquote. Letzte Aktualisierung 23. Juni 2021. Geschichte
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US-amerikanischer Regisseur 1946

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„Kinder erleben nichts so scharf und bitter wie Ungerechtigkeit.“

—  Charles Dickens, buch Große Erwartungen

Große Erwartungen (Great Expectations), Kapitel 8
Original engl.: "In the little world in which children have their existence […], there is nothing so finely perceived and so finely felt, as injustice."
Große Erwartungen (Great Expectations)

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„Ohne Phantasie gibt es keine Verbrecher und keine Dichter.“

—  Curt Goetz deutsch-schweizerischer Schriftsteller und Schauspieler 1888 - 1960

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„Schon die jetzigen Kinder und Jugendlichen werden pausenlos Katastropheneinsätze jahraus und jahrein erleben.“

—  Herbert Gruhl deutscher Politiker (CDU, GAZ/GRÜNE, ÖDP), MdB, Umweltschützer (BUND) und Schriftsteller 1921 - 1993

Capital Nr. 9/1976

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„Die Phantasie trainiert man am besten durch juristische Studien. Nie hat ein Dichter die Natur so frei ausgelegt wie ein Jurist die Wirklichkeit.“

—  Jean Giraudoux französischer Berufsdiplomat und Schriftsteller 1882 - 1944

Der Trojanische Krieg findet nicht statt
Original frz.: "Le droit est la plus puissante des écoles de l'imagination. Jamais poète n'a interprété la nature aussi librement qu'un juriste la réalité."

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„Wir können der Wirklichkeit nicht habhaft werden. Sie muß gestutzt, gekürzt, geknetet, ja, sie muß umgeglüht werden, und der Ofen, in dem die Umglühung vorgenommen wird, ist die Phantasie.“

—  Jakob Wassermann Deutscher Schriftsteller (1873-1934) 1873 - 1934

Tagebuch aus dem Winkel, Erzählungen und Aufsätze aus dem Nachlaß. Amsterdam: Querido Verlag, 1935. S. 88

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„Wo wir unfähig sind, die Gesetze der Notwendigkeit zu erkennen, da glauben wir frei zu sein.“

—  Ludwig Börne deutscher Journalist, Literatur- und Theaterkritiker 1786 - 1837

Das Staatspapier des Herzens. Fragmente und Aphorismen. Hg. von Werner Ehrenforth. Köln: Bund-Verlag, 1987. ISBN 3-7663-3036-5. gutenberg.de http://gutenberg.spiegel.de/?id=5&xid=217&kapitel=1#gb_found

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„Das Wunder ist des Glaubens liebstes Kind“

—  Johann Wolfgang von Goethe, buch Faust. Eine Tragödie.

Faust I, Vers 766 / Faust → Zitat im Textumfeld
Dramen, Faust. Eine Tragödie (1808)

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