„Die Phantasie ward auserkohren, // Zu öfnen uns die reiche Wunderwelt.“

Urania. Vierter Gesang: Unsterblichkeit. 5. Auflage. Halle: Renger, 1814. S. 130, Zeile 111f.

Übernommen aus Wikiquote. Letzte Aktualisierung 21. Mai 2020. Geschichte
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deutscher Dichter 1752 - 1841

Ähnliche Zitate

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„…Gott war guter Laune. Geizen // ist doch wohl nicht seine Art; // und er lächelte: da ward // Böhmen, reich an tausend Reizen.“

—  Rainer Maria Rilke, buch Larenopfer

Larenopfer, Land und Volk, 1895. In: Sämtliche Werke, Band I, Insel-Verlag, Frankfurt am Main 1955, S. 22
Andere Werke

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„Jeder muss Phantasie haben.“

—  Andy Warhol amerikanischer Grafiker, Künstler, Filmemacher und Verleger 1928 - 1987

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„Wahrheit ist unglaublicher als Phantasie. Phantasie muss Sinn ergeben, Wahrheit nicht.“

—  Mark Twain, buch Following the Equator

Following the Equator, chapter XV.
Original engl.: "Truth is stranger than fiction, but it is because Fiction is obliged to stick to possibilities; Truth isn't."
Following the Equator

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„Wollust ward dem Wurm gegeben.“

—  Friedrich Schiller, An die Freude

An die Freude

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„Meine Phantasie, das ist mein Gedächtnis.“

—  Jules Renard französischer Schriftsteller 1864 - 1910

Ideen, in Tinte getaucht. Aus dem Tagebuch

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„Phantasie und Lüge sind zweierlei“

—  Stanisław Jerzy Lec polnischer Aphoristiker 1909 - 1966

Sämtliche unfrisierte Gedanken, Seite 124
Unfrisierte Gedanken, Sämtliche unfrisierte Gedanken

„Genuss ist eine Frage der Phantasie.“

—  Markus M. Ronner Schweizer Theologe, Publizist und Journalist 1938 - 2022

Markus M. Ronner Zitate Lexikon
Zitate-Lexikon

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„Als Deutscher ward ich geboren, bin ich noch Einer? Nur was ich Deutsches geschrieben, nimmt mir Keiner.“

—  Franz Grillparzer österreichischer Dramatiker 1791 - 1872

zur Auflösung des Deutschen Bundes und Gründung des Norddeutschen Bundes ohne Österreich. 1867 auf eine Portraitfotografie für das Album einer deutschen Fürstin. Gedichte - In der neuen Aera. Sämtliche Werke, 1. Band, Stuttgart: Cotta, 1878, S. 164
Anderes

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„Der Welt zur Weisung: Das Verderblichste, was uns zuteil ward, ist der Unverstand.“

—  Sophokles, Ajax

Antigone, 1242f / Bote
Original altgriech.: "δείξας ἐν ἀνθρώποισι τὴν ἀβουλίαν // ὅσῳ μέγιστον ἀνδρὶ πρόσκειται κακόν."
Aias (455–450 v. Chr.), Antigone (442 v. Chr.)

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„Die Nachtigall ward eingefangen, // Sang nimmer zwischen Käfigstangen.“

—  Joachim Ringelnatz, Großer Vogel

Großer Vogel. In: Der Nachlaß. Berlin: Rowohlt, 1935. S. 14

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„Es gibt nichts Ärmeres als eine Wahrheit, ausgedrückt wie sie gedacht ward.“

—  Walter Benjamin, Einbahnstraße

Einbahnstraße, TECHNISCHE NOTHILFE, S. 70
Einbahnstraße (1928)

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„Des Lebens ungemischte Freude // ward keinem Irdischen zuteil.“

—  Friedrich Schiller, Der Ring des Polykrates

Der Ring des Polykrates
Gedichte und Balladen, An die Freude (1785), Der Ring des Polykrates (1797)

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„Wie einer ist, so ist sein Gott, // Darum ward Gott so oft zu Spott.“

—  Johann Wolfgang von Goethe deutscher Dichter und Dramatiker 1749 - 1832

Zahme Xenien IV zeno.org http://www.zeno.org/nid/20004844017
Gedichte, Zahme Xenien (1827)

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„Ohne Phantasie gibt es keine Verbrecher und keine Dichter.“

—  Curt Goetz deutsch-schweizerischer Schriftsteller und Schauspieler 1888 - 1960

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„Phantasie ist unser guter Genius oder unser Dämon.“

—  Immanuel Kant deutschsprachiger Philosoph der Aufklärung 1724 - 1804

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„Ich war reich und arm. Es ist besser, reich zu sein.“

—  Gertrude Stein US-amerikanische Schriftstellerin, Verlegerin und Kunstsammlerin 1874 - 1946

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„[…] wer als Meister ward geboren, // der hat unter Meistern den schlimmsten Stand.“

—  Richard Wagner deutscher Komponist, Dramatiker, Philosoph, Dichter, Schriftsteller, Theaterregisseur und Dirigent 1813 - 1883

Sachs in: Die Meistersinger von Nürnberg, Zweiter Aufzug, 1862, zitiert nach: Gesammelte Schriften und Dichtungen von Richard Wagner, Siebenter Band, Verlag von E. W. Fritzsch, Leipzig 1873, S. 271,

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