„Lebensklugheit bedeutet: Alle Dinge möglichst wichtig, aber keines völlig ernst zu nehmen.“
Arthur Schnitzler (1862–1931) österreichischer Erzähler und Dramatiker
„Lebensklugheit bedeutet: Alle Dinge möglichst wichtig, aber keines völlig ernst zu nehmen.“
Arthur Schnitzler (1862–1931) österreichischer Erzähler und Dramatiker
Joseph Goebbels (1897–1945) deutscher Politiker (NSDAP), MdR, Reichsminister für Volksaufklärung und Propaganda
Diary excerpts
Rosa Luxemburg (1871–1919) Vertreterin der europäischen Arbeiterbewegung und des proletarischen Internationalismus
Brief an Sonia Liebknecht, Mitte November 1917. In: Briefe aus dem Gefängnis, Hrsg. Exekutivkomitee der Kommunistischen Jugendinternationale, Verlag Junge Garde, Zweite unveränderte Auflage, Berlin 1920, S. 32,
Briefe
„In Acht nehmen; denn ich bin furchtlos und darum mächtig.“
Mary Shelley (1797–1851) britische Schriftstellerin
„Nehmen Sie das Tempo der Natur an: Ihr Geheimnis ist Geduld.“
Ralph Waldo Emerson (1803–1882) US-amerikanischer Philosoph und Schriftsteller
„Einige sind großartig geboren. Einige werden großartig. Andere nehmen es als Abschlussgeschenk an.“
Robin Williams (1951–2014) US-amerikanischer Schauspieler und Komiker
Hermann Göring (1893–1946) deutscher Politiker (NSDAP), MdR, Ministerpräsident, Reichsmarschall
Hjalmar Schacht: 76 Jahre meines Lebens, Kindler und Schiermeyer, Bad Wörishofen 1953, S. 463
Zugeschrieben
Ein Gebet ist mir zu wenig-zwei Gebete reichen nicht.. Referenz: https://beruhmte-zitate.de/suggestions/create-quote/user/
Houari Boumedienne (1932–1978) algerischer Staatschef
Joaquin Phoenix (1974) US-amerikanischer Schauspieler
Meister Eckhart (1260–1328) spätmittelalterlicher Theologe und Philosoph
Original: mdh: "Sumlîche einveltige liute wænent, sie süln got sehen, als er dâ stande und sie hie. Des enist niht. Got und ich wir sîn ein. Mit bekennenne nime ich got in mich, mit minnenne gân ich in got." - Predigt: Iusti vivent in aeternum.
Quelle: Predigt: Iusti vivent in aeternum. In: Meister Eckehart: Deutsche Predigten und Traktate, herausgegeben und übersetzt von Josef Quint, S. 99-115
„Was wir ein Ende nehmen sehen, ist nur das Brennholz. Das Feuer brennt weiter.“
Zhuangzi (-369–-286 v.Chr) chinesischer Philosoph und Dichter
Kapitel 3 (Pflege des Lebensprinzips) Vers 4. Bezogen auf den Tod des Meisters Laotse. Übersetzung von Richard Wilhelm.
Das wahre Buch vom südlichen Blütenland
Ludwig Van Beethoven (1770–1827) deutscher Komponist
Ludwig van Beethoven, zu einem Violinisten, der sich über eine seiner Meinung nach unspielbare Passage beschwerte
Friedrich Nietzsche (1844–1900) deutscher Philosoph und klassischer Philologe
an Carl Fuchs, 29. Juli 1888, KSB 8: 1075
Aus Briefen
Kurt Tucholský (1890–1935) deutscher Journalist und Schriftsteller (1890–1935)
"Fräulein Nietzsche", in: "Die Weltbühne", 12. Januar 1932, S. 54f. zeno.org http://www.zeno.org/nid/20005820189 <br class="br">Die Weltbühne
Mark Twain buch Following the Equator
Following the Equator, Kap. XX
Original engl.: "It is by the goodness of God that in our country we have those three unspeakably precious things: freedom of speech, freedom of conscience, and the prudence never to practice either of them."
Following the Equator
Frank Wedekind (1864–1918) deutscher Schriftsteller und Schauspieler
Brief an Gertrud Eysoldt, 8. August 1904
Briefe
Oscar Wilde Eine Frau ohne Bedeutung
Eine Frau ohne Bedeutung, 1. Akt / Lord Illingworth
Original engl.: "One should sympathise with the joy, the beauty, the colour of life. The less said about life's sores the better."
Eine Frau ohne Bedeutung - A Woman of No Importance
Mel Brooks (1926) US-amerikanischer Komiker und Regisseur
Spiegel Online, 6. Juli 2006 http://www.spiegel.de/panorama/0,1518,425228,00.html
Tom Clancy (1947–2013) US-amerikanischer Schriftsteller
Der Spiegel 32/2002 http://www.spiegel.de/spiegel/print/d-23740238.html
Gustave Flaubert (1821–1880) französischer Schriftsteller (1821-1880)
Briefe
Wörterbuch der Gemeinplätze (Dictionnaire des idées reçues)
Johann Wolfgang von Goethe (1749–1832) deutscher Dichter und Dramatiker
über Laurence Sterne, Maximen und Reflexionen, 760
Theoretische Schriften, Maximen und Reflexionen (1833), Sonstiges alphabetisch geordnet
Johann Wolfgang von Goethe (1749–1832) deutscher Dichter und Dramatiker
Die guten Weiber / Seyton
Andere Werke
„Wie über die Menschen, so auch über die Denkmäler lässt sich die Zeit ihr Recht nicht nehmen.“
Johann Wolfgang von Goethe (1749–1832) deutscher Dichter und Dramatiker
Die Wahlverwandschaften II, 2
Andere Werke
Johann Wolfgang von Goethe (1749–1832) deutscher Dichter und Dramatiker
an Friedrich Schiller, 5. April 1797
Selbstzeugnisse, Briefe und Gespräche
Ephraim Kishon (1924–2005) israelischer Satiriker, Journalist und Regisseur ungarischer Herkunft
"Im neuen Jahr wird alles anders, Ausgewählte Satiren", Kapitel: Ratschläge für Reisende, Albert Langen - Georg Müller Verlag GmbH, München, S.13
„Wo nehm ich nur all die Zeit her, so viel nicht zu lesen?“
Karl Kraus Sprüche und Widersprüche
Sprüche und Widersprüche (VI. Schreiben und Lesen); in: G. Fieguth: Deutsche Aphorismen, Reclam Verlag, Stuttgart 1978, S. 220
Sprüche und Widersprüche
Antonio Labriola (1843–1904) italienischer Philosoph, Professor der theoretischen Philosophie an der Universität in Rom
zugeschrieben von Franz Mehring in: Zum Gedächtnis des Kommunistischen Manifestes. Mit einer Einleitung von Franz Mehring http://www.vulture-bookz.de/marx/archive/volltext/Labriola_1895~Zum_Gedaechtnis_des_Kommunistischen_Manifestes.pdf (17mb), Faksimile der Ausgabe von 1909, Neue Kritik Frankfurt 1970, Einleitung Mehring, S.1 ISBN 3-80150051-9 <br class="br">Zugeschrieben
David Herbert Lawrence buch Lady Chatterley
Lady Chatterley, Kapitel 1
Original engl.: "Ours is essentially a tragic age, so we refuse to take it tragically. The cataclysm has happened, we are among the ruins, we start to build up new little habitats, to have new little hopes. It is rather hard work: there is now no smooth road into the future: but we go round, or scramble over the obstacles. We've got to live, no matter how many skies have fallen." - Lady Chatterley's Lover.
Friedrich Hebbel (1813–1863) deutscher Dramatiker und Lyriker
Tagebücher 3, 3323 (1845). S. 27.
Tagebücher
Reinhard Marx (1953) deutscher Geistlicher, Erzbischof von München und Freising, Kardinal
Das Kapital. Eine Streitschrift. Pattloch-Verlag München 2008. S. 44, ISBN 3629021557
Friedrich von Müller (1779–1849) Staatskanzler des Großherzogtums Sachsen-Weimar-Eisenach und ein enger Freund Goethes
13. Juni 1825
„Ihr müsst die Waffen in die Hände nehmen und alle Kolonialisten aus dem Land jagen.“
Samuel Nujoma (1929) namibischer Politiker, Staatspräsident von Namibia
Rede an die namibische Jugend aus Anlass seines 80. Geburtstages, 12. Mai 2009. Allgemeine Zeitung Namibia - Rede an die Jugend http://www.az.com.na/politik/jugend-gemahnt.85082.php
Wolfgang Huber (1942) deutscher evangelischer Theologe und Altbischof
Quelle: Spiegel vom 2. April 2004 http://www.spiegel.de/schulspiegel/0,1518,293543,00.html
„Bitte entschuldige, ich kann das nicht nehmen.“
Jefferson Davis (1808–1889) US-amerikanischer Politiker der Südstaaten
Letzte Worte, zu seiner Frau Varina Davis, die ihm Medizin angeboten hatte, 6. Dezember 1889
Original engl.: "Pray excuse me, I cannot take it."
Theodor Herzl (1860–1904) Ein österreichisch-ungarischer jüdischer Schriftsteller
Tagebucheintrag, S. 12 alo http://www.literature.at/viewer.alo?objid=12794&viewmode=fullscreen&scale=3.33&rotate=&page=19 <br class="br">Tagebuch
„Extreme Idealisten sind immer Feiglinge, sie nehmen vor der Wirklichkeit Reißaus.“
Jakob Bosshart (1862–1924) Schweizer Schriftsteller
Bausteine zu Leben und Zeit
„Die Liebe ist das Einzige, was uns keine Macht, keine Diktatur dieser Welt nehmen kann.“
Roberto Benigni (1952) Italienischer Schauspieler
Wetten, dass...? vom 1. April 2006, ZDF
Harald Schmidt (1957) deutscher Schauspieler, Kabarettist und Moderator
im Gespräch mit Judith Rakers, BRIGITTE 24/2006 http://www.brigitte.de/kultur/leute/judith-rakers-harald-schmidt-1066184/ <br class="br">Judith Rakers: Blutspenden mit Harald Schmidt (BRIGITTE 24/2006)
Harald Schmidt (1957) deutscher Schauspieler, Kabarettist und Moderator
im Gespräch mit Judith Rakers, BRIGITTE 24/2006 http://www.brigitte.de/kultur/leute/judith-rakers-harald-schmidt-1066184/4.html <br class="br">Judith Rakers: Blutspenden mit Harald Schmidt (BRIGITTE 24/2006)
Paul de Lagarde (1827–1891) deutscher Kulturphilosoph und Orientalist
Die graue Internationale, in: Deutsche Schriften. Zweiter Band. Göttingen 1881. S. 95 ff., 102 archive.org http://archive.org/stream/deutscheschrift02lagagoog#page/n109/mode/2up
„Aber man muss zur Kenntnis nehmen: Alleine kannst du das Land nicht verändern.“
Alfred Gusenbauer (1960) österreichischer Politiker, Bundeskanzler
Auf die Frage, ob ihm möglicherweise die soziale Intelligenz fehlt, was den Umgang mit Menschen betrifft. derstandard.at http://derstandard.at/3407640, Printausgabe, 9. Juli 2008
Julian Huxley (1887–1975) englischer Biologe, Philosoph und Schriftsteller (1887-1975)
Der Mensch in der modernen Welt
James Buchanan (1791–1868) US-amerikanischer Politiker, 15. Präsident der USA (1857–1861)
Letzte Worte, 1. Juni 1868
Original engl.: "Whatever the result may be, I shall carry to my grave the consciousness that at least I meant well for my country."
„Geben kann man lernen, nehmen muss man können.“
Richard von Schaukal (1874–1942) österreichischer Dichter
Leben und Meinungen des Herrn Andreas von Balthesser eines Dandy und Dilettanten, 2. Auflage, bei Georg Müller, München und Leipzig 1907, S. 137,
„Wer der Schnellste sein will, muss sich viel Zeit nehmen, es zu werden.“
Bernhard von Mutius (1949) deutscher Autor, Sozialwissenschaftler
Die Verwandlung der Welt. Ein Dialog mit der Zukunft, Klett-Cotta Verlag, ISBN 3-608-94271-8
Ridley Scott (1937) britischer Filmregisseur und Filmproduzent
im Interview mit Christian Aust, Spiegel Online, 19.Dezember 2007, spiegel.de http://www.spiegel.de/kultur/kino/0,1518,524165,00.html
Roman Herzog (1934–2017) ehemaliger Bundespräsident der Bundesrepublik Deutschland
zitiert in: »Herzog warnt vor "Rentner-Demokratie"«, 11. April 2008, spiegel.de http://www.spiegel.de/politik/deutschland/0,1518,546690,00.html
„Die Freiheit wird einem nicht gegeben, man muss sie nehmen.“
Meret Oppenheim (1913–1985) deutsch-schweizerische surrealistische Künstlerin und Lyrikerin
Dankesrede von Meret Oppenheim anlässlich der Preisverleihung des Kunstpreises der Stadt Basel, 1975, meret-oppenheim.de http://www.meret-oppenheim.de/kunstpreis.htm
Zacharias Werner (1768–1823) deutscher Dichter und Dramatiker der Romantik
An E. F. Peguilhin, 5. Dezember 1803
Emmanuelle Béart (1963) französische Schauspielerin
„Wann sind Sie reif für Komödien, Madame Béart?“, FAZ, 10. August 2007
Monika Maron (1941) deutsche Schriftstellerin
[52345069] Nr.30/2007 vom 23. Juli 2007. S. 141
Interview: Romain Leick, Volker Hage. Nr.30/2007 vom 23. Juli 2007
Klaus Kleinfeld (1957) deutscher Manager
zur Siemens-Schmiergeldaffäre im Interview mit dpa vom 20. Februar 2007, heise.de http://www.heise.de/newsticker/meldung/85598
Elke Heidenreich (1943) deutsche Schriftstellerin und Moderatorin
TV-Magazin, Beilage der Zeitschrift „Stern“ vom 11. Mai 2006.
Andrea Dworkin (1946–2005) US-amerikanische Feministin und Soziologin
Pornographie. Männer beherrschen Frauen, Emma-Verlag 1987, ISBN 3-922670-15-6, S. 33 <br class="br">"In practice, fucking is an act of possession — simultaneously an act of ownership, taking, force; it is conquering; it expresses in intimacy power over and against, body to body, person to thing." - Pornography - Men Possessing Women. p. 23 books.google http://books.google.de/books?id=PdQPAQAAMAAJ&q=fucking
„Wir nehmen an, kein Stern sei unbewohnt.“
Nikolaus von Kues buch De docta ignorantia
De docta ignorantia, aus: Nicolaus Cusanus, philosophische und theologische Schriften, auf der Grundlage der Übersetzung von Anton Scharpff, Wiesbaden 2005, ISBN 3-86539-009-9, S. 123
„Ich habe nichts gelernt, das ich anwenden könnte. Ich nehme mich und wende mich an.“
Johanna Wokalek (1975) deutsche Schauspielerin
über ihr Verständnis von Schauspielkunst, Stern Nr. 40/2008 vom 25. September 2008, S. 170
Emma Goldman (1868–1940) US-amerikanische Anarchistin und Friedensaktivistin
Das Tragische an der Emanzipation der Frau, in: Emma Goldman, Frauen in der Revolution, Bd. 2, Berlin 1977, S. 9-18 marxists.org https://www.marxists.org/deutsch/referenz/goldman/1911/aufsaetze/frau.htm <br class="br">Original engl.: "If love does not know how to give and take without restrictions, it is not love, but a transaction that never fails to lay stress on a plus and a minus." - The Tragedy of Woman's Emancipation. Essay in "Mother Earth" March 1906,
Siegfried Jacobsohn (1881–1926) deutscher Journalist und Theaterkritiker
Quelle: Der Fall Jacobsohn. 2. Auflage Charlottenburg 1913, S. 52 UB Paderborn https://digital.ub.uni-paderborn.de/ihd/content/zoom/6956635
Bogumil Goltz (1801–1870) polnischer humoristisch-pädagogischer Schriftsteller
Zur Charakteristik und Naturgeschichte der Frauen
Sigourney Weaver (1949) US-amerikanische Schauspielerin
Brigitte Nr. 21/2008 vom 24. September 2008, S. 88
Adolph Freiherr Knigge buch Über den Umgang mit Menschen
Erster Teil. Erstes Kapitel, Allgemeine Bemerkungen, 16. zeno.org http://www.zeno.org/nid/20005177227 <br class="br">Über den Umgang mit Menschen
„Einen Stein kann man zertrümmern, aber man kann ihm nicht seine Härte nehmen.“
Lü Bu We (-291) chinesischer Kaufmann, Politiker und Philosoph
Frühling und Herbst des Lü Bu We, S. 149
Lü Bu We (-291) chinesischer Kaufmann, Politiker und Philosoph
Frühling und Herbst des Lü Bu We, S. 381
„Zinnober kann man abwischen, aber man kann ihm nicht seine Röte nehmen.“
Lü Bu We (-291) chinesischer Kaufmann, Politiker und Philosoph
Quelle: Frühling und Herbst des Lü Bu We, S. 149
Elard von Oldenburg-Januschau (1855–1937) deutscher Großagrarier, Lobbyist und Politiker (Deutschkonservative Partei, DNVP), MdR
Reichtagsrede vom 29. Januar 1910. Stenographische Berichte des Reichstages, XII. Legislaturperiode, 2. Session, Bd. 259, S. 898 MDZ München http://www.reichstagsprotokolle.de/Blatt_k12_bsb00002939_00143.html
„die Menschen nehmen Dinge in der Bibel hin, die sie im gewöhnlichen Leben verabscheuen.“
Vita Sackville-West (1892–1962) englische Schriftstellerin und Gartengestalterin
Unerwartete Leidenschaft PT156 books.google https://books.google.de/books?id=3kN0DAAAQBAJ&pg=PT156 <br class="br">Unerwartete Leidenschaft
Irmgard Keun (1905–1982) deutsche Schriftstellerin
Ferdinand, der Mann mit dem freundlichen Herzen. Düsseldorf: [Erstausgabe Droste 1950] Claassen, 1981. S. 15. ISBN 3-546-45372-7
Manfred Weber (1972) deutscher Politiker (CSU), MdEP
Dietrich Bonhoeffer von A bis Z: Sein Denken und Reden, sein Predigen und Beten in Schlagworten erschlossen
Friedrich Nietzsche (1844–1900) deutscher Philosoph und klassischer Philologe
Also sprach Zarathustra und andere Schriften