Friedrich Engels (1820–1895) deutscher Politiker, Unternehmer, Philosoph und Militärhistoriker
Outlines of a Critique of Political Economy (1844)
Friedrich Engels (1820–1895) deutscher Politiker, Unternehmer, Philosoph und Militärhistoriker
Outlines of a Critique of Political Economy (1844)
Immanuel Kant (1724–1804) deutschsprachiger Philosoph der Aufklärung
Groundwork of the Metaphysics of Morals (1785)
Friedrich Schlegel (1772–1829) deutscher Kulturphilosoph, Kritiker, Literaturhistoriker und Übersetzer
Friedrich Engels (1820–1895) deutscher Politiker, Unternehmer, Philosoph und Militärhistoriker
Outlines of a Critique of Political Economy (1844)
„Tiere sind die besten Freunde. Sie stellen keine Fragen und kritisieren nicht.“
Mark Twain (1835–1910) US-amerikanischer Schriftsteller
„Stell dich der Realität - so wie sie ist. Nicht was es war oder was du haben wolltest.“
Jack Welch (1935) US-amerikanischer Manager
Blaise Pascal (1623–1662) französischer Mathematiker, Physiker und Literat (* 19. Juni 1623; † 19. August 1662)
https://www.youtube.com/watch?v=U0DeNkdNFk8
Navid Kermani (1967) deutschsprachiger Schriftsteller
Gott ist schön: das ästhetische Erleben des Koran
„Ich mag Leder. Ich stelle mir gerne vor, dass ich ein schwarzer Panther bin.“
Freddie Mercury (1946–1991) britischer Rocksänger
„Es ist alles so verflucht wahr - bis auf die Stellen, die gelogen sind.“
Douglas Adams (1952–2001) britischer Schriftsteller
Lothar Bisky (1941–2013) deutscher Politiker
Rede auf der 3. Tagung des 10. Parteitages der Linkspartei.PDS am 15. Juni 2007. DISPUT 6/2007 http://die-linke.de/fileadmin/download/disput/2007/disput_juni07.pdf, Seite 55
Bernhard von Bülow (1849–1929) Reichskanzler des Deutschen Reiches
Reichstagsrede vom 6. Dezember 1897. In: Fürst Bülows Reden nebst urkundlichen Beiträgen zu seiner Politik. Mit Erlaubnis des Reichskanzlers gesammelt und herausgegeben von Johannes Penzler. I. Band 1897–1903, Verlag von Georg Reimer, Berlin 1907, S. 8, Wikisource; Reichstagsprotokolle 1897/98, 1, S. 60 https://www.reichstagsprotokolle.de/Blatt_k9_bsb00002771_00112.html (D). Häufig Wilhelm II. fälschlich zugeschrieben.
Gottlob König (1779–1849) deutscher Forstwissenschaftler
Worte für die Erhaltung der Wälder und Bäume. Rede 24. September 1840. In: Amts-Bericht des Vorstandes über die vierte, zu Brünn vom 20. bis 28. September 1840 abgehaltene Versammlung der deutschen Land- und Forstwirthe, Hrsg. Johann Karl Nestler, Olmütz 1841, S. 121 f. books.google.de https://books.google.de/books?id=JA3EKPDPaJYC&pg=PA121&dq=Wo+W%C3%A4lder+und+B%C3%A4ume+verschwinden%20
„In Gottes Namen, halten Sie für einen Moment inne, stellen Sie Ihre Arbeit ein, sehen Sie sich um.“
Leo Tolstoi (1828–1910) russischer Schriftsteller
John Stuart Mill (1806–1873) ehemaliger englischer Philosoph und Ökonom und einer der einflussreichsten liberalen Denker des 19. Jahrhun…
In einer Parlamentsdebatte mit dem dem Konservativen John Pakington MP vom 31. Mai 1866<br><br> Hansard, vol 183 http://hansard.millbanksystems.com/commons/1866/may/31/committee-adjourned-debate#S3V0183P0_18660531_HOC_32, col 1592<br><br>Original engl.: I did not mean that Conservatives are generally stupid; I meant, that stupid persons are generally Conservative. I believe that to be so obvious and undeniable a fact that I hardly think any hon. Gentleman will question it.
Hermann Göring (1893–1946) deutscher Politiker (NSDAP), MdR, Ministerpräsident, Reichsmarschall
Presseunterredung am 9. August 1939 books.google https://books.google.de/books?hl=de&id=2W1bAAAAIAAJ&q=presseunterredung+august, in: Das Archiv, Nachschlagewerk für Politik, Wirtschaft, Kultur, Nr. 65 (August 1939), Berlin 1939, S. 624 https://books.google.de/books?hl=de&id=2W1bAAAAIAAJ&q=%22persönlich+habe%22– 625 books.google https://books.google.de/books?id=2W1bAAAAIAAJ&q=%22feindlicher+flieger%22 <br class="br">Siehe dazu auch Ulrich von Hassells Tagebucheintrag vom 16. März 1941 unten in #Zitate mit Bezug auf Hermann Göring
Alfred Delp (1907–1945) deutscher Jesuit und Widerstandskämpfer
Das Gesetz der Freiheit, Epiphanie 1945, in: Gesammelte Schriften, hrsg. von Roman Bleistein, Band 4 - Aus dem Gefängnis, Knecht, Frankfurt am Main 1984, ISBN 3-7820-0499-X, S. 218
Johann Gottlieb Fichte (1762–1814) deutscher Philosoph
Über den Grund unseres Glaubens an eine göttliche Weltregierung. Projekt Gutenberg http://gutenberg.spiegel.de/buch/kleinere-abhandlungen-415/2
„Man ist neugierig, die Stellen im Buche zu lesen, die ein anderer unterstrichen hat.“
Jean Paul (1763–1825) deutscher Schriftsteller
Bemerkungen über uns närrische Menschen, Band 1, 1782
Bemerkungen über uns närrische Menschen
Rosa Luxemburg (1871–1919) Vertreterin der europäischen Arbeiterbewegung und des proletarischen Internationalismus
Verteidigungsrede am 20. Februar 1914 vor der 2. Strafkammer des Landgerichts Frankfurt (Main). In: Reden. Hrsg. Günter Radczun, Verlag Philipp Reclam jun., Leipzig 1976, gutenberg.spiegel.de http://gutenberg.spiegel.de/buch/reden-2089/47. Erstmals im „Vorwärts“ vom 22. Februar 1914, 4. Beilage des „Vorwärts“ Berliner Volksblatt, Seite 17 des über fes http://fes.imageware.de/fes/web/ online verfügbaren Faksimiles (Zitat dort etwa in der Mitte der mittleren Spalte im Fettdruck)
„Es ist die Pflicht des Analytikers, an die Stelle der Toten zu treten.“
Jacques Lacan (1901–1981) französischer Psychiater und Psychoanalytiker
„Die erste Tugend des Wissens ist die Fähigkeit, sich dem Nicht-Sichtbaren zu stellen.“
Jacques Lacan (1901–1981) französischer Psychiater und Psychoanalytiker
„Stelle deiner Schwäche deinen Willen entgegen.“
Carlos Slim Helú (1940) mexikanischer Unternehmer in der Telekommunikationsbranche
Original: (es) Hay que imponer nuestra voluntad a nuestras debilidades.
Quelle: https://books.google.de/books?id=57Q2DAAAQBAJ&pg=PT217 books.google
Deepak Chopra (1946) indischer Autor von Büchern über Spiritualität, alternative Medizin und Ayurveda
„Die Zungen sollen an die Flüche gebunden werden wollen, als wollten sie Türen ins Feld stellen“
Miguel de Cervantes (1547–1616) spanischer Schriftsteller
„Möge der Frieden, den Sie mit Ihren Worten verkünden, in ihrem Herzen an erster Stelle stehen.“
Franz von Assisi (1182–1226) Ordensgründer und Heiliger der römisch-katholischen Kirche
„Bevor Sie Ihren Kopf schütteln, stellen Sie sicher, dass Sie ihn haben.“
Truman Capote (1924–1984) US-amerikanischer Schriftsteller
Jörg Tauss (1953) deutscher Politiker
Rede vor dem Deutschen Bundestag am 29. März 2007 zum Tätigkeitsbericht 2003 und 2004 des Bundesbeauftragten für den Datenschutz. dip.bundestag.de (pdf) http://dipbt.bundestag.de/dip21/btp/16/16091.pdf S. 9244 (C)
Ernst Bloch buch Atheismus im Christentum
Tübinger Einleitung in die Philosophie, Suhrkamp 1970, S. 90 books.google http://books.google.de/books?id=2AgrAAAAIAAJ&q=gangart <br class="br">Atheismus im Christentum, Tübinger Einleitung in die Philosophie
„Es gab schon viele Frauen, die wollten, daß ich es ihnen auf der Stelle besorge.“
René Weller (1953) deutscher Boxer
Stern, 25/1984
Botho Strauß (1944) deutscher Schriftsteller und Dramatiker
Botho Strauß, Der Untenstehende auf Zehenspitzen. Hanser, München 2004, S. 41.
David Hilbert Gesammelte Abhandlungen
Otto Blumenthal, Lebensgeschichte. In: David Hilbert, Gesammelte Abhandlungen, Dritter Band, Verlag von Julius Springer, Berlin 1935, S. 403 http://gdz.sub.uni-goettingen.de/dms/load/img/?PPN=PPN237834022&DMDID=DMDLOG_0031&PHYSID=PHYS_0413 <br class="br">Zugeschrieben
„Sie geben keine Interviews, aber stellen unsere Weichen, die Superreichen“
Wolf Maahn (1955) deutscher Musiker, Produzent und Komponist
"Homo Sapiens" auf dem Album "Sensible Daten", Libero 2015
„Wenn Freundschaft deine schwächste Stelle ist, bist du die stärkste Person der Welt.“
Abraham Lincoln (1809–1865) US-amerikanischer Präsident
Carl Friedrich Gauß (1777–1855) deutscher Mathematiker, Astronom, Geodät und Physiker
An Wolfgang Bolyai, Göttingen, 2. September 1808. In: Briefwechsel zwischen Carl Friedrich Gauss und Wolfgang Bolyai, Hrsg. Franz Schmidt und Paul Stäckel, B. G. Teubner, Leipzig 1899, S. 94,
David Hilbert Mathematische Probleme
Mathematische Probleme, S. 257 http://gdz.sub.uni-goettingen.de/dms/load/img/?PPN=PPN252457811_1900&DMDID=DMDLOG_0037&LOGID=LOG_0037&PHYSID=PHYS_0273 <br class="br">Mathematische Probleme (1900)
Henri Poincaré (1854–1912) französischer Mathematiker und Theoretischer Physiker
Wissenschaft und Methode, Hrsg. F. und L. Lindemann, B. G. Teubner, Leipzig 1914, S. 23 f.,
Je ne sais si je n’ai déjà dit quelque part que la Mathématique est l’art de donner le même nom à des choses différentes. Il convient que ces choses, différentes par la matière, soient semblables par la forme, qu’elles puissent, pour ainsi dire, se couler dans le même moule. Quand le langage a été bien choisi, on est tout étonné de voir que toutes les démonstrations, faites pour un objet connu, s’appliquent immédiatement à beaucoup d’objets nouveaux ; on n’a rien à y changer, pas même les mots, puisque les noms sont devenus les mêmes. - :fr:s:Science et méthode/Livre premier, § II
„Tiere sind so angenehme Freunde - sie stellen keine Fragen, sie äußern keine Kritik.“
George Eliot (1819–1880) englische Schriftstellerin
Carlos Castaneda (1925–1998) US-amerikanischer Anthropologe und Schriftsteller