„Wir erfinden Schrecken, um uns der Realität zu stellen.“
Stephen King (1947) US-amerikanischer Schriftsteller
„Wir erfinden Schrecken, um uns der Realität zu stellen.“
Stephen King (1947) US-amerikanischer Schriftsteller
„Wir wollten den Tempel nicht in einen Dienst stellen, für den er nicht geeignet ist.“
Jacques de Molay (1243–1314) Großmeister des Templerordens
Sommer 1306, Brief an Papst Clemens V.
Original franz.: "Quar nous navons volu ne volons le Temple mettre en aucune servitute se non tant come il hy affiert."
„Es gab schon viele Frauen, die wollten, daß ich es ihnen auf der Stelle besorge.“
René Weller (1953) deutscher Boxer
Stern, 25/1984
„Die Zungen sollen an die Flüche gebunden werden wollen, als wollten sie Türen ins Feld stellen“
Miguel de Cervantes (1547–1616) spanischer Schriftsteller
„Die einzige unmittelbar glaubwürdige Realität ist die Realität des Bewußtseins.“
René Descartes (1596–1650) französischer Philosoph, Mathematiker und Naturwissenschaftler
„Realität: Was für ein Konzept!“
Robin Williams (1951–2014) US-amerikanischer Schauspieler und Komiker
„Die Realität ist oft unkooperativ“
Christopher Moore (1957) US-amerikanischer Roman-Schriftsteller
The Serpent of Venice
„Nur die phantasielosen flüchten sich in die Realität.“
Arno Schmidt (1914–1979) deutscher Schriftsteller und Autor von Zettel’s Traum
„Die Realität ist nur eine Illusion, wenn auch eine sehr hartnäckige.“
Albert Einstein (1879–1955) theoretischer Physiker
„Was abstrakter ist, kann der Gipfel der Realität sein.“
Pablo Picasso (1881–1973) spanischer Maler, Grafiker und Bildhauer
