„Stell dich der Realität - so wie sie ist. Nicht was es war oder was du haben wolltest.“
Jack Welch (1935) US-amerikanischer Manager
„Stell dich der Realität - so wie sie ist. Nicht was es war oder was du haben wolltest.“
Jack Welch (1935) US-amerikanischer Manager
„Wir wollten den Tempel nicht in einen Dienst stellen, für den er nicht geeignet ist.“
Jacques de Molay (1243–1314) Großmeister des Templerordens
Sommer 1306, Brief an Papst Clemens V.
Original franz.: "Quar nous navons volu ne volons le Temple mettre en aucune servitute se non tant come il hy affiert."
Karl Emil Franzos buch Die Juden von Barnow
Der wilde Starost und die schöne Jütta, S. 139, , auch bei
Die Juden von Barnow (1876)
„Es gab schon viele Frauen, die wollten, daß ich es ihnen auf der Stelle besorge.“
René Weller (1953) deutscher Boxer
Stern, 25/1984
„Der Fluch der Fülle entblößt uns.“
Winston Churchill (1874–1965) britischer Staatsmann des 20. Jahrhunderts
„Jeder ignorierte Segen wird zum Fluch.“
Paulo Coelho (1947) brasilianischer Schriftsteller und Bestseller-Autor
„Der ärgste Fluch des Menschen ist das Geld.“
Antigone , 295-296 / Kreon
Original altgriech.: "Οὐδὲν γὰρ ἀνθρώποισιν οἷον ἄργυρος // κακὸν νόμισμ'"
… „Es lässt Städte verwaisen; Menschen ihr Zuhause aufgeben; es verführt und verdirbt ehrliche Menschen und verwandelt Tugend in Falschheit; es lehrt Niedertracht und Respektlosigkeit, Gottlosigkeit.“ - Antigone , 296-303 / Kreon
Aias (455–450 v. Chr.), Antigone (442 v. Chr.)
Theodor Fontane buch Effi Briest
Kapitel 5 , Kapitel 15 , Kapitel 22 , Kapitel 36 . Aus: Romane und Erzählungen. hg. von Peter Goldammer, Gotthard Erler, Anita Golz und Jürgen Jahn, 2. Auflage, Berlin und Weimar: Aufbau, 1973. Bd. 7. inzwischen sprichwörtlich
Effi Briest (1895)
Variante: Das ist ein zu weites Feld.