„Mitten in allem ist die Sonne. Nun, wer in diesem schönen Tempel diese Lampe an einen anderen besseren Ort stellen würde, von dem aus man alles anzünden könnte?“

Bearbeitet von Monnystr. Letzte Aktualisierung 10. Dezember 2019. Geschichte
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preußischer Astronom der Renaissance 1473 - 1543

Ähnliche Zitate

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„Wir wollten den Tempel nicht in einen Dienst stellen, für den er nicht geeignet ist.“

—  Jacques de Molay Großmeister des Templerordens 1243 - 1314

Sommer 1306, Brief an Papst Clemens V.
Original franz.: "Quar nous navons volu ne volons le Temple mettre en aucune servitute se non tant come il hy affiert."

Citát „Manche suchen einen schönen Ort, andere schaffen einen schönen Ort.“
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„Scheint die Sonne noch so schön, einmal muss sie untergehn.“

—  Ferdinand Raimund, Das Mädchen aus der Feenwelt oder Der Bauer als Millionär

Das Mädchen aus der Feenwelt oder Der Bauer als Millionär, II, 6, zitiert in Georg Büchmann: Geflügelte Worte, Ullstein Verlag 1986, ISBN 3-550-08521-4, S. 154

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„Mit einem Worte: wir wollen niemand in den Schatten stellen, aber wir verlangen auch unseren Platz an der Sonne.“

—  Bernhard von Bülow Reichskanzler des Deutschen Reiches 1849 - 1929

Reichstagsrede vom 6. Dezember 1897. In: Fürst Bülows Reden nebst urkundlichen Beiträgen zu seiner Politik. Mit Erlaubnis des Reichskanzlers gesammelt und herausgegeben von Johannes Penzler. I. Band 1897–1903, Verlag von Georg Reimer, Berlin 1907, S. 8, Wikisource; Reichstagsprotokolle 1897/98, 1, S. 60 https://www.reichstagsprotokolle.de/Blatt_k9_bsb00002771_00112.html (D). Häufig Wilhelm II. fälschlich zugeschrieben.

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„Mit einem Worte: wir wollen niemand in den Schatten stellen, aber wir verlangen auch unseren Platz an der Sonne.“

—  Wilhelm II. deutscher Kaiser und König von Preußen 1859 - 1941

Bernhard von Bülow, Reichstagsrede vom 6. Dezember 1897. In: Fürst Bülows Reden nebst urkundlichen Beiträgen zu seiner Politik. Mit Erlaubnis des Reichskanzlers gesammelt und herausgegeben von Johannes Penzler. I. Band 1897–1903, Verlag von Georg Reimer, Berlin 1907, S. 8, Wikisource; Reichstagsprotokolle 1897/98, 1, S. 60 https://www.reichstagsprotokolle.de/Blatt_k9_bsb00002771_00112.html (D)
Fälschlich zugeschrieben

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„Mit einem Worte: wir wollen niemand in den Schatten stellen, aber wir verlangen auch unseren Platz an der Sonne.“

—  Wilhelm II. deutscher Kaiser und König von Preußen 1859 - 1941

Bernhard von Bülow, Reichstagsrede vom 6. Dezember 1897. In: Fürst Bülows Reden nebst urkundlichen Beiträgen zu seiner Politik. Mit Erlaubnis des Reichskanzlers gesammelt und herausgegeben von Johannes Penzler. I. Band 1897–1903, Verlag von Georg Reimer, Berlin 1907, S. 8, Wikisource; Reichstagsprotokolle 1897/98, 1, S. 60 https://www.reichstagsprotokolle.de/Blatt_k9_bsb00002771_00112.html (D)
Fälschlich zugeschrieben

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„Mit einem Worte: wir wollen niemand in den Schatten stellen, aber wir verlangen auch unseren Platz an der Sonne.“

—  Bernhard von Bülow Reichskanzler des Deutschen Reiches 1849 - 1929

Reichstagsrede vom 6. Dezember 1897. In: Fürst Bülows Reden nebst urkundlichen Beiträgen zu seiner Politik. Mit Erlaubnis des Reichskanzlers gesammelt und herausgegeben von Johannes Penzler. I. Band 1897–1903, Verlag von Georg Reimer, Berlin 1907, S. 8, Wikisource; Reichstagsprotokolle 1897/98, 1, S. 60 https://www.reichstagsprotokolle.de/Blatt_k9_bsb00002771_00112.html (D). Häufig Wilhelm II. fälschlich zugeschrieben.

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„Für eine magische Laterne ist diese ganze Welt zu halten, // In welcher wir voll Schwindel leben. // Die Sonne hängt darin als Lampe, die Bilder aber und Gestallten // Sind wir, die dran vorüberschweben.“

—  Omar Khayyam persischer Mathematiker, Astronom, Philosoph und Dichter 1048 - 1131

Robâîyât-e-Khayyâm (Übersetzt von Adolf Friedrich von Schack)
Original Farsi: "اين چرخ و فلك كه ما در او حيرانيم // فانوس خيال از او مثالي دانيم // خورشيد چراغ دان و عالم فانوس // ما چون صوريم كاندراو حيرانيم"

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„Wer kämpft, muss einen Ort haben, wohin er den Kopf betten kann.“

—  Erwin Guido Kolbenheyer österreichischer Romanautor, Dramatiker und Lyriker der faschistischen Epoche 1878 - 1962

Klaas Y, Der große Neutrale

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„manche der schönsten Orte auf der Welt liegen auf dem Körper deiner Frau.“

—  Paul Auster, buch Winter Journal

Paul Auster: Winter Journal. Reinbek bei Hamburg 2012, Seite 186, übersetzt von Werner Schmitz ISBN 978-3-498-00087-5.
"some of the most beautyful places in the world are on your wife´s body." Paul Auster: Winter Journal. New York/ London 2012, Seite 167, ISBN 978-0-571-28320-0

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„Die Welt ist ein schöner Ort und wert, dass man um sie kämpft.“

—  Ernest Hemingway, buch Wem die Stunde schlägt

Wem die Stunde schlägt (For whom the bell tolls), 1940

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„Ewig jung ist nur die Sonne, sie allein ist ewig schön.“

—  Conrad Ferdinand Meyer Schweizer Dichter des Realismus 1825 - 1898

Ewig jung ist nur die Sonne. In: Das Oxforder Buch deutscher Dichtung vom 12ten bis zum 20sten Jahrhundert. Hrsg. von H. G. Fiedler. Oxford, 1911. S. 444.

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