„Stell dich der Realität - so wie sie ist. Nicht was es war oder was du haben wolltest.“
Jack Welch (1935) US-amerikanischer Manager
Stern, 25/1984
„Stell dich der Realität - so wie sie ist. Nicht was es war oder was du haben wolltest.“
Jack Welch (1935) US-amerikanischer Manager
„Wir wollten den Tempel nicht in einen Dienst stellen, für den er nicht geeignet ist.“
Jacques de Molay (1243–1314) Großmeister des Templerordens
Sommer 1306, Brief an Papst Clemens V.
Original franz.: "Quar nous navons volu ne volons le Temple mettre en aucune servitute se non tant come il hy affiert."
„Die Zungen sollen an die Flüche gebunden werden wollen, als wollten sie Türen ins Feld stellen“
Miguel de Cervantes (1547–1616) spanischer Schriftsteller
Charles Bukowski (1920–1994) US-amerikanischer Dichter und Schriftsteller
„Paris! Für mich gab es kein schöneres Wort.“
Marc Chagall (1887–1985) weißrussisch-französischer Maler
Marc Chagall, Ingo F. Walther / Rainer Metzger: "Marc Chagall 1887–1985. Malerei als Poesie"; Seite 15
"Paris ! Il n'y avait pas un mot qui fût plus doux pour moi" - Ma Vie. Traduit du russe par Bella Chagall. Paris Stock 1931. p. 149
„Es gibt nur eine Frau auf der Welt, eine Frau mit vielen Gesichtern.“
Nikos Kazantzakis (1883–1957) griechischer Schriftsteller
„Die liebenswürdigste der Frauen // Wird auch die schönste sein.“
August von Kotzebue (1761–1819) deutscher Dramatiker
Die neue Frauenschule III, 1 (Frau von Blinvahl). Lustspiel in drei Aufzügen. Aus: Theater. 27. Band. Wien [u.a.]: Ignaz Klang [u.a.], 1841. S. 280.
