„Die erste Tugend des Wissens ist die Fähigkeit, sich dem Nicht-Sichtbaren zu stellen.“

Bearbeitet von Monnystr. Letzte Aktualisierung 3. Juni 2021. Geschichte
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französischer Psychiater und Psychoanalytiker 1901 - 1981

Ähnliche Zitate

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„Die Tugend ist nicht ein Wissen, sondern ein Wollen.“

—  Karl Salomo Zachariae deutscher Rechtswissenschaftler 1769 - 1843

Die allgemeine Erziehungslehre: Von den Mitteln zur Erreichung des Endzwecks der Erziehung, II. Von der Erziehung in der engeren Bedeutung. Aus: Vierzig Bücher vom Staate. Sechster Band. Heidelberg: C. F. Winter, 1842. S. 20.

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„Tugend ist schwerer zu bekommen als Wissen über die Welt.“

—  John Locke englischer Philosoph und Vordenker der Aufklärung 1632 - 1704

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„Die erste Tugend eines Bildes ist es, ein Fest für das Auge zu sein.“

—  Eugéne Delacroix französischer Maler 1798 - 1863

Eugène Delacroix, Journal de Eugène Delacroix. Avant-propos de Jean-Louis Vaudoyer. Introduction et notes par André Joubin. Paris 1932
Zitate

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„Tugenden und Mädchen sind am schönsten, ehe sie wissen, daß sie schön sind.“

—  Ludwig Börne deutscher Journalist, Literatur- und Theaterkritiker 1786 - 1837

Kritische Schriften. Hg. von Edgar Schumacher. Zürich: Artemis-Verlag, 1964. Seite 256

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„Wie die Sonne erst alle Dinge in der Landschaft sichtbar macht, so die Liebe in der Seelenlandschaft.“

—  Zenta Maurina lettische Schriftstellerin 1897 - 1978

Um des Menschen willen

Citát „Die Fähigkeit, das Wort Nein auszusprechen, ist der erste Schritt zur Freiheit.“
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„Die erwachende Tugend eines jungen Menschen ist anmutiger als die ersten Tage des Frühlings.“

—  Luc de Clapiers de Vauvenargues französischer Philosoph, Moralist und Schriftsteller 1715 - 1747

Unterdrückte Maximen, Maxime 757
Original franz.: "Les premiers jours du printemps ont moins de grâce que la vertu naissante d’un jeune homme."

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„Das Letzte, was man findet, wenn man ein Werk schreibt, ist, zu wissen, was man an den Anfang stellen soll.“

—  Blaise Pascal französischer Mathematiker, Physiker und Literat (* 19. Juni 1623; † 19. August 1662) 1623 - 1662

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„Die Neugier steht immer an erster Stelle eines Problems, das gelöst werden will.“

—  Galileo Galilei italienischer Philosoph, Mathematiker, Physiker und Astronom 1564 - 1642

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„Kunst gibt nicht das Sichtbare wieder, sondern macht sichtbar.“

—  Paul Klee deutscher Maler und Grafiker 1879 - 1940

Schöpferische Konfession. In: Tribüne der Kunst und der Zeit. Eine Schriftensammlung, Band XIII, hgg. v. Kasimir Edschmid. Reiß, Berlin 1920. S. 28

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„Stellen Sie sich eine Welt vor, in der das gesamte Wissen der Menschheit jedem frei zugänglich ist. Das ist unser Ziel!“

—  Jimmy Wales Gründer von Wikipedia 1966

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„Es gibt drei Arten von Wissen: Das Wissen an sich, das Wissen um die Lebensart und das Wissen, wie man etwas tut; die beiden letzteren machen im allgemeinen das erste überflüssig.“

—  Charles-Maurice de Talleyrand-Périgord französischer Diplomat 1754 - 1838

Jean Orieux: Talleyrand. Die unverstandene Sphinx, Aus dem Französischen von Gerhard Heller. Societäts-Verlag Frankfurt/Main 1972. S. 37
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„Stell dir eine Welt vor, in der jeder Mensch auf der Erde freien Zugang zum gesamten menschlichem Wissen hat. Das ist, was wir machen.“

—  Jimmy Wales Gründer von Wikipedia 1966

über Wikipedia, Slashdot http://interviews.slashdot.org/article.pl?sid=04/07/28/1351230
Original engl.: "Imagine a world in which every single person on the planet is given free access to the sum of all human knowledge. That's what we're doing."

„Seine größte Tugend war seine Neugier - dieser Mann wollte tatsächlich etwas wissen, wollte alles durchstreifen, auskosten, herauskriegen. Noch dort, wo er irrte, war er groß.“

—  Hannes Stein deutscher politischer Journalist und Buchautor 1965

über Johann Wolfgang von Goethe, Goethe war der Beste. In: Immer Recht haben. Frankfurt am Main, 2008, S. 57. ISBN 978-3-8218-0963-2

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„Man muß die Segel in den unendlichen Wind stellen, dann erst werden wir spüren, welcher Fahrt wir fähig sind.“

—  Alfred Delp deutscher Jesuit und Widerstandskämpfer 1907 - 1945

Das Gesetz der Freiheit, Epiphanie 1945, in: Gesammelte Schriften, hrsg. von Roman Bleistein, Band 4 - Aus dem Gefängnis, Knecht, Frankfurt am Main 1984, ISBN 3-7820-0499-X, S. 218

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