Emil Frommel (1828–1896) deutscher Theologe und Volksschriftsteller
Das Wahrzeichen von Ingolstadt oder: Recht muß doch Recht bleiben. Projekt Gutenberg.de http://gutenberg.spiegel.de/?id=5&xid=5194#gb_found
Emil Frommel (1828–1896) deutscher Theologe und Volksschriftsteller
Das Wahrzeichen von Ingolstadt oder: Recht muß doch Recht bleiben. Projekt Gutenberg.de http://gutenberg.spiegel.de/?id=5&xid=5194#gb_found
Maria Montessori (1870–1952) italienische Ärztin, Reformpädagogin, Philosophin und Philanthropin
Kinder sind anders (Il Segreto dell'Infanzia). Ernst Klett Verlag Stuttgart 1952, S. 27 ( Neuauflage 2010 books.google http://books.google.de/books?id=ZrCwO0pp-voC&pg=PA33).
„Prediger in leeren Kirchen trösten sich mit der besseren Akustik.“
Markus M. Ronner (1938–2022) Schweizer Theologe, Publizist und Journalist
Markus M. Ronner Zitate-Lexikon
Zitate-Lexikon
„Die Perücken füllen die leeren Stellen in meinem Herzen.“
Lady Gaga (1986) US-amerikanische Sängerin und Songwriterin.
Stern Nr.45/2010, 4. November 2010, S. 188
Annette von Droste-Hülshoff (1797–1848) deutsche Schriftstellerin und Komponistin
Am Montag in der Charwoche, Verse 1-6, zitiert nach: Das geitliche Jahr, Dritte Auflage, Verlag der J. G. Cottaschen Buchhandlung, Stuttgart 1876, S. 55, , siehe auch zeno.org http://www.zeno.org/nid/20004709136
Mallanaga Vatsyayana hinduistisches Versepos zu Kamashastra, erotischer Liebe
Kamasutra, Buch III, Kapitel 3
Lü Bu We (-291) chinesischer Kaufmann, Politiker und Philosoph
Frühling und Herbst des Lü Bu We, S. 438
Da-De
Lü Bu We (-291) chinesischer Kaufmann, Politiker und Philosoph
Frühling und Herbst des Lü Bu We, S. 39
Da-De
Hans Bemmann (1922–2003) österreichischer Schriftsteller
Stein und Flöte, und das ist noch nicht alles
Dara Horn (1977) US-amerikanische Schriftstellerin und Literaturwissenschaftlerin, Professorin für jüdische Literatur
The World to Come
„Macht ist nur die leere Erhöhung des eigenen Willens über den Willen anderer.“
Mario Puzo (1920–1999) US-amerikanischer Krimi-Schriftsteller
„Niemand trinkt sein Glas halb voll, sondern halb leer.“
Franz Schmidberger (1942) Deutscher Publizist
Johann Wolfgang von Goethe (1749–1832) deutscher Dichter und Dramatiker
Wilhelm Meister's Lehrjahre (Apprenticeship) (1786–1830)
Friedrich Nietzsche buch Die Geburt der Tragödie aus dem Geiste der Musik
The Birth of Tragedy (1872)
Johann Gottfried Herder (1744–1803) deutscher Dichter, Philosoph, Übersetzer und Theologe der Weimarer Klassik
Maria Theresia (1717–1780) Regierende Erzherzogin von Österreich, Königin von Ungarn und Böhmen, Frau des Kaisers Franz von Lothringen
„Stets geht Amand mit unbedecktem Kopf. / Was soll der Deckel auch auf einem leeren Topf?“
August Friedrich Ernst Langbein (1757–1835) deutscher Dichter und Romanschriftsteller
„Nichts macht einen Mann so abenteuerlich wie eine leere Tasche.“
Victor Hugo (1802–1885) französischer Poet und Autor
Paracelsus (1493–1541) Arzt, Alchemist, Astrologe, Naturforscher, Mystiker, Laientheologe und Philosoph
Alfred Delp (1907–1945) deutscher Jesuit und Widerstandskämpfer
Das Gesetz der Freiheit, Epiphanie 1945, in: Gesammelte Schriften, hrsg. von Roman Bleistein, Band 4 - Aus dem Gefängnis, Knecht, Frankfurt am Main 1984, ISBN 3-7820-0499-X, S. 218
Hugo Von Hofmannsthal buch Ein Brief
Ein Brief, 1902. In: Gesammelte Werke, Band 7, S. Fischer, Frankfurt a.M. 1979, S. 466, zeno.org http://www.zeno.org/nid/2000509058X <br class="br">Ein Brief (1902)
„Jede Kunst zeichnet sich durch eine bestimmte Art der Organisation um eine Leere aus.“
Jacques Lacan (1901–1981) französischer Psychiater und Psychoanalytiker
Sri Chinmoy (1931–2007) indischer spiritueller Lehrer, Philosoph und Guru
Meditation - Menschliche Vervollkommnung in göttlicher Erfüllung, The Golden Shore Verlagsges.mbH, Nürnberg 1995, 12. Auflage 2013, Übersetzung: Kailash A. Beyer, ISBN 978-3-89532-005-7, S. 16
„Es ist immer schade, wenn nur der Kopf etwas mitbekommt und das Herz leer ausgeht.“
Marie Hüsing (1909–1995) deutsche Diakonisse, Dichterin und Schriftstellerin
Vom Umkreis zur Mitte, Brendow Verlag : Moers 1984, ISBN 3870672307, S. 7.
Marie Hüsing (1909–1995) deutsche Diakonisse, Dichterin und Schriftstellerin
Zeichen seiner Hand, Brendow Verlag : Moers 1977, ISBN 3870670916, S. 52.
„Gute Worte sind leere Güte, die kein Opfer erfordern und mehr geschätzt werden als die Güte.“
Carlos Ruiz Zafón (1964) spanischer Schriftsteller
„Johnny, kannst du nicht rausgehen und in deinem leeren Garten spielen??“
Elton John (1947) britischer Musiker
Immanuel Kant buch Metaphysische Anfangsgründe der Naturwissenschaft
Metaphysische Anfangsgründe der Naturwissenschaft, A 99, Allgemeine Anmerkung zur Dynamik
Metaphysische Anfangsgründe der Naturwissenschaft (1786)
Oswald Spengler buch Der Untergang des Abendlandes
Der Untergang des Abendlandes. Erster Band, S. 28,
Der Untergang des Abendlandes (1918/1922), Erster Band: Gestalt und Wirklichkeit (1918)
„Ich habe einen Test im Existentialismus gemacht. Ich ließ alle Antworten leer und bekam 100.“
Woody Allen (1935) US-amerikanischer Komiker, Filmregisseur, Autor und Schauspieler
Karl-Josef Laumann (1957) deutscher Politiker, MdL, Minister für Arbeit, Gesundheit und Soziales von Nordrhein-Westfalen, MdB
Quelle: https://www.sueddeutsche.de/gesundheit/gesundheit-duesseldorf-landesregierung-stehtische-auf-weihnachtsmaerkten-erlauben-dpa.urn-newsml-dpa-com-20090101-200929-99-751499
Elisabeth II. (1926–2022) Königin des Vereinigten Königreichs Großbritannien und Nordirland, Staatsoberhaupt der Commonwealth-Nationen
Unbekannter Autor
Hört der Stille zu statt sie zu meiden.
Quelle: https://zitatezumnachdenken.com/tarik-ozbay/9957
„Das Versprechen war leer. Es geht nicht immer mehr.“
Wolf Maahn (1955) deutscher Musiker, Produzent und Komponist
"Break out of Babylon" auf dem Album "Break out of Babylon", Libero 2020
„Ich war so hohl und leer wie die Zwischenräume zwischen den Sternen.“
Raymond Chandler (1888–1959) US-amerikanischer Krimi-Schriftsteller
„Wer zu den Sternen greift,
kommt mit leeren Händen heim.“
Zitat aus: Stefan M. Gergely: Sprach:Bilder. Gedanken, Gedichte, Fotos. Verlag Bibliothek der Provinz: Weitra 2020, ISBN 978-3-99028-936-5, S. 87
„Die einen ertrinken in der Fülle,
die anderen ersticken in der Leere.“
Stefan M. Gergely (1950) österreichischer Journalist und Sachbuchautor
Quelle: Zitat aus: Stefan M. Gergely: Sprach:Bilder. Gedanken, Gedichte, Fotos. Verlag Bibliothek der Provinz: Weitra 2020, ISBN 978-3-99028-936-5, S. 215